
Mein leises Echo
German hip-hop, emotional rap, 92 BPM, half-time groove, spoken verse delivery, tight kick snare, sub bass glide, rimshot accents, syncopated hi-hats, plate reverb, tape echo, vinyl crackle, minor key, glassy introspection, wounded resilience, late-night solitude, verse chorus hook, club-mix bounce
astrnad56·3:12

3:12
Mein leises Echo
German hip-hop, emotional rap, 92 BPM, half-time groove, spoken verse delivery, tight kick snare, sub bass glide, rimshot accents, syncopated hi-hats, plate reverb, tape echo, vinyl crackle, minor key, glassy introspection, wounded resilience, late-night solitude, verse chorus hook, club-mix bounce
Creator: astrnad56Release Date: May 17, 2026
Lyrics
Die Welt da draußen spricht so laut
Jedes Wort brennt auf der Haut
Wo andere einfach weitergehen
Bleibe ich im Regen stehen
Ich filtere die Filter nicht
Und jeder kalte Blick zerbricht
Ein kleines Stück von meinem Mut
Weil ich nicht weiß, wie man so tut
Als wäre nichts geschehen
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
In jedem Lächeln wohnt die Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Und sieht: Hier drinnen brennt kein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Auch das, was nie ein anderer rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Man sagt mir oft, ich sei zu weich
Mein Herz gleicht einem tiefen Teich
In den ein Stein viel länger fällt
Weil mich kein dickes Fell umhüllt
Ich spüre Strömungen im Raum
Und jede Lüfte stört den Traum
Ich lerne noch, mich nicht zu schämen
Für all das laute In-mir-Beben
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
In jedem Lächeln wohnt die Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Und sieht: Hier drinnen brennt kein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Auch das, was nie ein anderer rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Es ist kein Fehler, weich zu sein
Auch wenn ich oft im Stillen wein'
Wer tief fällt, sieht die Sterne klar
Ich nehme an, was immer war
Es ist mein Schutz und mein Gesicht
Ein feines, helles Lebenslicht
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
Doch heute verliert sich meine Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Denn meine Schwäche ist mein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Weil mich das Leben lauter rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Ganz leise...
Ganz tief...
Ich bin ich.
Jedes Wort brennt auf der Haut
Wo andere einfach weitergehen
Bleibe ich im Regen stehen
Ich filtere die Filter nicht
Und jeder kalte Blick zerbricht
Ein kleines Stück von meinem Mut
Weil ich nicht weiß, wie man so tut
Als wäre nichts geschehen
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
In jedem Lächeln wohnt die Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Und sieht: Hier drinnen brennt kein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Auch das, was nie ein anderer rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Man sagt mir oft, ich sei zu weich
Mein Herz gleicht einem tiefen Teich
In den ein Stein viel länger fällt
Weil mich kein dickes Fell umhüllt
Ich spüre Strömungen im Raum
Und jede Lüfte stört den Traum
Ich lerne noch, mich nicht zu schämen
Für all das laute In-mir-Beben
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
In jedem Lächeln wohnt die Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Und sieht: Hier drinnen brennt kein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Auch das, was nie ein anderer rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Es ist kein Fehler, weich zu sein
Auch wenn ich oft im Stillen wein'
Wer tief fällt, sieht die Sterne klar
Ich nehme an, was immer war
Es ist mein Schutz und mein Gesicht
Ein feines, helles Lebenslicht
Ich bin aus Glas, man sieht hindurch
Doch heute verliert sich meine Furcht
Dass jemand meine Mauern bricht
Denn meine Schwäche ist mein Licht
Ich fühle doppelt, fühle tief
Weil mich das Leben lauter rief
Meine Verletzlichkeit ist schwer
Und doch geb ich sie niemals her
Ganz leise...
Ganz tief...
Ich bin ich.
