
Es steppt der Bär ( Nasen mix)
male vocals dub rayp psychodelic Hip-Hop bass Marimba vibe , guitar
RAS/ANT·3:54

3:54
Es steppt der Bär ( Nasen mix)
male vocals dub rayp psychodelic Hip-Hop bass Marimba vibe , guitar
Creator: RAS/ANTRelease Date: January 13, 2026
Lyrics
[Intro]
Ja… (uh)
(mmh…)
(ahh…)
(uh-uh…)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 1]
Ich will ’n Leben ohne Manieren, ohne “Sorry”, ohne Stil (uh)
so eins, das dir in die Fresse grinst und sagt: “Das war erst das Spiel” (uh-uh)
Ich will ein Leben, das nicht fragt, ob es schlau ist oder echt (mmh)
ich will Fehler wie Trophäen, trag sie offen auf dem Blech (ahh)
Ich will ein Leben ohne Pause, ohne Schlaf und ohne Plan (uh)
wo die Nacht nie wirklich endet und der Morgen später kam (uh-uh)
immer weiter, immer schneller, bis die Welt uns nicht mehr kennt (mmh)
weil die Angst im Rückspiegel wie ’n brennender Motor rennt (ahh…)
Und ich will diese Freiheit, die dich kurz unsterblich macht (uh)
auch wenn du danach in der Küche sitzt und weinst um halb acht (uh-uh)
Ich will nicht safe sein, ich will Funken auf der Haut (mmh)
ich will Krach in meinem Herzen, bis es wieder an mich glaubt (ahh)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 2]
Und dann seh’n wir uns wie Stars, Whiskyglas, Roxy-Bar (uh)
teure Träume, billige Lügen, und wir tun so, als wär’s klar (uh-uh)
Vielleicht seh’n wir uns nie, weil jeder seine Schatten jagt (mmh)
jeder rennt durch seine Nächte, bis ihn irgendwann was fragt (ahh)
Jeder mit seinem Trip, jeder anders, jeder fern (uh)
doch am Ende fehlt ’n bisschen Licht in diesen Augen voller Lärm (uh-uh)
Und tief drin sind wir alle bisschen lost, bisschen allein (mmh)
zu stolz zum Zurückschauen, zu frei um brav zu sein (ahh)
Ich kenn’ die Drinks, die dich wärmen, bis sie dich langsam auffress’n (uh)
erst ein Glas für den Mut und dann zwei mehr zum Vergessen (uh-uh)
Wodka brennt wie Benzin, doch es fühlt sich kurz wie Frieden an (mmh)
bis der Morgen dir erklärt, was du gestern mit dir tatst (ahh…)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 3]
Ich kenn’ die Nächte mit dem weißen Staub auf Spiegelglas (uh)
wo das Lachen plötzlich kippt und keiner merkt, wie leer man war (uh-uh)
Ein Zug, ein Kick, ein “nur noch einmal”, weil der Kopf sonst schreit (mmh)
und du schwörst dir beim Fenster: “Morgen bin ich wieder frei” (ahh)
Ich kenn’ die Pillen, die dich kurz leicht machen, wie Papier (uh)
und am nächsten Tag bist du ein Stein – und keiner bleibt bei dir (uh-uh)
Du läufst durch’s Neon wie ’n Geist, der nicht nach Hause findet (mmh)
weil er sich selbst in hundert Teilen in der City drin verschwindet (ahh)
Und ey, es ist nicht cool, wenn dein Herz das Tempo nicht mehr hält (uh)
wenn du still wirst, obwohl die Musik noch schreit in deiner Welt (uh-uh)
Substanzen sind nur Pflaster auf ’nem Loch ohne Grund (mmh)
und du tanzt über den Abgrund mit ’nem Glas in deinem Mund (ahh…)
[Bridge]
Vielleicht sind wir irgendwann wieder da (uh)
wie in ’nem Film, nur ohne Kamera (uh-uh)
Vielleicht in der Bar, vielleicht im Rauch (mmh)
vielleicht viel zu müde, um noch zu glauben (ahh)
Oder wir sind nur Gerüchte im Wind (uh)
Namen, die keiner mehr richtig kennt (uh-uh)
Jeder sein Weg, jeder sein Krieg (mmh)
jeder sein Lied – bis es endet (ahh…)
[Hook – FINAL (NEU)]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Outro]
Ich will ein Leben, ungezogen (uh)
zu laut… (mmh)
zu wild… (ahh…)
zu echt… (uh-uh…)
Ja… (uh)
(mmh…)
(ahh…)
