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đŸŽ”â€žIch geh jetzt meinen Weg“

đŸŽ”â€žIch geh jetzt meinen Weg“

The world music anthem kicks off with deep Rasta-inspired bass and pulsing hybrid beats—acoustic hand drums interlock with subtle electronic kicks. Verses ride energetic African rhythms, as global instruments and melodic electric guitar join in, dreamy synths pulsing beneath. Soaring male vocal harmonies crest into a huge, uplifting chorus with powerful choral layers and glowing synth pads, radiating warmth. Each instrumental break introduces vibrant new timbres, driving the track to a jubilant, joyful finale.

Lilian Temperade·3:31

Lyrics

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Copyright‑Hinweis (Deutsch)

Alle Texte und Kompositionen © Lilian Temperade.

Weiterverarbeitung, Remixes oder Neuinterpretationen sind erlaubt,

sofern die Originalquelle klar genannt wird:

„Lyrics & Original Concept by Lilian Temperade“.

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„Ich geh jetzt meinen Weg“

Vers 1

Ich hab gespĂŒrt, wie NĂ€he kommt,

wie leise NĂ€he laut wird.

Worte, Blicke, kleine Töne

ziehen mich aus meinem Kern.

Ich war nicht schwach, ich war berĂŒhrt,

doch hab mich selbst fast nicht gespĂŒrt.

Plötzlich war ich nicht mehr frei,

nur still – und halb nur noch dabei.

Refrain

Ich geh jetzt meinen Weg – ganz allein, ganz klar.

Mir ist egal, was kommt – ich weiß, was war.

Ich lass mich nie mehr zieh’n – nicht in euren Strom.

Denn meine Wahrheit klingt – und sie bleibt mein Ton.

Vers 2

Ich sah, wie Menschen sich verneigen

vor Stimmen, die nicht echt mehr sind.

Ich sah, wie Angst sich leise kleidet

und wie man sich darin verliert.

Ich hab mich selbst dabei erkannt,

wie ich mich beugte – elegant.

Doch jetzt steh ich – und bleibe steh’n,

auch wenn ich manches muss geh’n.

Refrain

Ich geh jetzt meinen Weg – ganz allein, ganz klar.

Mir ist egal, was kommt – ich weiß, was war.

Ich lass mich nie mehr zieh’n – nicht in euren Strom.

Denn meine Wahrheit klingt – und sie bleibt mein Ton.

Bridge

Meine Begleiter, meine Hunde & meine Katze

Ihr wart bei mir – und seid es noch.

Doch selbst ihr könnt mich nicht mehr halten,

denn meine Seele will sich entfalten.

Ich liebe tief – doch geh fĂŒr mich,

denn was ich bin, lebt inniglich.

Und wer mich liebt, lĂ€sst mich auch geh’n,

nicht aus Verlust – aus Wiederseh’n.

Vers 3

Ich trenn mich nicht aus kaltem Herz,

ich trenn mich aus erkanntem Schmerz.

Ich bleib nicht dort, wo ich mich bieg,

ich geh dorthin, wo ich mich wieg.

Ich weiß, es wird nicht leicht sein heut,

doch was mich ruft, wird nie bereut.

Ich geh – und trag mein Licht hinaus

und baue mir mein eig’nes Haus.

Vers 4

Ich hab gelernt, wie leiser Druck

sich in die Seele schleichen kann.

Wie NÀhe manchmal nicht mehr trÀgt,

wenn sie dich formt – statt dich empfĂ€ngt.

Ich sah, wie selbst geliebte Wesen

mich hielten, ohne es zu wollen.

Doch jetzt ist Zeit, mich selbst zu leben,

auch wenn ich manchen Schmerz soll holen.

Vers 5

Ich danke euch – meine Begleiter, meine Hunde & meine Katze

Ihr wart mein Herz, mein stiller Kreis.

Doch jetzt muss ich hinaus – ganz frei.

Ich geh nicht weg, ich geh zu mir,

und wenn ihr wollt, bleibt ihr bei mir.

Doch meine Richtung ist jetzt klar –

ich geh – und weiß, dass ich da war.

Finaler Refrain

Ich geh jetzt meinen Weg – ganz allein, ganz klar.

Mir ist egal, was kommt – ich weiß, was war.

Ich lass mich nie mehr zieh’n – nicht in euren Strom.

Denn meine Wahrheit klingt – und sie bleibt mein Ton.

Outro

Und wenn du fragst, was mich bewegt,

dann sag ich leise: Ich hab gelebt.

Ich hab gespĂŒrt, ich hab geseh’n –

und jetzt – jetzt kann ich wirklich geh’n.

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