
Einsame Straßen
Russian punk rock, Raw, gritty male vocals singing about vodka, police and a failed life. Ironic and humorous. Simple guitar, bass, drums

Einsame Straßen
Russian punk rock, Raw, gritty male vocals singing about vodka, police and a failed life. Ironic and humorous. Simple guitar, bass, drums
Lyrics
Musik: Eine langsame, melancholische Melodie mit einer einfachen, sich wiederholenden Akustikgitarren-Riff. Die Stimme ist rau, leicht nasal und voller Emotionen
Strophe 1
Die Kneipe macht zu, der Regen fällt schwer
Mein letztes Geld ging für Bier drauf, es war nicht mehr
Die Straßenlaterne flackert so matt
Wie mein einsames Herz in der Dunkelheit naht
Refrain
Ach, diese Einsamkeit, sie frisst mich ganz langsam auf
Ich hab' keine Kraft und keinen Lebenslauf
Nur leere Flaschen und ein kaltes Zuhaus
Und eine Seele, die zieht einfach aus
Strophe 2
Dein Brief liegt auf dem Tisch, schon lange schon hier
Du schreibst, dass du glücklich bist, sogar ohne mir
Der Fernseher flimmert, es läuft irgendwas
Ich trink' noch ein Bier und denk': "Ach, was war das?"
Refrain
Ach, diese Einsamkeit, sie frisst mich ganz langsam auf
Ich hab' keine Kraft und keinen Lebenslauf
Nur leere Flaschen und ein kaltes Zuhaus
Und eine Seele, die zieht einfach aus
Instrumental
Bridge
Die Fabrik pfeift morgen früh wieder zur Pflicht
Doch ich weiß nicht, ob ich da hingehe, ich weiß es nicht
Vielleicht bleib ich liegen, bis die Sonne versinkt
Weil mich doch eh keine Seele mehr vermisst.
Letzter Refrain - langsamer, verzweifelter
Ach, diese Einsamkeit... ja, sie frisst mich auf...
Keine Kraft mehr... und kein Lebenslauf...
Nur leere Flaschen... und ein kaltes Zuhaus...
Und eine Seele... die zieht einfach aus...
Refrain
Ach, diese Einsamkeit, sie frisst mich ganz langsam auf
Ich hab' keine Kraft und keinen Lebenslauf
Nur leere Flaschen und ein kaltes Zuhaus
Und eine Seele, die zieht einfach aus
Outro
Sound von fallenden Regen und einem leeren Glas, das umfällt
