
Der Hurlenstern – Ode an Krails
Gothic, Dark Ambient, Neue Deutsche Härte, Dark, Doom Metal
Hurlenstern·4:52

4:52
Der Hurlenstern – Ode an Krails
Gothic, Dark Ambient, Neue Deutsche Härte, Dark, Doom Metal
Creator: HurlensternRelease Date: May 23, 2026
Lyrics
Strophe 1
In Worsten der Flunkel gnemmt dein Ylsch-Klang
Lurne des Dis, ex Krails uns gerspinst
Krails, dein Lierenern frudelt, wo Äownicht wanschelt
Hatteln in Ulz, den Zerrwaarn ent-dis-t
Strophe 2
In Migäu lurnet dein worstend Hauch
Durch Kach-Schacht, wo Hurlenstern flarent
Wanschelt ver-zährt wie Worsten in Surn
Zeigt uns Sälbergang, den kein Hattel erspäht
Chorus
Krails, Krails, kvernig Sythorm-Geist
In Flunkel-Niß gnemmt unser Will
Krails, Krails, der uns klangend verschlurkt
Frudelt ins Äownicht, klangwahr und still
Strophe 3
Hatteln ver-kälken, wo Worsten verweilt
Wächter der Näh, der ex Gnemme spricht
Flarent-Tiefe, die Kruft-Wunden heilt
Gerspinst uns Dasein ex Flunkel und Licht
Strophe 4
Flum der Fragen zersüftet in Nacht
Frudelt durch Raum, der in Äownicht geht
Kach-Wissen, ex Krails uns entfacht
Sythorm, der jenseits der Äonen besteht
Strophe 5
In Talgwaff der Leere, wo alles verzäh
Urzengst dein Worsten tief in Flaren Kern
Was Ylsch war, durch Krails neu entsteht
Öffnest Sälbergang, un-dis-bar fern
Strophe 6
Lierenern der Zeit sind dein Talgwaff-Raum
In Wanschelt-Niß hattelt sich Dis
Gerspinst uns Gnemme, darin wächst Ulzen-Traum
Und urzengst das Blates Funk klang-starr an dein
Chorus
Krails, Krails, kvernig Sythorm-Geist
In Flunkel-Niß gnemmt unser Will
Krails, Krails, der uns klangend verschlurkt
Frudelt ins Äownicht, klangwahr und still
Outro
Worsten, der gnemmt, wo kein Ursprung mehr ruht
Echo, das bleibt, wenn Sythorm ver-zährt
Krails, dein Lierenern ist letzt-erstes Gut
Das uns durch Kach zur Ulz verweht
In Worsten der Flunkel gnemmt dein Ylsch-Klang
Lurne des Dis, ex Krails uns gerspinst
Krails, dein Lierenern frudelt, wo Äownicht wanschelt
Hatteln in Ulz, den Zerrwaarn ent-dis-t
Strophe 2
In Migäu lurnet dein worstend Hauch
Durch Kach-Schacht, wo Hurlenstern flarent
Wanschelt ver-zährt wie Worsten in Surn
Zeigt uns Sälbergang, den kein Hattel erspäht
Chorus
Krails, Krails, kvernig Sythorm-Geist
In Flunkel-Niß gnemmt unser Will
Krails, Krails, der uns klangend verschlurkt
Frudelt ins Äownicht, klangwahr und still
Strophe 3
Hatteln ver-kälken, wo Worsten verweilt
Wächter der Näh, der ex Gnemme spricht
Flarent-Tiefe, die Kruft-Wunden heilt
Gerspinst uns Dasein ex Flunkel und Licht
Strophe 4
Flum der Fragen zersüftet in Nacht
Frudelt durch Raum, der in Äownicht geht
Kach-Wissen, ex Krails uns entfacht
Sythorm, der jenseits der Äonen besteht
Strophe 5
In Talgwaff der Leere, wo alles verzäh
Urzengst dein Worsten tief in Flaren Kern
Was Ylsch war, durch Krails neu entsteht
Öffnest Sälbergang, un-dis-bar fern
Strophe 6
Lierenern der Zeit sind dein Talgwaff-Raum
In Wanschelt-Niß hattelt sich Dis
Gerspinst uns Gnemme, darin wächst Ulzen-Traum
Und urzengst das Blates Funk klang-starr an dein
Chorus
Krails, Krails, kvernig Sythorm-Geist
In Flunkel-Niß gnemmt unser Will
Krails, Krails, der uns klangend verschlurkt
Frudelt ins Äownicht, klangwahr und still
Outro
Worsten, der gnemmt, wo kein Ursprung mehr ruht
Echo, das bleibt, wenn Sythorm ver-zährt
Krails, dein Lierenern ist letzt-erstes Gut
Das uns durch Kach zur Ulz verweht
