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Albtraum II | Simple Joschi Original

Emo-Rap / Melodic Hip-Hop, Cloud Rap, Slowcore

Simple_Joschi·3:40

Lyrics

(Intro:)
Ich falle weiter, doch kein Ende in Sicht,
die Dunkelheit wächst, sie zerreißt mein Gesicht.
Jeder Atemzug brennt, jede Stille wird laut,
ein Ort ohne Hoffnung, von Dämonen gebaut.

(Hook)
Die Schatten verfolgen mich, sie lassen mich nicht los,
ich fall’ immer tiefer, der Abgrund wird groß.
Kein Engel, kein Retter, nur Kälte und Leid,
gefangen für immer in der Finsternis weit.

(Verse 1)
Die Wände bewegen sich, sie kommen auf mich zu,
Gesichter aus Feuer, sie geben keine Ruh.
Sie tanzen im Kreis, sie flüstern mein Lied,
und jede Silbe schneidet, bis mein Körper zerbricht.

Ich such einen Ausgang, doch die Tore sind zu.
Die Dunkelheit wächst, sie frisst meinen Sinn,
und ich weiß in dem Moment: Ich gehöre hierhin.

(Pre-Hook)
Die Ketten zieh’n mich tiefer, sie schneiden mein Fleisch,
die Stimmen im Chor, sie klingen so weich.
Doch jedes Wort von ihnen ist Gift in der Brust,
sie nähren den Schmerz, sie kennen mein Frust.

(Hook)
Die Schatten verfolgen mich, sie lassen mich nicht los,
ich fall’ immer tiefer, der Abgrund wird groß.
Kein Engel, kein Retter, nur Kälte und Leid,
gefangen für immer in der Finsternis weit.

(Bridge)
Ich schrei nach Erlösung, doch es antwortet nichts,
nur das Echo der Dämonen, das mein Herz zerbricht.
Sie reißen an mir, sie tragen mein Gesicht,
und ich seh in der Schwärze – es gibt kein Licht.

(Verse 2)
Jeder Schritt nach vorn wird zur Folter gemacht,
die Qualen sind stärker mit jeder Nacht.
Die Zeit bleibt stehen, mein Körper vergeht,
doch der Albtraum flüstert: „Es ist zu spät.“

Die Dämonen tanzen, sie singen ihr Lied,
ein Feuer aus Qualen, das mich besiegt.
Ich sinke tiefer, kein Halt, kein Ziel,
nur ein endloser Sturz in das Schattenreich

(Pre-Hook)
Die Dunkelheit frisst, was von mir noch bleibt,
jede Hoffnung verblutet, mein Herz das noch schreit.
Und die Schatten singen: „Du bist längst unser Kind,
verloren für immer – wo die Träume blind sind.“

(Hook)
Die Schatten verfolgen mich, sie lassen mich nicht los,
ich fall’ immer tiefer, der Abgrund wird groß.
Kein Engel, kein Retter, nur Kälte und Leid,
gefangen für immer in der Finsternis weit.

(Outro)
Vielleicht gibt es kein Ende, nur ein tieferer Fall,
vielleicht war das Leben nur ein leerer Schall.
Die Dämonen umarmen mich, sie halten mich fest,
und ich weiß in der Schwärze – gibt's kein Licht.

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