
>>>MukkesJaa - Die Welt im rausch<<<
r&b/soul, lo-fi pop

>>>MukkesJaa - Die Welt im rausch<<<
r&b/soul, lo-fi pop
Lyrics
Verse 1 – 16er
Die Straßen blinken grell, doch die Herzen sind leer,
Millionen jagen Träumen nach, doch finden sie schwer.
Ein Glas in der Hand, ein Bildschirm im Blick,
die Welt taumelt im Rausch – Stück für Stück.
Man betäubt seine Sorgen mit Konsum und mit Lärm,
doch das Echo der Stille macht die Seelen so fern.
Jeder jagt nach dem Kick, nach dem nächsten Gefühl,
doch vergisst, dass der Rausch nie die Leere verhüllt.
Sie tanzen im Feuer, doch das Eis liegt bereit,
jeder Schrei geht verloren in der Dunkelheit.
Und der Mensch, der sich selbst längst nicht wieder erkennt,
lebt gefangen im Rausch, bis die Flamme verbrennt.
Pre-Chorus
Die Welt im Rausch – sie verliert ihren Halt,
blind für das Morgen, betäubt und kalt.
Sie jagt dem Traum, doch sie fällt ins Nichts,
im Rausch der Lügen – erkennt man sich nicht.
Verse 2 – 16er
Man spricht von Freiheit, doch die Ketten sind fein,
gewebt aus Verlockung, aus Gift und aus Schein.
Die Stimmen der Werbung sind lauter als Verstand,
und der Rausch legt die Fesseln, unsichtbar wie Sand.
Man betäubt jede Wahrheit, die zu scharf in uns sticht,
setzt Masken aus Farben auf das wahre Gesicht.
Doch der Spiegel zerbricht, wenn der Rausch wieder fällt,
und zurück bleibt nur Staub in der glitzernden Welt.
Die Gier nach Kontrolle, nach Macht, nach Gewinn,
sie treibt uns ins Chaos – doch wozu, wohin?
Wir verlieren die Richtung, doch wir halten nicht an,
denn der Rausch dieser Welt treibt uns weiter voran.
Pre-Chorus
Die Welt im Rausch – sie verliert ihren Halt,
blind für das Morgen, betäubt und kalt.
Sie jagt dem Traum, doch sie fällt ins Nichts,
im Rausch der Lügen – erkennt man sich nicht.
Verse 3 – 16er
Es sind Schatten auf Straßen, wo das Licht nicht mehr brennt,
wo der Rausch jede Stimme im Gewissen verdrängt.
Man spricht groß von Fortschritt, doch die Seele bleibt klein,
wir verkaufen das Morgen für ein bisschen mehr Schein.
Es ist süß, sich zu blenden, doch das Ende ist nah,
denn kein Rausch währt ewig, er zerfällt wie Glas.
Und wenn alles verstummt, bleibt die Wahrheit besteh’n:
wir sind selbst das Problem – und wir wollen’s nicht seh’n.
Doch im Chaos, im Taumel, bleibt ein Funken besteh’n,
eine Stimme, die flüstert: „Es ist Zeit aufzustehen.“
Denn der Rausch ist verlockend, doch er frisst uns entzwei –
nur Bewusstsein befreit uns, macht den Menschen neu.
Bridge
Die Welt taumelt weiter, doch die Zeit ist knapp,
jeder Atemzug fragt: „Wann wachst du endlich ab?“
Nur wer klar bleibt im Sturm, wird die Wahrheit versteh’n,
und den Rausch dieser Welt endlich übersteh’n.
Hook
Die Welt im Rausch – sie verliert ihren Halt,
blind für das Morgen, betäubt und kalt.
Sie jagt dem Traum, doch sie fällt ins Nichts,
im Rausch der Lügen – erkennt man sich nicht.
