
Ein Schwur im Mondenschein
Medieval folk bard song, played in a tavern. Mood: solemn, romantic, warm. Instrumentation: lute, flute, hurdy-gurdy, gentle drums. Vocals: warm male voice, narrative, like a bard singing by candlelight. Chorus is hymnal and sing-along, carried by a choir in the background. Tempo: medium tempo, slightly lively.

Ein Schwur im Mondenschein
Medieval folk bard song, played in a tavern. Mood: solemn, romantic, warm. Instrumentation: lute, flute, hurdy-gurdy, gentle drums. Vocals: warm male voice, narrative, like a bard singing by candlelight. Chorus is hymnal and sing-along, carried by a choir in the background. Tempo: medium tempo, slightly lively.
Lyrics
Strophe 1
Im Kerzenlicht der alten Taverne,
da klingt ein Lied von Treu’ so ferne.
Der Ritter im Harnisch hebt sein Glas,
singt von der Liebe und vom Schwur im Maß.
Refrain (zum Mitsingen, bardenhaft)
Ein Schwur im Mondschein, fest und klar,
so stark wie Stahl, wie’s immer war.
Im Kerzenlicht erklingt das Lied,
dass Treue nie verloren zieht.
Strophe 2
Die Taverne bebt, es rauscht der Wein,
die Freunde lachen im Fackelschein.
Doch draußen ruft die Nacht so sacht,
der Mondschein hält die ew’ge Wacht.
Refrain
Ein Schwur im Mondschein, fest und klar,
so stark wie Stahl, wie’s immer war.
Im Kerzenlicht erklingt das Lied,
dass Treue nie verloren zieht.
Bridge
Ob Harnisch schwer, ob Wege weit,
der Schwur bleibt stark in Ewigkeit.
So klingt im Herzen, nah und fern,
ein Lied von Treue, unser Stern.
Finaler Refrain (kräftig, feierlich)
Ein Schwur im Mondschein, fest und klar,
so stark wie Stahl, wie’s immer war.
Im Kerzenlicht erklingt das Lied,
dass Treue nie verloren zieht.
