
OktoberPEST
stoner metal, aggressive, male vocals,

OktoberPEST
stoner metal, aggressive, male vocals,
Lyrics
(Ein Lied des Gas und Verderbens)
Strophe 1
In München tobt die Nacht, der Maßkrug bebt,
der Himmel riecht nach Hopfen und nach Tod.
Ein Bauer rülpst, ein Tourist lebt,
doch tief im Zelt gärt faul das Brot.
Pre-Refrain
Da! Ein Donnerschlag vom Hinternchor,
die Erde bebt, das Bier läuft vor!
Aus jedem Furz – ein fauler Geist,
der Fleisch und Weißwurst wiederbeißt!
Refrain
OKTOBERPEST! – Gas, Blut und Bier!
Die Toten tanzen hier bei mir!
OKTOBERPEST! – Der Zapfhahn brennt,
und jeder Furz ein Sakrament!
Strophe 2
Ein Zombie-Opa schreit nach Schweinshax’n,
sein Auge schwimmt im Weißbierglas.
Die Blasmusik spielt apokalyptisch Sax’n,
und keiner weiß, wer hier noch nass.
Pre-Refrain 2
Da kracht der Donner aus dem Darm,
die Luft wird dick, der Himmel warm.
Die Untoten steh’n im Bierzelt auf,
und röhren laut im Gasgebrauch!
Refrain
OKTOBERPEST! – Prost und Verderb!
Die Hölle riecht nach Sauerkraut und Herbst!
OKTOBERPEST! – Der Maß ist leer,
doch deine Seele gärt noch mehr!
Bridge – gesprochener Part, Horrorstil
„Ich schwör’, ich trank nur eine Halbe…
Warum kriecht die Wurst?!“
– Blub, Rülps, Knall –
„O Gott, sie kommen aus dem Darmzelt!“
Breakdown
BLUB! BLUB! BLUB!
Der Boden klebt, der Himmel brüllt,
das Bier ist tot, der Krug erfüllt!
SCHNAPP! RÜLP! KNACK!
Ein letzter Furz, ein letzter Schlag –
Oktoberfest? Nein, OKTOBERPEST!
Refrain – Finale
OKTOBERPEST! – Die Welt im Bauch!
Ein Dämon furzt im Hendlrauch!
OKTOBERPEST! – Das letzte Fass,
verflucht in Bier und Unterlass!
Outro
Die Sonne steigt, der Morgen stinkt,
die Menschheit röchelt, lacht und trinkt.
Denn wer zu tief ins Maßglas schaut,
dem wird vom Leben schlecht – und laut!