(uh-uh…)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 1]
Ich will ’n Leben ohne Manieren, ohne “Sorry”, ohne Stil (uh)
so eins, das dir in die Fresse grinst und sagt: “Das war erst das Spiel” (uh-uh)
Ich will ein Leben, das nicht fragt, ob es schlau ist oder echt (mmh)
ich will Fehler wie Trophäen, trag sie offen auf dem Blech (ahh)
Ich will ein Leben ohne Pause, ohne Schlaf und ohne Plan (uh)
wo die Nacht nie wirklich endet und der Morgen später kam (uh-uh)
immer weiter, immer schneller, bis die Welt uns nicht mehr kennt (mmh)
weil die Angst im Rückspiegel wie ’n brennender Motor rennt (ahh…)
Und ich will diese Freiheit, die dich kurz unsterblich macht (uh)
auch wenn du danach in der Küche sitzt und weinst um halb acht (uh-uh)
Ich will nicht safe sein, ich will Funken auf der Haut (mmh)
ich will Krach in meinem Herzen, bis es wieder an mich glaubt (ahh)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 2]
Und dann seh’n wir uns wie Stars, Whiskyglas, Roxy-Bar (uh)
teure Träume, billige Lügen, und wir tun so, als wär’s klar (uh-uh)
Vielleicht seh’n wir uns nie, weil jeder seine Schatten jagt (mmh)
jeder rennt durch seine Nächte, bis ihn irgendwann was fragt (ahh)
Jeder mit seinem Trip, jeder anders, jeder fern (uh)
doch am Ende fehlt ’n bisschen Licht in diesen Augen voller Lärm (uh-uh)
Und tief drin sind wir alle bisschen lost, bisschen allein (mmh)
zu stolz zum Zurückschauen, zu frei um brav zu sein (ahh)
Ich kenn’ die Drinks, die dich wärmen, bis sie dich langsam auffress’n (uh)
erst ein Glas für den Mut und dann zwei mehr zum Vergessen (uh-uh)
Wodka brennt wie Benzin, doch es fühlt sich kurz wie Frieden an (mmh)
bis der Morgen dir erklärt, was du gestern mit dir tatst (ahh…)
[Hook – NEU]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Part 3]
Ich kenn’ die Nächte mit dem weißen Staub auf Spiegelglas (uh)
wo das Lachen plötzlich kippt und keiner merkt, wie leer man war (uh-uh)
Ein Zug, ein Kick, ein “nur noch einmal”, weil der Kopf sonst schreit (mmh)
und du schwörst dir beim Fenster: “Morgen bin ich wieder frei” (ahh)
Ich kenn’ die Pillen, die dich kurz leicht machen, wie Papier (uh)
und am nächsten Tag bist du ein Stein – und keiner bleibt bei dir (uh-uh)
Du läufst durch’s Neon wie ’n Geist, der nicht nach Hause findet (mmh)
weil er sich selbst in hundert Teilen in der City drin verschwindet (ahh)
Und ey, es ist nicht cool, wenn dein Herz das Tempo nicht mehr hält (uh)
wenn du still wirst, obwohl die Musik noch schreit in deiner Welt (uh-uh)
Substanzen sind nur Pflaster auf ’nem Loch ohne Grund (mmh)
und du tanzt über den Abgrund mit ’nem Glas in deinem Mund (ahh…)
[Bridge]
Vielleicht sind wir irgendwann wieder da (uh)
wie in ’nem Film, nur ohne Kamera (uh-uh)
Vielleicht in der Bar, vielleicht im Rauch (mmh)
vielleicht viel zu müde, um noch zu glauben (ahh)
Oder wir sind nur Gerüchte im Wind (uh)
Namen, die keiner mehr richtig kennt (uh-uh)
Jeder sein Weg, jeder sein Krieg (mmh)
jeder sein Lied – bis es endet (ahh…)
[Hook – FINAL (NEU)]
Meine Nase läuft – ich lauf hinterher (yeah)
Wenn ich rapp, dann steppt der Bär (uh-huh)
Und macht Party – überall, wo ich bin (Party!)
Ich komm nicht zum Erliegen (nein, nein)
Im Bass find ich Frieden (woah)
Alles dreht sich – doch keiner muss sich verbiegen (ey)
Wir geh’n steil – bis der Morgen uns sieht (let’s go)
Und die Nacht schreit: „Mehr Musik!“ (haha)
[Outro]
Ich will ein Leben, ungezogen (uh)
zu laut… (mmh)
zu wild… (ahh…)
zu echt… (uh-uh…)
