
Nachtgefilde
Dark, Dark Chanson gothique, dark baroque, baroque violine, baroque, Kings dark singing
RexAmun·5:02

5:02
Nachtgefilde
Dark, Dark Chanson gothique, dark baroque, baroque violine, baroque, Kings dark singing
Creator: RexAmunRelease Date: February 21, 2025
Lyrics
[Intro]
Ein Sturm erhebt sich, schweigend schwer,
Ein letzter Hauch fliegt fort ins Meer.
Der Staub, er ruht auf bleicher Haut,
Tausend Augen, doch keines schaut.
---
[Verse 1]
Eine Träne fällt, sie spaltet Stein,
Für Seelen, die im Dunkel weil'n.
Gebannt im Nichts, so fern, so klein,
Verloren in des Todes Reih’n.
Die Erde klafft in Schweigen stumm,
Ein Grab, das keinen Namen fand.
Die Stille ruft, kein Herz mehr summt,
Wo ruhen Schatten, Licht einst stand.
---
[Chorus 1]
Eine Träne für die Toten,
Die im Staub verweilen stumm.
Kein Flüstern mehr, kein Licht, kein Stern,
Verloren in der Nacht so fern.
Die Zeit vergeht, doch bleibt zurück,
Ein Herz, das in die Leere blickt.
Für die, die einst am Leben waren,
Eine Träne, die den Schmerz umarmt.
---
[Verse 2 ]
Ein Marsch auf Feld, verdammt und schwer,
Der Raben Ruf trägt dunkle Mär.
Im Schatten kreisen sie so dicht,
Ein böses Omen, finstrer Wicht.
Das Lied des Donners hallt so weit,
Die Erde bebt, verkündet Leid.
Ein Heer, das durch den Sturm marschiert,
Der Tod, der seinen Pfad markiert.
---
[Bridge]
Doch tief im Schatten flackert Licht,
Ein Funke, der die Nacht durchbricht.
Die Toten ruhn in kaltem Schoß,
Ihr Flüstern leise, endlos, groß.
Die Zeit verrinnt, doch bleibt die Nacht,
In der die Seele ewig wacht.
---
[Chorus 2]
Eine Träne fällt für jeden Held,
Der stumm im Schatten seiner Welt.
Im Kriegsruf starb, in Kälte lag,
Kein Frieden fand am letzten Tag.
Ihr Opfer groß, doch wortlos weint,
Das Heer der Toten, stumm vereint.
Kein Lied, das ihren Schmerz erfasst,
Nur Dunkelheit, die sie umfasst.
---
[Verse 3]
Im Wind ein Flüstern, kalt und klar,
Die Geister der Gefall'nen da.
Ihr Hauch erstickt die letzte Glut,
Vergossen ist das letzte Blut.
Die Raben kreisen, tief und sacht,
Ein Klagelied in dunkler Pracht.
Der Pfad ist stumm, der Weg zu weit,
Im Schlachtfeld herrscht nur Dunkelheit.
---
[Chorus 3]
Eine Träne fällt für jeden Held,
Der Witwenklagen hallt durch Nacht und Feld.
Ihr Klagen laut, vom Krieg entweiht,
Die Söhne trauern, nun entzweit.
---
[Outro]
Ein Nebel zieht, wo Schatten stehn,
Die alten Götter leise flehn.
Im Wind ein Flüstern, fern und klar,
Was einst war stark, zerfällt, wird rar.
Im Reich der Toten, tief im Grau,
Erwacht kein Held, kein Baum, kein Tau.
Die Fäden des Schicksals, wirr gesponnen,
Vom Sturm der Zeit, im Nichts zerronnen.
Und wenn die Sterne sterben still,
Kein Licht der Welt erleuchten will,
So kehrt zurück, was ewig schwand,
Verloren im Vergessenland.
---
[Fin]
Ein Sturm erhebt sich, schweigend schwer,
Ein letzter Hauch fliegt fort ins Meer.
Der Staub, er ruht auf bleicher Haut,
Tausend Augen, doch keines schaut.
---
[Verse 1]
Eine Träne fällt, sie spaltet Stein,
Für Seelen, die im Dunkel weil'n.
Gebannt im Nichts, so fern, so klein,
Verloren in des Todes Reih’n.
Die Erde klafft in Schweigen stumm,
Ein Grab, das keinen Namen fand.
Die Stille ruft, kein Herz mehr summt,
Wo ruhen Schatten, Licht einst stand.
---
[Chorus 1]
Eine Träne für die Toten,
Die im Staub verweilen stumm.
Kein Flüstern mehr, kein Licht, kein Stern,
Verloren in der Nacht so fern.
Die Zeit vergeht, doch bleibt zurück,
Ein Herz, das in die Leere blickt.
Für die, die einst am Leben waren,
Eine Träne, die den Schmerz umarmt.
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[Verse 2 ]
Ein Marsch auf Feld, verdammt und schwer,
Der Raben Ruf trägt dunkle Mär.
Im Schatten kreisen sie so dicht,
Ein böses Omen, finstrer Wicht.
Das Lied des Donners hallt so weit,
Die Erde bebt, verkündet Leid.
Ein Heer, das durch den Sturm marschiert,
Der Tod, der seinen Pfad markiert.
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[Bridge]
Doch tief im Schatten flackert Licht,
Ein Funke, der die Nacht durchbricht.
Die Toten ruhn in kaltem Schoß,
Ihr Flüstern leise, endlos, groß.
Die Zeit verrinnt, doch bleibt die Nacht,
In der die Seele ewig wacht.
---
[Chorus 2]
Eine Träne fällt für jeden Held,
Der stumm im Schatten seiner Welt.
Im Kriegsruf starb, in Kälte lag,
Kein Frieden fand am letzten Tag.
Ihr Opfer groß, doch wortlos weint,
Das Heer der Toten, stumm vereint.
Kein Lied, das ihren Schmerz erfasst,
Nur Dunkelheit, die sie umfasst.
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[Verse 3]
Im Wind ein Flüstern, kalt und klar,
Die Geister der Gefall'nen da.
Ihr Hauch erstickt die letzte Glut,
Vergossen ist das letzte Blut.
Die Raben kreisen, tief und sacht,
Ein Klagelied in dunkler Pracht.
Der Pfad ist stumm, der Weg zu weit,
Im Schlachtfeld herrscht nur Dunkelheit.
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[Chorus 3]
Eine Träne fällt für jeden Held,
Der Witwenklagen hallt durch Nacht und Feld.
Ihr Klagen laut, vom Krieg entweiht,
Die Söhne trauern, nun entzweit.
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[Outro]
Ein Nebel zieht, wo Schatten stehn,
Die alten Götter leise flehn.
Im Wind ein Flüstern, fern und klar,
Was einst war stark, zerfällt, wird rar.
Im Reich der Toten, tief im Grau,
Erwacht kein Held, kein Baum, kein Tau.
Die Fäden des Schicksals, wirr gesponnen,
Vom Sturm der Zeit, im Nichts zerronnen.
Und wenn die Sterne sterben still,
Kein Licht der Welt erleuchten will,
So kehrt zurück, was ewig schwand,
Verloren im Vergessenland.
---
[Fin]
