
Tee mit einem Vampir
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Tee mit einem Vampir
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Lyrics
Laughter
Strophe 1
Ich bekam heut’ ’nen Brief, roch nach Rose und Blut,
Auf Pergament zitterten Worte wie Glut.
„Ich lade dich ein, wenn der Mond hell erstrahlt,
Zum Tee bei Kerzenlicht – dein treuer Vladimír.“
Refrain
Tee beim Vampir, kein Zucker, nur Blut,
Gespräche über Ewigkeit, über Seelen in Glut.
Ist das ein Scherz oder mein letzter Tag?
Ich betrete das Schloss – und hör’ wie’s zuschlag...
Strophe 2
Im Salon roter Samt, Porträts aus der Zeit,
Der Gastgeber im Umhang – voller Eleganz und Geleit.
„Schwarz oder Hibiskus?“ – fragt er mit Stil,
Ich nehm’ lieber Schwarz – doch mein Herz schlägt zu viel.
Refrain
Tee beim Vampir, kein Zucker, nur Blut,
Diskussionen über Nietzsche, über ewiges Gut.
Ist das ein Traum oder träumt mich die Nacht?
Ich trink bis zum Grund – und verlier’ meine Macht...
Bridge
Die Uhr schlägt dreizehn, die Zeit flieht zurück,
Er sagt: „Bleib für immer – hier gibt’s kein Entrück.“
Und obwohl mein Herz wie ein Glockenschlag klingt,
Lach ich laut – weil das irgendwie stimmt.
Refrain (Finale)
Tee beim Vampir, kein Zucker, nur Blut,
Ich blieb für die Ewigkeit, bei Kerzen und Mut.
War das mein Wille oder Schicksals Gebot?
Ich schreib diesen Brief – komm vorbei, sei mein Gast…
Outro
Tee beim Vampir – gar kein schlechter Kontrast.
