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Die Chronistin der Äonen 3+++ (Remastered) 2

This is a dark orchestral metal track with a male baritone vocalist. The song is in a minor key, likely D minor, and maintains a moderate tempo throughout. The instrumentation features a prominent orchestral arrangement with strings, brass, and timpani, creating a dramatic and epic atmosphere. Heavy distorted guitars provide a driving rhythm and melodic counterpoints, often playing syncopated riffs. The drums are powerful, utilizing double bass drumming and cymbal crashes to emphasize key moments. The male baritone vocals are delivered with a deep, resonant tone, often in a spoken-word or semi-sung style, conveying a sense of authority and mystery. There are also layered, almost whispered vocal harmonies in some sections, adding to the ominous feel. The song structure is verse-chorus based, with instrumental breaks that build tension. Production elements include a wide stereo image, with the orchestral elements providing a rich backdrop to the more aggressive metal instrumentation. Reverb is used extensively on both vocals and instruments to create a spacious and grand sound. The mix emphasizes the low end, giving the track a powerful and weighty feel.

SensoryAward0115·6:11

Lyrics

Verse 1

Im Hauch des Nichts, wo Zeit zu Sand zerfällt

Da sitze ich und webe diese Welt

Ich bin die Hand, die Knoten schlingt und löst

Die Chronistin der Äonen, die euch tröst

Verse 2

Mein Tempel steht dort, wo die Sterne ruhn

Aus Licht und Schatten, die das Ende tun

Ich blicke tief in jeden Augenblick

Vom ersten Atemzug bis zum letzten Blick

Chorus

Die Fäden glänzen gold und seiden grau und schwer

Gewoben aus dem Einst und Ist und Nimmermehr

Ihr nennt es Zufall, Wahn und eitle Hast

Doch jede Krümmung liegt in meiner Last

Verse 3

Ich höre euer Flehen, den stummen Schrei

Doch mein Gesetz ist hart, es führt vorbei

An euren Wünschen, eurer kleinen Zeit

Ich bin die Notwendigkeit, die Ewigkeit

Chorus

Ich bin die Schicksalsgöttin, das unbewegte Rad

Ich steche ein wie Nadel in den Faden

Vom Königsmord bis zum verlornen Kind

Ich web die Wahrheit, die in Flammen schwindet

Hört meinen Choral im Donnerhall der Macht

Jeder Faden ist gewoben in der Nacht

Ihr seht das Chaos, doch ich seh den Plan

Sei dann Beginn, bis alles eins heran

Verse 4

Der Held marschiert, glaubt, er sei frei und kühn

Doch jeder Schritt, der muss durch meinen Besen ziehn

Der Liebende vergisst, dass jede Blüte bricht

Ich bin der Frost, der Dunkelheit ins Licht

Verse 5

Des kurzen Glücks liegt ohne Zorn und milde

Die Welt ist meine Leinwand, wild und stille

Ich messe, wiegt und schneide ohne Zögern ein

Der Preis des Lebens ist mein Werk zu sein

Verse 6

Ich höre euer Flehen, den stummen Schrei

Doch mein Gesetz ist hart, es führt vorbei

An euren Wünschen, eurer kleinen Zeit

Ich bin die Notwendigkeit, die Ewigkeit

Chorus

Ich bin die Schicksalsgöttin, das unbewegte Rad

Ich steche ein wie Nadel in den Faden

Vom Königsmord bis zum verlornen Kind

Ich web die Wahrheit, die in Flammen schwindet

Hört meinen Choral im Donnerhall der Macht

Jeder Faden ist gewoben in der Nacht

Ihr seht das Chaos, doch ich seh den Plan

Sei dann Beginn, bis alles eins heran

Outro

Zweifel nur, Mensch, verfluche meine Wahl

Dein Widerstand ist nur ein leiser Schall

Am Ende kniest du doch vor meinem Webstuhl nieder

Und singst das Lied der Schöpfung, meine Lieder

Ich bin die Schicksalsgöttin, das unbewegte Rad

Ich steche ein wie Nadel in den Faden

Vom Königsmord bis zum verlornen Kind

Ich web die Wahrheit, die in Flammen schwindet

Hört meinen Choral im Donnerhall der Macht

Jeder

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