
Der Fluch des Menschen
Melancholic rock, melodic, rousing
Squaddi·5:22

5:22
Der Fluch des Menschen
Melancholic rock, melodic, rousing
Creator: SquaddiRelease Date: February 9, 2025
Lyrics
Zur Eile ist geboten, macht euch für den Sprint bereit.
Ein Blatt ganz leer gilt es zu füllen und rar gesät ist unsere Zeit.
Was war ist weit entfernt, was kommt ist nicht in Sicht.
Wir erben reiches Wissen doch Weisheit bringt es nicht.
Sind wir dazu verdammt jeden Fehltritt selbst zu gehen?
Alles das zu wiederholen, was viel zu oft ist schon geschehen?
[Pre-Chorus]
Schaut euch um, erkennt die Muster, keins davon ist neu.
Wir wollen es nicht begreifen und bleiben unseren Fehlern treu.
[Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen.
Traurig aber wahr, ...
wer nicht hören will wird's spüren.
[Instrumental]
Die Schwachen werden unterdrückt, wir zeigen ihnen ihren Platz.
Wir gehen über Leichen, um zu rauben jeden Schatz.
Unsere Gier ist grenzenlos, wir nehmen was wir kriegen.
Die Welt die nach uns kommt, kann ruhig in Trümmern liegen.
Das ist wohl Teil unserer Natur, der Effekt der Sterblichkeit.
Man lebt nur einmal, wie man sagt, für Reue bleibt da selten Zeit.
[Pre-Chorus]
Schaut um euch in der Welt, man sieht es überall.
Höher, schneller, weiter, um jeden Preis, das ist kein Einzefall.
[Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen.
Traurig aber wahr, ...
wer nicht hören will wird's spüren.
[Instrumental]
Und wieder lassen wir es zu, dass Tyrannen sich erheben.
Der Preis dafür war immer Blut, wir zahlen ihn in Menschenleben.
"Niemals wieder", hieß es doch ...
mit vereinter Stimme wurd's versprochen.
Des Krieges Trommeln donnern wieder, euern Eid habt ihr gebrochen.
[Bridge]
Wir haben doch die Mittel, ein Paradies für jeden zu erschaffen.
Wir bräuchten keine Armut, keinen Hunger und auch keine Waffen.
Doch wir entscheiden uns dagegen, wir können einander nicht vertrauen.
Sind wir zu verschieden, um den Himmel hier auf Erden zu erbauen?
So wird's wohl sein ...
und so wird es wohl auch bleiben ...
Wir sind verdammt die gleiche traurige Geschichte immer wieder neu zu schreiben.
[Pre-Chorua]
Schaut um euch in der Welt das Muster ist bekannt,
Die Bühne ist bereitet für einen neuen Flächenbrand.
[Final-Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen ...
Es bleibt dabei, ...
wer nicht hören will der wird es spüren.
[Instrumental]
[end]
Ein Blatt ganz leer gilt es zu füllen und rar gesät ist unsere Zeit.
Was war ist weit entfernt, was kommt ist nicht in Sicht.
Wir erben reiches Wissen doch Weisheit bringt es nicht.
Sind wir dazu verdammt jeden Fehltritt selbst zu gehen?
Alles das zu wiederholen, was viel zu oft ist schon geschehen?
[Pre-Chorus]
Schaut euch um, erkennt die Muster, keins davon ist neu.
Wir wollen es nicht begreifen und bleiben unseren Fehlern treu.
[Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen.
Traurig aber wahr, ...
wer nicht hören will wird's spüren.
[Instrumental]
Die Schwachen werden unterdrückt, wir zeigen ihnen ihren Platz.
Wir gehen über Leichen, um zu rauben jeden Schatz.
Unsere Gier ist grenzenlos, wir nehmen was wir kriegen.
Die Welt die nach uns kommt, kann ruhig in Trümmern liegen.
Das ist wohl Teil unserer Natur, der Effekt der Sterblichkeit.
Man lebt nur einmal, wie man sagt, für Reue bleibt da selten Zeit.
[Pre-Chorus]
Schaut um euch in der Welt, man sieht es überall.
Höher, schneller, weiter, um jeden Preis, das ist kein Einzefall.
[Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen.
Traurig aber wahr, ...
wer nicht hören will wird's spüren.
[Instrumental]
Und wieder lassen wir es zu, dass Tyrannen sich erheben.
Der Preis dafür war immer Blut, wir zahlen ihn in Menschenleben.
"Niemals wieder", hieß es doch ...
mit vereinter Stimme wurd's versprochen.
Des Krieges Trommeln donnern wieder, euern Eid habt ihr gebrochen.
[Bridge]
Wir haben doch die Mittel, ein Paradies für jeden zu erschaffen.
Wir bräuchten keine Armut, keinen Hunger und auch keine Waffen.
Doch wir entscheiden uns dagegen, wir können einander nicht vertrauen.
Sind wir zu verschieden, um den Himmel hier auf Erden zu erbauen?
So wird's wohl sein ...
und so wird es wohl auch bleiben ...
Wir sind verdammt die gleiche traurige Geschichte immer wieder neu zu schreiben.
[Pre-Chorua]
Schaut um euch in der Welt das Muster ist bekannt,
Die Bühne ist bereitet für einen neuen Flächenbrand.
[Final-Chorus]
Unser Fluch ist das Vergessen.
Kurz ist der Blick mit dem wir messen.
Die Stimmen die uns warnen hallen leise durch die Zeit.
Wer Geschichte ehrt, erspart sich Leid.
Was muss passieren, bis wir verstehen,
dass wir uns blind im Kreis nur drehen?
Wir wissen doch wohin die Wege führen ...
Es bleibt dabei, ...
wer nicht hören will der wird es spüren.
[Instrumental]
[end]
