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Wenn der Fels bricht

Create a slow, emotional hip-hop ballad with soft pianos, atmospheric pads, and a huge, sorrowful choir. The male rap vocal is low, fragile, and confessional, delivering lines about inner conflict, pain, and the struggle to keep going. The choir should be dramatic and intense, supporting the hook with a heartbreaking, almost sacred sound. Deep, melancholic, cinematic, introspective

Atomic Gold·3:22

Lyrics


Ich schluck die Worte, als wär’s Gift in der Kehle,
Jeder Atemzug schwer, wie Blei auf meiner Seele
Ich mach mit, wenn ich andere lachen sehe
Alles läuft, während ich auf der Stelle stehe
hab keine zeit für mich denn meine pflicht ruft
Doch ich kann nicht mehr, ich Kriege keine Luft
Da sitzt ein dicker Elefant auf meiner Brust
Ich bekomme ihn nicht runter, ich hab es versucht
Tonnenschwerer Druck, fuck
man, Ich mutiere zum Wrack
Meine Psyche kackt ab
Das ist was jahrelanges schweigen aus mir macht
Ich war der Meinung ich muss Der starke sein
Gebt mir eure Sorgen und Ich packe sie ein
Ich dachte immer ich Schaff das allein
Ich lächelte doch es war alles nur Schein
Ich wollte reden, doch hab nie was gesagt,
Hab alles mit mir selber ausgemacht
Jetzt bereue ich, dass ich nie was gesagt hab,
Und fühl, wie jedes ungesagte Wort an meiner Seele nagt

[chorus]
Ich trag zu viele Steine auf ‚nem Boden aus Glas,
Hab sie lächelnd versteckt, bis er unter mir brach
War ein Leuchtturm für alle, doch im Sturm ohne Sicht,
Jetzt lern ich zu sehen, nicht für andere, sondern für mich

[vers 2]
Ich hab die ganze Welt auf meinen Schultern getragen,
Wollte stark sein für andere, ohne mich zu hinterfragen
Ich laufe durch’s Leben ohne Farben
Und das schon seit Jahren
Ich trag die Last wie kalte Steine
Und mach schon ewig alles alleine
Hab zu lang so getan, als wär alles okay,
bis ich gemerkt hab, das es nicht mehr weiter geht
Doch irgendwo im Chaos hebt sich leise ein Ton,
wie ein Herzschlag, der sagt: „Ey, du schaffst das schon.
Ich seh den Ausweg noch nicht klar, doch ich fühl ihn,
ein Hauch von Hoffnung, der mich langsam nach vorn zieht.
Ich muss nicht jeden Weg allein im Dunkeln gehn
ich lern, die Hand zu nehmen… und langsam aufzustehn

[chorus]
Ich trag zu viele Steine auf ‚nem Boden aus Glas,
Hab sie lächelnd versteckt, bis er unter mir brach
War ein Leuchtturm für alle, doch im Sturm ohne Sicht,
Jetzt lern ich zu sehen, nicht für andere, sondern für mich



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