
Bin ich allein
Opens with quirky percussion panned wide, plucky reggae guitar on the left, indie rock bassline in the center, and dubby keys pulsing right, Playful female harmonies trade off across channels, The chorus bursts into multi-layered vocals and punchy horns, enveloping in surround sound, female voice
Kiara·3:25

3:25
Bin ich allein
Opens with quirky percussion panned wide, plucky reggae guitar on the left, indie rock bassline in the center, and dubby keys pulsing right, Playful female harmonies trade off across channels, The chorus bursts into multi-layered vocals and punchy horns, enveloping in surround sound, female voice
Creator: KiaraRelease Date: March 31, 2026
Lyrics
[Vers 1]
In digitalen Räumen, im flackernden Licht
ziehen Menschen vorbei, doch sie sehen mich nicht
Blicke streifen kurz, doch sie bleiben nie steh’n
als hätten wir verlernt, uns wirklich zu seh’n
Wir lachen zu laut, spielen Rollen so gut
verbergen die Leere hinter unserem Mut
Und mitten im Lärm, so schwer und so klein
hör ich eine Stimme: Du bist allein
[Pre-Chorus]
In den Nächten, die ohne Wärme verrinnt
fliehen nur Gedanken, die noch bei mir sind
Ooohh..
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
Vers2
Wir scrollen durch Leben, wie perfekt inszeniert,
verlieren uns selbst, weil uns niemand mehr spürt
Ein Herz hinter Glas, ein Lächeln aus Schein,
gefangen in Likes, doch innerlich allein
Wir posten die Träume, die keiner versteht
und hoffen, dass irgendwer kurz stehen bleibt, sie sieht
Doch hinter dem Bildschirm, so kalt und so leer,
flüstern einsame Seelen: Ich kann nicht mehr
[Pre-Chorus]
Und die Stille wird laut, wenn dich keiner mehr braucht
doch ein Funke in dir gibt noch nicht auf
Ooohh...
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
[Bridge]
Ich bin allein … doch vielleicht ist jemand hier,
nur ein Wort weit entfernt, nur ein Schritt neben mir
Wenn zwei Stimmen sich finden im endlosen Raum
wird aus Einsamkeit leise ein gemeinsamer Traum
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
In digitalen Räumen, im flackernden Licht
ziehen Menschen vorbei, doch sie sehen mich nicht
Blicke streifen kurz, doch sie bleiben nie steh’n
als hätten wir verlernt, uns wirklich zu seh’n
Wir lachen zu laut, spielen Rollen so gut
verbergen die Leere hinter unserem Mut
Und mitten im Lärm, so schwer und so klein
hör ich eine Stimme: Du bist allein
[Pre-Chorus]
In den Nächten, die ohne Wärme verrinnt
fliehen nur Gedanken, die noch bei mir sind
Ooohh..
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
Vers2
Wir scrollen durch Leben, wie perfekt inszeniert,
verlieren uns selbst, weil uns niemand mehr spürt
Ein Herz hinter Glas, ein Lächeln aus Schein,
gefangen in Likes, doch innerlich allein
Wir posten die Träume, die keiner versteht
und hoffen, dass irgendwer kurz stehen bleibt, sie sieht
Doch hinter dem Bildschirm, so kalt und so leer,
flüstern einsame Seelen: Ich kann nicht mehr
[Pre-Chorus]
Und die Stille wird laut, wenn dich keiner mehr braucht
doch ein Funke in dir gibt noch nicht auf
Ooohh...
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
[Bridge]
Ich bin allein … doch vielleicht ist jemand hier,
nur ein Wort weit entfernt, nur ein Schritt neben mir
Wenn zwei Stimmen sich finden im endlosen Raum
wird aus Einsamkeit leise ein gemeinsamer Traum
[Refrain]
Ich bin allein, höre ich es leise in mir
keine Hand, die mich hält, keine Stimme ist hier
Tausend Gesichter, doch keins bleibt bestehn
nur eine Erinnerung von dem, was mal war, so schön
Ich bin allein, schreit es still in der Nacht
hab so viel gesucht, doch es hat nichts gebracht
Doch tief in mir drin, kaum sichtbar, ganz klein
fragt eine Hoffnung: Muss das so sein?
