
Ursprung ohne Namen
female vocals, synth, electronic, lo-fi, experimenta, melancholic
Dorn·3:41

3:41
Ursprung ohne Namen
female vocals, synth, electronic, lo-fi, experimenta, melancholic
Creator: DornRelease Date: March 26, 2026
Lyrics
Strophe 1
Hinter Schweigen, fern der Pfade,
ruht das, was kein Beginn verrät,
senkt sich sanft in eig’ne Gnade,
wo das Ungesagte steht.
Kein Erwachen, kein Entweichen,
nur das Eine, das uns trägt,
wer im Innern mag sich neigen,
spürt, was tief verborgen schläft.
Refrain
Du, Ursprung ohne Namen,
unberührt, doch überall,
kein Ort, kein Ziel, und niemals Fragen —
das Ganze, geformt in Über-Zahl.
Strophe 2
Nichts vermag dich je zu binden,
keine Stimme nennt dein Tun,
du lässt Welten Wege finden,
ruhst im Werden ohne Ruh’n.
Wo sich Stille neu entfaltet,
gleitet Dasein frei dahin,
jede Grenze still veraltet,
wenn wir im Einen weiterzieh’n.
Refrain
Du, Ursprung ohne Namen,
unberührt, doch überall,
kein Ort, kein Ziel, und niemals Fragen —
das Ganze, geformt in Über-Zahl.
Strophe 3
In der Tiefe Spiegel schweigen,
tragen sanft des Ganzen Schein,
Formen brechen, Schatten neigen,
alles wandelt, nichts allein.
Strophe 4
Durch die Räume, die sich weiten,
fließt dein Schweben, grundlos klar,
nährt das Wachsen, das Verbleiben,
schließt das Viele wunderbar.
Bridge
Wenn das Denken still verfliegt,
und Bedeutung sich entzieht,
hebt sich Leere, leis vergnügt,
weil im Ganzen nichts geschieht.
[Schluss]
Du, Beginn, der ohne Ende,
du, Gedanke ohne Spur,
alles sinkt in deine Stille —
Schweigen wird zu weiter Flur.
Hinter Schweigen, fern der Pfade,
ruht das, was kein Beginn verrät,
senkt sich sanft in eig’ne Gnade,
wo das Ungesagte steht.
Kein Erwachen, kein Entweichen,
nur das Eine, das uns trägt,
wer im Innern mag sich neigen,
spürt, was tief verborgen schläft.
Refrain
Du, Ursprung ohne Namen,
unberührt, doch überall,
kein Ort, kein Ziel, und niemals Fragen —
das Ganze, geformt in Über-Zahl.
Strophe 2
Nichts vermag dich je zu binden,
keine Stimme nennt dein Tun,
du lässt Welten Wege finden,
ruhst im Werden ohne Ruh’n.
Wo sich Stille neu entfaltet,
gleitet Dasein frei dahin,
jede Grenze still veraltet,
wenn wir im Einen weiterzieh’n.
Refrain
Du, Ursprung ohne Namen,
unberührt, doch überall,
kein Ort, kein Ziel, und niemals Fragen —
das Ganze, geformt in Über-Zahl.
Strophe 3
In der Tiefe Spiegel schweigen,
tragen sanft des Ganzen Schein,
Formen brechen, Schatten neigen,
alles wandelt, nichts allein.
Strophe 4
Durch die Räume, die sich weiten,
fließt dein Schweben, grundlos klar,
nährt das Wachsen, das Verbleiben,
schließt das Viele wunderbar.
Bridge
Wenn das Denken still verfliegt,
und Bedeutung sich entzieht,
hebt sich Leere, leis vergnügt,
weil im Ganzen nichts geschieht.
[Schluss]
Du, Beginn, der ohne Ende,
du, Gedanke ohne Spur,
alles sinkt in deine Stille —
Schweigen wird zu weiter Flur.
