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Da Wind der mei G’schicht kennt

Austropop, Folk Mood:Wehmütig, ruhig und sehr reflektierend. Eine sanfte Melancholie liegt darin, aber ohne Schwere. Natürlich und weit, fast wie ein offenes Feld. Ehrlich und ungefiltert. Mit einem Gefühl von innerem Loslassen. Sanftes Gitarrenpicking als Basis. Leichte Harmonika-Akzente, die wie Windbewegungen wirken. Dezente Percussion, eher wie ein Puls. Viel Raum im Arrangement, damit die Stimme tragen kann. Im Refrain breitere Klangflächen, die sich öffnen. BPM: 78

bastian68·4:17

Lyrics

❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️
❤️Der Wind der meine Geschichte kennt❤️

1.
Da Wind kummt leis üban Roosn,
streift über Hügl, wo i amol woar.
Er flüstat sacht durch olde Baam,
ols kennt er jed’n Schritt von do.

2.
i steh allan, die Händ in da Luft,
spür, wie er G’schicht’n in si trogt.
Wia a Stimm, die nix verlaungt,
oba ols sogt, wos in mir frogt.

Bridge:
Und i steh do, gonz stüll im Föld,
und spür, wia si mei Herz aufstöllt.

Refrain:
Da Wind, der mei G’schicht kennt,
der waß, wia i g’folln bin.
und a, wia i wieda aufg’stondn bin.
Er trogt nix furt, er holt ols fest,
jedn Föhla, jedn Rest,
und flüstert: „Des bist du - vagiss des net.“
(Des bist du – vagiss des net)

3.
Er woa bei Plätz, die i vagessn hob,
bei Weg, die scho long nimma san.
Er hot die Wort’ aufg’fongan, die i net gsogt hob,
und bringt ma‘s zruck, gonz socht irgendwonn.

4.
Und mit amol samma do die Büdln wieda,
die Gspräch, die holb vaglungan bleib’n.
Gefühl, die i tiaf eig’sperrt hob,
fongan aun, wieda z’iang gonz fest zum z’ziagn.

Bridge:
Und i steh do, gonz stüll im Föld,
und spür, wia si mei Herz aufstöllt.

Refrain:
Da Wind, der mei G’schicht kennt,
der waß, wia i g’folln bin.
und a, wia i wieda aufg’stondn bin.
Er trogt nix furt, er holt ols fest,
jedn Föhla, jedn Rest,
und flüstert: „Des bist du - vagiss des net.“
(Des bist du – vagiss des net)

Bridge:
Vielleicht woar nix jemols z’vüül,
vielleicht woar ols genau so recht.
a jede Norbn, die i trog,
is a Teil von dem, wos mi ausmocht.

[solo]

Outro:
Da Wind ziagt weita, oba i bleib steh’n,
und loss eam ruhig durch mi geh’n.
i waß jetzt, nix is wirklich fuart,
ols hot sein Plotz an dem Ort.
Und wos i woar und wos i bin,
waht leis weita, tiaf in mir drin.
Und wos i woar und wos i bin,
waht leis weita, tiaf in mir drin.


❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️

Der Wind, der meine Geschichte kennt

1.
Der Wind kommt leise über den Rasen,
streift über Hügel, wo ich einmal war.
Er flüstert sanft durch alte Bäume,
als kenne er jeden Schritt von hier.

2.
Ich stehe allein, die Hände in der Luft,
spüre, wie er Geschichten in sich trägt.
Wie eine Stimme, die nichts verlangt,
aber alles sagt, was in mir fragt.

Bridge:
Und ich stehe hier, ganz still im Feld,
und spüre, wie sich mein Herz aufstellt.

Refrain:
Der Wind, der meine Geschichte kennt,
der weiß, wie ich gefallen bin
und auch, wie ich wieder aufgestanden bin.
Er trägt nichts fort, er hält alles fest,
jeden Fehler, jeden Rest
und flüstert: „Das bist du - vergiss das nicht.“
(Das bist du - vergiss das nicht)

3.
Er war an Orten, die ich vergessen habe,
bei Wegen, die es schon lange nicht mehr gibt.
Er hat die Worte aufgefangen, die ich nicht gesagt habe,
und bringt sie mir zurück, ganz sanft irgendwann.

4.
Und auf einmal sind sie wieder da, die Bilder,
die Gespräche, die halb verloren geblieben sind.
Gefühle, die ich tief eingeschlossen habe,
fangen an, wieder ganz stark an mir zu ziehen.

Bridge:
Und ich stehe hier, ganz still im Feld,
und spüre, wie sich mein Herz aufstellt.

Refrain:
Der Wind, der meine Geschichte kennt,
der weiß, wie ich gefallen bin
und auch, wie ich wieder aufgestanden bin.
Er trägt nichts fort, er hält alles fest,
jeden Fehler, jeden Rest
und flüstert: „Das bist du - vergiss das nicht.“
(Das bist du - vergiss das nicht)

Bridge:
Vielleicht war nichts jemals zu viel,
vielleicht war alles genau so richtig.
Jede Narbe, die ich trage,
ist ein Teil von dem, was mich ausmacht.

[Solo]

Outro:
Der Wind zieht weiter, aber ich bleibe stehen
und lasse ihn ruhig durch mich gehen.
Ich weiß jetzt, nichts ist wirklich fort,
alles hat seinen Platz an diesem Ort.
Und was ich war und was ich bin,
weht leise weiter, tief in mir drin.
Und was ich war und was ich bin,
weht leise weiter, tief in mir drin.

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