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Wenn du unten bist - dark german rap - duett - sehr schön

dark german hard rap duett, vibrant female and dusty male vocals, raw emotional delivery, aggressive but vulnerable, heavy 808s, cold piano, gritty urban atmosphere, cinematic, intense, modern street rap

Master of Sadness·3:54

Lyrics

Strophe 1

Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr,

kommt nicht einfach irgendwo ein Licht daher.

Das hat man dir nur viel zu oft erzählt,

weil sich Hoffnung das ist was jeder wählt.

Denn wenn du ganz unten bist, ganz allein,

merkst du, wer wirklich bleibt – und was nur Schein.

Und genau die, an denen dein Herz mal hing,

sind die ersten, die gehen, wenn’s nach unten ging.

Refrain

Wenn du unten bist, dann wird es still,

kein Geräusch mehr, das dich halten will.

Keine Stimmen, die dich wirklich tragen,

nur noch das Echo von alten Tagen.

Und du merkst, wer du wirklich bist,

wenn keiner mehr da ist, der dich vermisst.

Denn echte Nähe zeigt sich erst dann,

wenn man fällt – und jemand bleiben kann.

Strophe 2

Du hast geglaubt, das hält für immer,

doch „für immer“ war bei ihnen nur ein Flimmern.

Solange du funktionierst, bist du gut genug,

doch fällst du einmal, ist es plötzlich vorbei mit Bezug.

Denn alle wollen’s einfach, keiner will Gewicht,

keiner bleibt bei Dunkelheit, wenn kein Vorteil mehr in Sicht.

Und das, was mal nach Nähe aussah, bricht,

weil es nie für das gedacht war, was dich wirklich trifft.

Refrain

Wenn du unten bist, dann wird es still,

kein Geräusch mehr, das dich halten will.

Keine Stimmen, die dich wirklich tragen,

nur noch das Echo von alten Tagen.

Und du merkst, wer du wirklich bist,

wenn keiner mehr da ist, der dich vermisst.

Denn echte Nähe zeigt sich erst dann,

wenn man fällt – und jemand bleiben kann.

Strophe 3

Sie sagen dir noch „Ich lieb dich“, ganz leicht,

doch ihre Liebe hat nie wirklich gereicht.

Das sind Worte, die gut klingen, wenn alles passt,

doch nichts, was bleibt, wenn du alles verlierst, was du hast.

Sie wünschen dir nichts Böses, das stimmt vielleicht,

doch sie bleiben nur da, wo es für sie reicht.

Und du gibst und gibst, bis nichts mehr übrig ist,

und merkst erst zu spät, wie leer du geworden bist.

Refrain

Wenn du unten bist, dann wird es still,

kein Geräusch mehr, das dich halten will.

Keine Stimmen, die dich wirklich tragen,

nur noch das Echo von alten Tagen.

Und du merkst, wer du wirklich bist,

wenn keiner mehr da ist, der dich vermisst.

Denn echte Nähe zeigt sich erst dann,

wenn man fällt – und jemand bleiben kann.

Strophe 4

Heute schaut jeder nur noch auf sich,

und nennt es Stärke – doch es ist nur Pflicht.

Keiner will tragen, keiner will seh’n,

was hinter der Fassade wirklich kann entstehn.

Und du stehst da, mit allem, was war,

und fragst dich, wie das alles so einfach zerbrach.

Doch vielleicht ist genau das der Moment,

der dir zeigt, wer du ohne sie wirklich bist.

Refrain

Wenn du unten bist, dann wird es still,

kein Geräusch mehr, das dich halten will.

Keine Stimmen, die dich wirklich tragen,

nur noch das Echo von alten Tagen.

Und du merkst, wer du wirklich bist,

wenn keiner mehr da ist, der dich vermisst.

Denn echte Nähe zeigt sich erst dann,

wenn man fällt – und jemand bleiben kann.

Bridge

Vielleicht ist es besser, das alles zu seh’n,

als weiter blind durch Illusionen zu geh’n.

Denn was zerbricht, war nie wirklich fest,

und was bleibt, ist das, was dich leben lässt.

Und auch wenn es weh tut, so klar zu versteh’n,

musst du diesen Weg ganz alleine geh’n.

Outro

Und vielleicht kommt kein Licht einfach so,

vielleicht wächst es erst tief in dir irgendwo.

Nicht laut, nicht hell, nicht für jeden sichtbar –

doch genau das ist das, was wirklich echt war.

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