
Vater wo warst du 4+++
Treiber Hip-Hop-Track mit klassischer Drum-Machine, markanter Kick und Snare, dunkler Bassline und leicht unheimlicher, atmosphärischer Synthmelodie in Moll. Männlicher Rap mit selbstbewusstem, rhythmischem Flow, Call-and-Response-Parts und DJ-Scratching. Klarer Mix, ausgeglichene Instrumente, strukturierter Aufbau mit Intro, Strophen, Refrain, Outro und stets präsenter, energischer Gesangsdarbietung.

Vater wo warst du 4+++
Treiber Hip-Hop-Track mit klassischer Drum-Machine, markanter Kick und Snare, dunkler Bassline und leicht unheimlicher, atmosphärischer Synthmelodie in Moll. Männlicher Rap mit selbstbewusstem, rhythmischem Flow, Call-and-Response-Parts und DJ-Scratching. Klarer Mix, ausgeglichene Instrumente, strukturierter Aufbau mit Intro, Strophen, Refrain, Outro und stets präsenter, energischer Gesangsdarbietung.
Lyrics
Stille Wände, kalte Blicke
Nie ein Wort, das Heilung bringt
Kleine Hände suchen Schutz
Während in alles bricht
[Chorus]
Vor dem immer härter, immer mehr
Nichts ist jemals gut genug
Taub bleiben von Schreien
Vater, wo warst du?
[Verse 2]
Fäuste fallen, Worte schneiden tiefer als die Haut
Perfekt sein müssen, nie verstehen, was Liebe braucht
Jeder Fehler wird bestraft mit eiserner Hand
Jeder Traum wird weggewischt im kalten Sand
[Chorus]
Vor dem immer härter, immer mehr
Nichts ist jemals gut genug
Taub bleiben von Schreien
Vater, wo warst du?
[Bridge]
Orientierungslos im Dunkeln
Suchen nach dem Weg zurück
Soll vergeben und zu leben
Auch wenn es mich fast erstickt
[Instrumental]
[Verse 3]
Heute stehe ich vor dem Spiegel
Seh das Kind, das ich geliebt
Will die Ketten endlich brechen
Die mir uns Herz geschmiedet
[Chorus]
Vor dem bin ich härter, bin ich mehr
Ich bin endlich gut genug
Taub bleiben, aber heilen
Vater, ich vergeh dir nicht
[Outro]
Stille Wände, warme Blicke
Endlich Worte, die befreien
