
"Schwarze Rosen" - Bianca Sk8 produced by Suno Ai
dark Dirty Cello, gothic symphonic, female Dark smoky Soul voice, Sound Toys, Alternative Rock, Industrial Rock, Metal, Dark Trap, Emo Rap, symphonic metal, zydeco, rumba catalana
BiancaSk8·3:21

3:21
"Schwarze Rosen" - Bianca Sk8 produced by Suno Ai
dark Dirty Cello, gothic symphonic, female Dark smoky Soul voice, Sound Toys, Alternative Rock, Industrial Rock, Metal, Dark Trap, Emo Rap, symphonic metal, zydeco, rumba catalana
Creator: BiancaSk8Release Date: February 22, 2025
Lyrics
(Verse 1)
Dunkle Wolken, kalter Wind,
Flüstern leise, was einst war.
Schritte hallen durch die Nacht,
Ich lächle nicht – ich halt’ die Wacht.
(Pre-Chorus)
Kerzen flackern, die Zeit bleibt stehen,
Ich hör' Geister leise flehen.
Kein Entrinnen, kein Verzeih’n,
Die Schatten laden dich nun ein.
(Chorus)
Tanz mit mir im dunklen Licht,
Wo kein Tag das Dunkel bricht.
Kein Entkommen, keine Flucht,
Der Mond ruft mich – ich folg’ der Sucht.
(Verse 2)
Spiegel brechen ohne Grund,
Ich find’ Trost im tiefsten Schlund.
Schwarze Rosen blüh’n für mich,
Kein Herz aus Gold, doch ewiglich.
(Pre-Chorus)
Kerzen flackern, Zeit bleibt stehen,
Ich hör' Geister leise flehen.
Kein Entrinnen, kein Verzeih’n,
Die Schatten laden dich nun ein.
(Chorus)
Tanz mit mir im dunklen Licht,
Wo kein Tag das Dunkel bricht.
Kein Entkommen, keine Flucht,
Der Mond ruft mich – ich folg’ der Sucht.
(Bridge – gesprochen, fast geflüstert)
Hörst du’s? Die Dunkelheit singt...
Sie ruft nach dir, sanft und kalt.
Bleib bei mir… und du wirst versteh’n,
Die Nacht ist schön… und niemals alt.
(Outro – flüsternd, langsam verklingend)
Tanz mit mir… Tanz mit mir…
Kein Entkommen… Nur die Nacht bleibt hier.
Dunkle Wolken, kalter Wind,
Flüstern leise, was einst war.
Schritte hallen durch die Nacht,
Ich lächle nicht – ich halt’ die Wacht.
(Pre-Chorus)
Kerzen flackern, die Zeit bleibt stehen,
Ich hör' Geister leise flehen.
Kein Entrinnen, kein Verzeih’n,
Die Schatten laden dich nun ein.
(Chorus)
Tanz mit mir im dunklen Licht,
Wo kein Tag das Dunkel bricht.
Kein Entkommen, keine Flucht,
Der Mond ruft mich – ich folg’ der Sucht.
(Verse 2)
Spiegel brechen ohne Grund,
Ich find’ Trost im tiefsten Schlund.
Schwarze Rosen blüh’n für mich,
Kein Herz aus Gold, doch ewiglich.
(Pre-Chorus)
Kerzen flackern, Zeit bleibt stehen,
Ich hör' Geister leise flehen.
Kein Entrinnen, kein Verzeih’n,
Die Schatten laden dich nun ein.
(Chorus)
Tanz mit mir im dunklen Licht,
Wo kein Tag das Dunkel bricht.
Kein Entkommen, keine Flucht,
Der Mond ruft mich – ich folg’ der Sucht.
(Bridge – gesprochen, fast geflüstert)
Hörst du’s? Die Dunkelheit singt...
Sie ruft nach dir, sanft und kalt.
Bleib bei mir… und du wirst versteh’n,
Die Nacht ist schön… und niemals alt.
(Outro – flüsternd, langsam verklingend)
Tanz mit mir… Tanz mit mir…
Kein Entkommen… Nur die Nacht bleibt hier.
