
Kalte Liebe
sad warm deep male vocals with a bittersweet undertone, melancholic, melancholic swing, sad reggae, experimental, guitar-driven
Dorn·5:01

5:01
Kalte Liebe
sad warm deep male vocals with a bittersweet undertone, melancholic, melancholic swing, sad reggae, experimental, guitar-driven
Creator: DornRelease Date: April 16, 2026
Lyrics
Strophe 1
Im weißen Schrein summt leise mein Verlangen,
ein kühler Tempel, still und lichtdurchflutet,
dort lagern Wunder, sorgsam eingefangen,
wo jede Hoffnung köstlich ruhet.
Strophe 2
Ein Griff genügt, und Welten öffnen sachte,
Gewürze flüstern herb von fernen Reisen,
ein Käse träumt von Alpen, schneebedachten
die Butter glänzt wie Mondlicht auf den Speisen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 3
Doch wehe, wenn die Leere mich empfangen
nur Licht, das kalt auf nackten Flächen flimmert,
kein Glas, kein Duft, - und meine Sinne bangen
nur Einsamkeit, die aus den Ritzen wimmert.
Strophe 4
Die Flaschen fehlen, selbst die letzte Spur von Süße,
kein Rascheln mehr von Tüten oder Schalen,
die Stille hallt wie ungesagte Grüße,
ein frostig Nichts in kahlen Idealen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 5
Ich steh davor wie Dichter ohne Worte,
mein Blick sucht Sinn in gläsernen Visionen,
kein Joghurt mehr als Rettungspforte,
nur philosophisch abgenagte hallende Regionen.
Strophe 6
Dann füllt sich neu dein Inneres mit Leben,
Tomaten glänzen rot wie kleine Sonnen,
der Einkauf trägt mir Hoffnung gerade eben,
und plötzlich scheint das Dasein neu gewonnen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 7
Doch eines Nachts, im flimmernden Gesichte,
begreif ich leis in meinem Hungerstreben:
Nicht nur du füllst mein innerstes Gewichte —
ich lieb dich auch, und will mit dir gut leben.
Im weißen Schrein summt leise mein Verlangen,
ein kühler Tempel, still und lichtdurchflutet,
dort lagern Wunder, sorgsam eingefangen,
wo jede Hoffnung köstlich ruhet.
Strophe 2
Ein Griff genügt, und Welten öffnen sachte,
Gewürze flüstern herb von fernen Reisen,
ein Käse träumt von Alpen, schneebedachten
die Butter glänzt wie Mondlicht auf den Speisen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 3
Doch wehe, wenn die Leere mich empfangen
nur Licht, das kalt auf nackten Flächen flimmert,
kein Glas, kein Duft, - und meine Sinne bangen
nur Einsamkeit, die aus den Ritzen wimmert.
Strophe 4
Die Flaschen fehlen, selbst die letzte Spur von Süße,
kein Rascheln mehr von Tüten oder Schalen,
die Stille hallt wie ungesagte Grüße,
ein frostig Nichts in kahlen Idealen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 5
Ich steh davor wie Dichter ohne Worte,
mein Blick sucht Sinn in gläsernen Visionen,
kein Joghurt mehr als Rettungspforte,
nur philosophisch abgenagte hallende Regionen.
Strophe 6
Dann füllt sich neu dein Inneres mit Leben,
Tomaten glänzen rot wie kleine Sonnen,
der Einkauf trägt mir Hoffnung gerade eben,
und plötzlich scheint das Dasein neu gewonnen.
Refrain
O Kühlschrank, Hüter meiner stillen Triebe,
du schenkst mir Trost im nächtlichen Verlangen,
gefüllt bist du die kühlste Form von Liebe,
doch leer lässt du mein Herz im Echo bangen.
Strophe 7
Doch eines Nachts, im flimmernden Gesichte,
begreif ich leis in meinem Hungerstreben:
Nicht nur du füllst mein innerstes Gewichte —
ich lieb dich auch, und will mit dir gut leben.
