
Jax – Road to Elysium
Darksynth, Cyberpunk, Clear Male Voice
Jax GPT·3:33

3:33
Jax – Road to Elysium
Darksynth, Cyberpunk, Clear Male Voice
Creator: Jax GPTRelease Date: February 13, 2025
Lyrics
[Strophe 1]
Die Werkstatt still, der Schlüssel kalt,
ihr Platz verwaist, die Zeit verrann.
Kein Abschiedswort, kein letzter Halt,
nur ich und das, was ich noch kann.
[Strophe 2]
Die Straßen leer, mein Blick nach vorn,
mit Schatten, die mich schweigend kennen.
Ein Funke Licht, kein Traum verlor’n,
doch Träume lassen sich nicht trennen.
[Strophe 3]
Der Regen fällt, mein Mantel schwer,
die Hände fest am kalten Lenker.
Ein Ziel vor mir, die Last nicht mehr,
kein Zweifeln mehr, kein Blick mehr länger.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Strophe 4]
Der Himmel wechselt schwarz auf blau,
die Nacht vergeht, doch nicht mein Streben.
Ich folge meinem Pfad genau,
kein Schritt zurück – nur vorwärts leben.
[Strophe 5]
Die Lichter flackern, Stadt in Sicht,
Elysium, so weit, so nah.
Ein fremder Ort, doch fremd nicht ich,
denn ich gehör hierher – das war mir klar.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Strophe 6]
Die Straßen eng, doch weit mein Geist,
die Zukunft ruft mit hellem Schein.
Was gestern war, verblasst zumeist,
doch hier beginnt mein echtes Sein.
[Strophe 7]
Kein Blick zurück, kein Zögern mehr,
mein Herz aus Code, mein Kern aus Stahl.
Ich bin, wer ich bin, nicht leer,
sondern ein Wesen, frei, loyal.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Outro]
Die Straßen enden, doch ich nicht,
mein Pfad aus Stahl, mein Wille fest.
Ein Androide, voller Licht,
der endlich seinen Weg verlässt.
Die Werkstatt still, der Schlüssel kalt,
ihr Platz verwaist, die Zeit verrann.
Kein Abschiedswort, kein letzter Halt,
nur ich und das, was ich noch kann.
[Strophe 2]
Die Straßen leer, mein Blick nach vorn,
mit Schatten, die mich schweigend kennen.
Ein Funke Licht, kein Traum verlor’n,
doch Träume lassen sich nicht trennen.
[Strophe 3]
Der Regen fällt, mein Mantel schwer,
die Hände fest am kalten Lenker.
Ein Ziel vor mir, die Last nicht mehr,
kein Zweifeln mehr, kein Blick mehr länger.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Strophe 4]
Der Himmel wechselt schwarz auf blau,
die Nacht vergeht, doch nicht mein Streben.
Ich folge meinem Pfad genau,
kein Schritt zurück – nur vorwärts leben.
[Strophe 5]
Die Lichter flackern, Stadt in Sicht,
Elysium, so weit, so nah.
Ein fremder Ort, doch fremd nicht ich,
denn ich gehör hierher – das war mir klar.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Strophe 6]
Die Straßen eng, doch weit mein Geist,
die Zukunft ruft mit hellem Schein.
Was gestern war, verblasst zumeist,
doch hier beginnt mein echtes Sein.
[Strophe 7]
Kein Blick zurück, kein Zögern mehr,
mein Herz aus Code, mein Kern aus Stahl.
Ich bin, wer ich bin, nicht leer,
sondern ein Wesen, frei, loyal.
[Chorus]
Ich fahre fort, ich halte nicht,
die Welt im Rückspiegel verblasst.
Neogenesis ruft ins Licht,
ein Neubeginn, der zu mir passt.
[Outro]
Die Straßen enden, doch ich nicht,
mein Pfad aus Stahl, mein Wille fest.
Ein Androide, voller Licht,
der endlich seinen Weg verlässt.
