
Junges Ich
Rap
r2b2·3:21

3:21
Junges Ich
Rap
Creator: r2b2Release Date: January 8, 2026
Lyrics
Strophe 1
Er wächst auf in ’nem Haus voller Stimmen und Licht,
kleine Sorgen im Alltag, doch er merkt sie noch nicht.
Mama hält ihn fest, Papa immer im Stress,
doch für ihn ist das Leben erstmal einfach nur echt.
Er träumt viel zu groß für sein Kinderzimmer,
will raus in die Welt, will mehr als nur „immer“.
Doch mit vierzehn zerbricht, was er sicher geglaubt,
zwei Wege, zwei Türen, eine Familie geht aus.
Und plötzlich steht er da, zwischen Gestern und Jetzt,
zu jung für die Wahrheit, doch zu alt für den Rest.
⸻
Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
⸻
Strophe 2
Die Nächte werden länger, die Wege nicht gradlinig,
er sucht nach sich selbst, manchmal laut, manchmal widersinnig.
Falsche Freunde, schnelle Worte, keine Angst vor dem Fall,
doch tief in seinem Innern spürt er: „Das hier ist nicht alles.“
Er stolpert, er zweifelt, verliert kurz die Sicht,
doch irgendwo brennt noch ein kleines Restlicht.
Ein Moment, ein Gedanke, ein Blick in den Spiegel:
„Wenn ich mich jetzt nicht ändere, bleib ich für immer hier stehen.“
Er dreht sich um, atmet tief und sagt leise: „Okay.“
Heute fang ich neu an – auch wenn’s schwerfällt, ich geh.
⸻
Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
⸻
Strophe 3
Ausbildung, frühe Morgen, müde Augen, viel Mut,
er lernt, was es heißt, etwas aufzubauen – Stück für Stück gut.
Er verdient sein eigenes Geld, steht fest auf zwei Beinen,
merkt zum ersten Mal: Er kann selbst etwas erreichen.
Heute schaut er nach vorne, nicht mehr nur zurück,
weiß genau, wo er herkommt und was ihn jetzt trägt – sein Glück.
Er sucht keine Perfektion, nur Ehrlichkeit,
eine Frau, die bleibt, auch in der schwereren Zeit.
⸻
Nicht alles war leicht, nicht alles war fair,
doch genau diese Wege machen ihn stärker als mehr.
⸻
Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
⸻
Wenn du fällst, steh auf, glaub mir, du bist nicht allein.
Manchmal muss man sich verlieren, um man selbst zu sein.
Er wächst auf in ’nem Haus voller Stimmen und Licht,
kleine Sorgen im Alltag, doch er merkt sie noch nicht.
Mama hält ihn fest, Papa immer im Stress,
doch für ihn ist das Leben erstmal einfach nur echt.
Er träumt viel zu groß für sein Kinderzimmer,
will raus in die Welt, will mehr als nur „immer“.
Doch mit vierzehn zerbricht, was er sicher geglaubt,
zwei Wege, zwei Türen, eine Familie geht aus.
Und plötzlich steht er da, zwischen Gestern und Jetzt,
zu jung für die Wahrheit, doch zu alt für den Rest.
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Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
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Strophe 2
Die Nächte werden länger, die Wege nicht gradlinig,
er sucht nach sich selbst, manchmal laut, manchmal widersinnig.
Falsche Freunde, schnelle Worte, keine Angst vor dem Fall,
doch tief in seinem Innern spürt er: „Das hier ist nicht alles.“
Er stolpert, er zweifelt, verliert kurz die Sicht,
doch irgendwo brennt noch ein kleines Restlicht.
Ein Moment, ein Gedanke, ein Blick in den Spiegel:
„Wenn ich mich jetzt nicht ändere, bleib ich für immer hier stehen.“
Er dreht sich um, atmet tief und sagt leise: „Okay.“
Heute fang ich neu an – auch wenn’s schwerfällt, ich geh.
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Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
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Strophe 3
Ausbildung, frühe Morgen, müde Augen, viel Mut,
er lernt, was es heißt, etwas aufzubauen – Stück für Stück gut.
Er verdient sein eigenes Geld, steht fest auf zwei Beinen,
merkt zum ersten Mal: Er kann selbst etwas erreichen.
Heute schaut er nach vorne, nicht mehr nur zurück,
weiß genau, wo er herkommt und was ihn jetzt trägt – sein Glück.
Er sucht keine Perfektion, nur Ehrlichkeit,
eine Frau, die bleibt, auch in der schwereren Zeit.
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Nicht alles war leicht, nicht alles war fair,
doch genau diese Wege machen ihn stärker als mehr.
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Alles wird gut, auch wenn du’s heut nicht siehst,
jeder Schritt nach vorn zählt, egal wie oft du fällst.
Trag deine Narben mit Stolz, sie zeigen dir den Weg,
alles wird gut – wenn du weitergehst.
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Wenn du fällst, steh auf, glaub mir, du bist nicht allein.
Manchmal muss man sich verlieren, um man selbst zu sein.
