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Oh Regen Schwarz

Dark, dark poetry, string quartet, dark ballad, celtic medieval

RexAmun·3:43

Lyrics

[Intro]
Schwarzer Regen fällt so sacht,
Tränkt die Erde in jener Nacht.
Kein Tropfen rein, kein Licht in Sicht,
Ein Himmel weint – und tröstet nicht.


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[Verse 1]
Die Straßen spiegeln dunklen Glanz,
Asche schwebt im Totentanz.
Der Himmel brennt, die Schatten schrei’n,
Die Welt vergeht im trüben Schein.

Ein Schrei – nein, Flüstern schwirrt umher,
Ein Echo treibt im Regenmeer.
Die Schwärze nimmt die Strahlen ein,
Ein Tanz ward bald der Sonne Pein.


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[Chorus 1]
Oh Regen schwarz, heut bin ich dein,
So wie du heut seist der mein'.
Dein Lied vom Tod und auch von Leid,
Ein Schicksalsspiel, welch mich befreit.

Ein jeder Tropfen wird zum Fluss,
Ein jeder Fluss führt seicht ins Meer.
Mein Herz bereit für deinen Kuss,
Ich ergebe mich, ganz ohne Wehr.


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[Verse 2]
Die Türme schwanken, Stein zerbricht,
Die Schatten kriechen, fressen Licht.
Der Boden bebt, und öffnet sich,
Der Himmel brennt – (das Leben wich.)

Die Straßen schlucken meinen Schritt,
Der Regen singt mein letztes Lied.
Oh Regen schwarz, vermengt mit Blut,
Das Zeugnis einer finstren Brut.


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[Chorus 2]
Der Atem schwer, das Herz erstarrt,
Kein Leben mehr, das nicht erlag.
Die Tropfen tanzten auf der Haut,
Nun werd ich selbst zum schwarzen Tau.

Oh Regen schwarz, nun bin ich dein,
So wie du heut seist der mein'.
Umschlungen bin ich, eingehüllt,
Des Regens Lied ward nie so still.


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[Outro]

Der Regen flüstert, trägt mich fort,
Kein Widerstand, kein letzter Ort.
Ein Tropfen mehr im schwarzen Meer,
Verloren, fort – ich bin nicht mehr.


[Instrumental]
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[Fin]

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