
So´ne Musik
A laid-back, deadpan male rap vocal delivery. The voice should sound slightly bored, conversational, like talking with friends on a couch. Minimal emotional variation, monotone but rhythmic, with subtle sarcasm in the tone. Flow should feel effortless and casual, almost spoken-word, drifting between rap and lazy storytelling. The vocal presence is clear and upfront, without heavy effects, just a dry, relaxed delivery that emphasizes the irony.

So´ne Musik
A laid-back, deadpan male rap vocal delivery. The voice should sound slightly bored, conversational, like talking with friends on a couch. Minimal emotional variation, monotone but rhythmic, with subtle sarcasm in the tone. Flow should feel effortless and casual, almost spoken-word, drifting between rap and lazy storytelling. The vocal presence is clear and upfront, without heavy effects, just a dry, relaxed delivery that emphasizes the irony.
Lyrics
Intro
(Ja… keine Ahnung, Bruder… läuft halt irgendwas im Hintergrund.
Wir sitzen hier, trinken was, und jeder sagt irgendwas dazu…)
Part 1
Da läuft so’n Beat mit 808s, alles bumm, alles Trap,
schnelle Hi-Hats, bisschen Autotune-Rap.
Ich lehn mich zurück, sag nur: „Joa, schon nice,
n bisschen stumpf vielleicht, aber ballert halt meist.“
Ich mag ja so ne Musik.
Part 2
Dann dreht einer Funk auf, Gitarren mit viel Wah-Wah,
Bassline, die schiebt, macht die Couch fast zum Spa.
Alle wippen so halbherzig, keiner tanzt auf dem Tisch,
doch der Groove macht schon Laune, auch wenn’s sonst nicht so meins ist.
Ich mag ja so ne Musik.
Hook
Egal ob leise, laut, schnell oder zäh,
ob’s grad nervt oder ich’s doch gerne hör.
Ich sag nicht viel, doch wenn’s läuft, denk ich mir:
„Ja, passt schon, Bruder, bleib mal hier.“
Ich mag ja so ne Musik.
Part 3
Plötzlich läuft Techno, Kickdrum stumpf,
Lichter flackern nicht, weil wir nur im Wohnzimmer lungern.
Alle so: „Bruder, das zieht sich, viel zu lang,“
doch nach fünf Minuten nickt jeder doch ein bisschen im Takt.
Ich mag ja so ne Musik.
Part 4
Dann ein Cut, plötzlich Jazz, Saxophon in Moll,
alles wirkt verspielt, aber keiner so voll.
Wir sitzen da, reden nicht, nur nicken so schwer,
und einer sagt: „Das ist wie Wein – muss man lernen, schmeckt erst später.“
Ich mag ja so ne Musik.
Part 5
Auf einmal Metal, alles schreit, alles kracht,
wir lachen uns kaputt, weil das keiner hier macht.
Doch die Energie passt, alle tun kurz so wild,
dann wieder zurückfallen, als wär nix mehr im Bild.
Ich mag ja so ne Musik.
Part 6
Dann läuft Reggae, Offbeat-Gitarre so laid-back,
jemand kramt Chips raus, der Vibe passt perfekt.
Keiner springt auf, keiner tanzt sich frei,
aber wir nicken im Takt – so halb, so dabei.
Ich mag ja so ne Musik.
Hook
Egal ob leise, laut, schnell oder zäh,
ob’s grad nervt oder ich’s doch gerne hör.
Ich sag nicht viel, doch wenn’s läuft, denk ich mir:
„Ja, passt schon, Bruder, bleib mal hier.“
Ich mag ja so ne Musik.
Part 7
Dann Pop, alles clean, Melodie glatt wie Glas,
wir machen Witze drüber, doch heimlich singt einer nach.
Es klingt so belanglos, und trotzdem okay,
wie Fahrstuhlmusik – nur bisschen mehr Fame.
Ich mag ja so ne Musik.
Bridge (halb gesprochen, gelangweilt)
Manchmal Rock, manchmal Soul, manchmal nur Geräusch,
am Ende is’ egal, jeder Sound macht uns ruhig.
Wir tun so als Kritiker, doch chillen eh nur,
diese Couch ist der Club, und der Soundtrack die Uhr.
Outro
Also dreh lauter, dreh leiser, ist doch egal,
solang wir hier sitzen, wirkt jede Mucke normal.
Und wenn du fragst, was ich feier, sag ich ohne Gesicht:
„Bruder, ehrlich jetzt – ich mag ja so ne Musik.“
