
Lerne mich zu hören
90s R&B, German hip-hop, Ruhrpott dialect delivery, boom-bap drums, upright bass melody, electric piano chords, sampled choir stabs, muted trumpet phrases, brushed snare groove, vinyl scratches, tape saturation, gated room reverb, wide stereo delay, call and response hooks, sparse verses, chorus lift, hopeful resilience, late-night release, 92 BPM, swung pocket
DKSN·3:05

3:05
Lerne mich zu hören
90s R&B, German hip-hop, Ruhrpott dialect delivery, boom-bap drums, upright bass melody, electric piano chords, sampled choir stabs, muted trumpet phrases, brushed snare groove, vinyl scratches, tape saturation, gated room reverb, wide stereo delay, call and response hooks, sparse verses, chorus lift, hopeful resilience, late-night release, 92 BPM, swung pocket
Creator: DKSNRelease Date: April 29, 2026
Lyrics
[Chorus]
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Verse 1]
Früher war ich immer auf Empfang,
Hab mich selbst kaum jemals erkannt.
Köpfe voll Noise, so wenig Ruhe,
Hörte andere, doch selten mich zu.
Jetzt sitz ich da, schau in die Luft,
Gestatte mir selbst einen Atemzug.
Gedanken ziehn weiter, als wär’n sie auf Reisen,
Lass sie vorüber, muss nichts beweisen.
Die Zeit gehört mir, in kleinen Momenten,
Sammle die Kraft, hör auf, mich zu blenden.
Neue Energie, wenn mein Kopf leert,
So vieles, was leise, mein Herz belehrt.
[Chorus]
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Verse 2]
Zwischen Tick und Tock, da find ich mich wieder,
Herzenstönen folgen, nie war ich lieber.
Alte Zweifel werden zu Sternen im Dunkeln,
Leuchten den Weg, brauch nichts zu verdunkeln.
Manchmal zaghaft, doch Schritte sind echt,
Verlier mich im Denken und finde den Zweck.
Muss ich lernen, mir Zeit zu schenken,
Auf innere Stille zu vertrauen und lenken.
Jeder Tag ein Versuch, mit mir selbst im Dialog,
Werd offener leise, entfalte mein Log.
Wenn alles zu viel, nehm ich Abstand kurz,
Find Hoffnung im Atem, bereite mich vor.
[Bridge]
Nicht immer leicht, doch heute probier ich’s,
Jedes Gefühl, willkommen, hier an meinem Tisch.
Die Kraft wohnt in dieser stillen Minuten,
Ich geb mir die Freiheit, mich nicht mehr zu fluten.
[Chorus]
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Outro]
Ich sammle die Kraft, die in Stille verweilt,
Auf dem Weg zu mir, alles langsam geheilt.
Heute hör ich zu – dem, was in mir spricht,
Jeden Tag ein Stück näher zum Licht.
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Verse 1]
Früher war ich immer auf Empfang,
Hab mich selbst kaum jemals erkannt.
Köpfe voll Noise, so wenig Ruhe,
Hörte andere, doch selten mich zu.
Jetzt sitz ich da, schau in die Luft,
Gestatte mir selbst einen Atemzug.
Gedanken ziehn weiter, als wär’n sie auf Reisen,
Lass sie vorüber, muss nichts beweisen.
Die Zeit gehört mir, in kleinen Momenten,
Sammle die Kraft, hör auf, mich zu blenden.
Neue Energie, wenn mein Kopf leert,
So vieles, was leise, mein Herz belehrt.
[Chorus]
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Verse 2]
Zwischen Tick und Tock, da find ich mich wieder,
Herzenstönen folgen, nie war ich lieber.
Alte Zweifel werden zu Sternen im Dunkeln,
Leuchten den Weg, brauch nichts zu verdunkeln.
Manchmal zaghaft, doch Schritte sind echt,
Verlier mich im Denken und finde den Zweck.
Muss ich lernen, mir Zeit zu schenken,
Auf innere Stille zu vertrauen und lenken.
Jeder Tag ein Versuch, mit mir selbst im Dialog,
Werd offener leise, entfalte mein Log.
Wenn alles zu viel, nehm ich Abstand kurz,
Find Hoffnung im Atem, bereite mich vor.
[Bridge]
Nicht immer leicht, doch heute probier ich’s,
Jedes Gefühl, willkommen, hier an meinem Tisch.
Die Kraft wohnt in dieser stillen Minuten,
Ich geb mir die Freiheit, mich nicht mehr zu fluten.
[Chorus]
Ich lerne gerade erst, mich zu hören,
Hab’s so lang versucht, nur Stimmen zu betören.
Gedanken schwingen, lassen sich nicht stören,
Doch wenn ich atme, kann ich Kraft empören.
Jeden Tag versuch ich, ihm Raum zu geben,
Ein bisschen Stille mitten im Leben.
Ich lasse los, dreh’ runter den Lärm,
Find’ neue Wege, entdecke mich gern.
[Outro]
Ich sammle die Kraft, die in Stille verweilt,
Auf dem Weg zu mir, alles langsam geheilt.
Heute hör ich zu – dem, was in mir spricht,
Jeden Tag ein Stück näher zum Licht.
