
Sekki glaubt an dich
Fast-paced dark drill at 145 BPM with booming 808 sub-bass, rattling triplet hi-hats, hard sliding kicks, and a huge live-concert mix: cheering crowd, gang vocals, male and female call-and-response lines, plus a children’s choir hook. Talk-sung phrasing rides light oriental motifs, futuristic synth leads, Brazilian phonk percussion, Serbian Balkan brass, and Chinese pentatonic accents.

Sekki glaubt an dich
Fast-paced dark drill at 145 BPM with booming 808 sub-bass, rattling triplet hi-hats, hard sliding kicks, and a huge live-concert mix: cheering crowd, gang vocals, male and female call-and-response lines, plus a children’s choir hook. Talk-sung phrasing rides light oriental motifs, futuristic synth leads, Brazilian phonk percussion, Serbian Balkan brass, and Chinese pentatonic accents.
Lyrics
Ich wach auf und zähl die Risse im Tag,
der Arzt sagt leise, was ich schon ahn.
Im Wartezimmer sitzt Angst auf dem Stuhl,
jede Uhr an der Wand macht die Stille so cool.
Meine Mutter lächelt, doch ihre Hand zittert sehr,
mein Bruder sagt: „Komm, wir gehen da durch, nicht mehr allein, nicht mehr leer.“
Im Kopf war so viel Nebel, so viel Nacht,
ich hab gelacht, obwohl mich innen was zerbricht und kracht.
Zu viel Fake, zu viele Masken im Gesicht,
sie reden von Werten, doch sie meinen uns nicht.
Sie teilen uns klein, damit keiner mehr sieht,
wie viel von uns allen im gleichen Schmerz liegt.
[Pre-Chorus]
Und wenn die Luft wieder knapp wird,
halt ich mich fest an dein Wort.
Wenn alles in mir zusammenfällt,
trag ich uns beide fort.
[Chorus]
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Wenn du fällst, dann halt ich dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Nicht allein in diesem Krieg
Sekki glaubt an dich
[Verse 2]
Mein Nachbar hat Chemo in den Augen, zu matt,
seine Hände wie Papier, doch er geht jeden Pfad.
Die Straße trägt Sorgen in jedem Balkon,
Kinder spielen noch laut, doch die Mütter sind froh.
Und ich seh die Geschichten, die keiner sonst zählt,
Menschen mit Narben, die die Welt nicht mehr hält.
Die einen verdienen an unserem Zorn,
die andern verkaufen uns Angst wie ein offenes Tor.
Sie wollen, dass wir uns misstrauen und beißen,
doch wir sind mehr als nur Listen und Kreise.
Gemeinsam statt gegeneinander, das ist der Plan,
weil man uns leichter lenkt, wenn man uns teilen kann.
[Pre-Chorus]
Und wenn die Luft wieder knapp wird,
halt ich mich fest an dein Wort.
Wenn alles in mir zusammenfällt,
trag ich uns beide fort.
[Chorus]
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Wenn du fällst, dann halt ich dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Nicht allein in diesem Krieg
Sekki glaubt an dich
[Bridge]
Ich war so oft am Rand von „zu Ende“,
doch irgendwer hielt mir trotzdem die Hände.
Nicht weil ich stark war, eher weil du bliebst,
weil ein kleines „Ich seh dich“ die Dunkelheit frisst.
Vielleicht sind wir krank von dem, was uns trennt,
von dem ständigen Druck, bis man sich selbst nicht mehr kennt.
Doch ich glaub an das Gute, auch wenn es grad schmerzt,
weil Liebe nicht schreit, sie arbeitet im Herz.
[Final Chorus]
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Wenn du fällst, dann halt ich dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Sekki glaubt an dich
Wir gehn da nicht mehr für uns allein
Sekki glaubt an dich
