
FERTIG MIT DEM REST feat. CriceWorks (Remastered)
Style: retro soul, smoky, seductive, deep raspy mature german intimate female vocals, subtle brass, bass, 50ies
Mimi·3:23

3:23
FERTIG MIT DEM REST feat. CriceWorks (Remastered)
Style: retro soul, smoky, seductive, deep raspy mature german intimate female vocals, subtle brass, bass, 50ies
Creator: MimiRelease Date: January 10, 2026
Lyrics
Bar. Nacht. Fast leer.
Sie sitzt. Er kommt. Setzt sich.
Stille.
Dann:
„Ich kann nicht lieben", sagt sie.
„Das liegt daran, dass du mich nicht kennst."
„Ich glaub, dass Liebe fake ist."
„Das liegt daran, dass du mich nicht kennst."
Sie dreht sich. Schaut ihn an.
„Du könntest mein Leben ändern?"
„Ich versuch's."
„Du würdest mich lieben bis zum Tod?"
„Bis ich sterb."
Sie lacht. Kurz. Hart.
„Du wirst mich nicht sehr lieben."
Er schweigt. Wartet.
„Alle meiden mich", sagt sie.
„Weil sie Angst haben zu reden."
„Sie wollen mich nicht kennen."
„Weil sie denken, du bist ein Wrack."
Pause.
„Du weißt das?"
„Ich weiß das."
„Du bist der Einzige, der mich checkt."
„Ich weiß."
„Ich bin fertig mit dem Rest."
„Die sollen sich alle ficken."
„Keiner hat mich je beeindruckt."
„Das liegt daran –"
„– dass ich dich nicht kannte?"
Er nickt.
Draußen. Kalt.
„Ich geb dir alles", sagt er. „All meine Liebe."
„Du weißt nicht, wie sehr ich das brauch.
– Denkst du, ich hab genug?"
„Wenn du's brauchst, dann blut ich's raus."
Sie bleibt stehen.
„Ich lass dich niemals gehen", sagt sie.
„Klingt gut für mich."
„Ich bin nicht ready zu gehen."
„Sollst du auch nicht."
Sie lacht. Kurz.
„Du kennst nicht mal meinen Namen."
„Ich kann ihn raten."
„Du kennst nicht mal mein Gesicht."
Er tritt nah. Ganz nah.
„Ich weiß, wie's aussieht, wenn es an meins gepresst ist."
Sie atmet ein.
„Ich weiß", sagt sie.
„Du bist die Einzige, die mich checkt."
„Ich weiß."
„Ich bin fertig mit dem Rest."
„Die sollen sich alle ficken.
– Keiner hat mich je beeindruckt."
„Das liegt daran", sagt er, Stirn an Stirn, „dass du mich nicht kanntest."
Später. Viel später.
„Wie habt ihr euch getroffen?", fragen sie.
Sie schaut ihn an. Er schaut zurück.
„Ich dachte, Liebe ist fake", sagt sie.
„Sie kannte mich halt noch nicht", sagt er.
Mmmhm.
Schnipp.
Sie sitzt. Er kommt. Setzt sich.
Stille.
Dann:
„Ich kann nicht lieben", sagt sie.
„Das liegt daran, dass du mich nicht kennst."
„Ich glaub, dass Liebe fake ist."
„Das liegt daran, dass du mich nicht kennst."
Sie dreht sich. Schaut ihn an.
„Du könntest mein Leben ändern?"
„Ich versuch's."
„Du würdest mich lieben bis zum Tod?"
„Bis ich sterb."
Sie lacht. Kurz. Hart.
„Du wirst mich nicht sehr lieben."
Er schweigt. Wartet.
„Alle meiden mich", sagt sie.
„Weil sie Angst haben zu reden."
„Sie wollen mich nicht kennen."
„Weil sie denken, du bist ein Wrack."
Pause.
„Du weißt das?"
„Ich weiß das."
„Du bist der Einzige, der mich checkt."
„Ich weiß."
„Ich bin fertig mit dem Rest."
„Die sollen sich alle ficken."
„Keiner hat mich je beeindruckt."
„Das liegt daran –"
„– dass ich dich nicht kannte?"
Er nickt.
Draußen. Kalt.
„Ich geb dir alles", sagt er. „All meine Liebe."
„Du weißt nicht, wie sehr ich das brauch.
– Denkst du, ich hab genug?"
„Wenn du's brauchst, dann blut ich's raus."
Sie bleibt stehen.
„Ich lass dich niemals gehen", sagt sie.
„Klingt gut für mich."
„Ich bin nicht ready zu gehen."
„Sollst du auch nicht."
Sie lacht. Kurz.
„Du kennst nicht mal meinen Namen."
„Ich kann ihn raten."
„Du kennst nicht mal mein Gesicht."
Er tritt nah. Ganz nah.
„Ich weiß, wie's aussieht, wenn es an meins gepresst ist."
Sie atmet ein.
„Ich weiß", sagt sie.
„Du bist die Einzige, die mich checkt."
„Ich weiß."
„Ich bin fertig mit dem Rest."
„Die sollen sich alle ficken.
– Keiner hat mich je beeindruckt."
„Das liegt daran", sagt er, Stirn an Stirn, „dass du mich nicht kanntest."
Später. Viel später.
„Wie habt ihr euch getroffen?", fragen sie.
Sie schaut ihn an. Er schaut zurück.
„Ich dachte, Liebe ist fake", sagt sie.
„Sie kannte mich halt noch nicht", sagt er.
Mmmhm.
Schnipp.
