
eine Burgküche 1
folk, mittelalter, akustisch, volksmusik

eine Burgküche 1
folk, mittelalter, akustisch, volksmusik
Lyrics
Strophe 1:
In der Burgküche, früh am Morgen, wird geschnippelt, ganz verborgen.
Die Köchin pfeift, der Kessel brodelt, und der Küchenjunge latscht und mogelt.
Refrain:
Suppentopf und Bratenfett, alles duftet - oh wie nett!
Wer hier nascht, der wird ertappt, weil die Köchin alles schafft!
Strophe 2:
Der Mönch schleicht heimlich an das Brot, der Hund klaut Wurst, das ist die Not.
Die Burgfrau ruft: „Lasst das sein!", doch alle greifen weiter rein.
Strophe 3:
Im Ofen knistert frisches Brot, der Braten dampft, die Suppe rot.
Der Küchenjunge rührt im Brei, doch alles landet auf dem Kleid.
Strophe 4:
Die Mäuse tanzen unterm Tisch, der Ritter schimpft: „Wo ist mein Fisch?" Die Köchin winkt mit ihrem Löffel, und alle lachen über das Getümmel.
Strophe 5:
So klingt es in der Burg am Herd, wo jeder gern ein Süppchen schert.
Im Mittelalter, alt und jung, war die Küche stets in Schwung!
