
Fähe feat. UNWICHTIG - Zwischen Himmel und Hölle #Schnipsel-Welten
symphonic metal, slow, dark, female voice, diva, opera, violin, nu metal, ambient pop, alternative rock, electronic rock, symphonic rock, hard rock

Fähe feat. UNWICHTIG - Zwischen Himmel und Hölle #Schnipsel-Welten
symphonic metal, slow, dark, female voice, diva, opera, violin, nu metal, ambient pop, alternative rock, electronic rock, symphonic rock, hard rock
Lyrics
Im roten Licht der dunklen Nacht,
ein Schrei durchdringt die Stille sacht.
Ein Herz liegt offen, Seelenbrand,
ein Opfer für ein fremdes Land.
Ein Wesen weint mit glühender Haut,
voll Liebe, Schmerz und Himmelslaut.
Er wollte fliegen, ihr so nah,
doch ahnte nicht, was wirklich war.
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"Was bist du bereit zu tun?",
fragt die Zeit mit heißem Ruh’n.
Ein Schnitt, ein Schwur, ein stummer Plan –
doch Schuld verwehrt, was Liebe kann.
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Zwischen Himmel und Hölle,
zwischen Feuer und Licht.
Zwei Herzen schlagen leise,
doch das Schicksal zerbricht.
Sie hält ihn mit zitternder Hand,
ein Band aus Blut, nicht aus Sand.
Zwischen Himmel und Hölle –
kämpfen sie für ihr Glück.
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Ein Vater kommt mit Hörnern schwer,
sein Blick aus Stahl, sein Urteil leer.
Die Tochter kniet, das Herz zerbricht,
sie will das Gute, nicht das Licht.
Er nennt ihn Freund, obwohl er fiel,
sein Wunsch war Liebe – nicht ein Ziel.
Doch sie sagt: „Bleib, so wie du bist,
nicht wie der Dämon, der dich frisst.“
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"Kann ein Schwur uns je befreien?"
fragt die Liebe unter Pein.
Ein Kuss, ein Ring, ein letzter Halt,
doch selbst der Himmel wird dann kalt.
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Zwischen Himmel und Hölle,
zwischen Feuer und Licht.
Zwei Herzen schlagen leise,
doch das Schicksal zerbricht.
Sie hält ihn mit zitternder Hand,
ein Band aus Blut, nicht aus Sand.
Zwischen Himmel und Hölle –
kämpfen sie für ihr Glück.
---
Ein Kind aus Flammen, ganz allein,
ein Fluch, geboren aus dem Sein.
Und er – aus Licht, doch auch gebannt,
ein Erbe aus dem Himmelsland.
Die Wahrheit brennt, sie reißt entzwei,
doch Liebe stirbt nicht, sie bleibt frei.
Verloren fast im Weltenlauf,
doch Hoffnung hält die beiden auf.
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Blutschuld tropft wie Tränen schwer,
und jeder Schritt fällt immer mehr.
Doch aus der Tiefe bricht ein Klang,
ein heil’ger Ruf, ein Liebesdrang.
Sie trotzen Fluch und Zeitentod,
sie wagen Herzschlag gegen Not.
Ein letzter Blick, ein starker Schwur –
„Für dich“, flüstert das Wesen nur.
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Die Sonne steigt am Horizont,
der Schmerz verweht im Morgenwind.
Ein neuer Tag, ein neues Lied,
für zwei, die nicht gebrochen sind.
Sie gehen weiter, Hand in Hand,
ihr Band ist stark, vom Feuer gebrannt.
Und irgendwo, in dieser Welt –
glaubt jemand, dass Liebe hält.
Song Text ©: Thorsten Försterling
