
Ich lern zu fliegen
male vocals, guitar, melodic, epic
Lena Nordmann·3:10

3:10
Ich lern zu fliegen
male vocals, guitar, melodic, epic
Creator: Lena NordmannRelease Date: June 9, 2025
Lyrics
Strophe 1:
Ich kam aus Schatten, war nie ganz da,
mein Herz ein Zimmer, viel zu nah
an allem, was mich klein gemacht,
an jeder Träne, jeder Nacht.
Hab mich versteckt, so gut ich konnt,
aus Angst vor Liebe, vor dem Zuviel.
Doch jetzt spür ich ein leises Klopfen –
es klingt wie: „Du darfst auch fühlen.“
Refrain:
Ich lern zu fliegen, nicht perfekt,
doch jeder Flügelschlag ist echt.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich,
denn ich bau mir mein eigenes Reich.
Aus jedem Riss, aus jedem Schmerz,
wächst langsam Licht in meinem Herz.
Ich halt mich fest an jedem Tag –
auch wenn ich manchmal noch nicht mag.
Strophe 2:
Ich trag Geschichten in mir drin,
die ich nicht mal mir selbst verzieh.
Doch Stück für Stück wird’s leiser in mir,
wenn ich mich trau – und bleib bei mir.
Ich seh die Frau, die ich mal war,
verloren, still, doch wunderbar.
Und ich verzeih ihr all das Schweigen –
sie hat gelernt, zu überleben.
Refrain:
Ich lern zu fliegen, nicht perfekt,
doch jeder Flügelschlag ist echt.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich,
denn ich bau mir mein eigenes Reich.
Aus jedem Riss, aus jedem Schmerz,
wächst langsam Licht in meinem Herz.
Ich halt mich fest an jedem Tag –
auch wenn ich manchmal noch nicht mag.
Bridge:
Es gibt kein Ziel, kein „endlich heil“ –
nur Schritte aus dem alten Kreis.
Und jeder Schritt, so schwer er fällt,
ist ein Versprechen an mich selbst.
Refrain (sanfter Beginn, dann kraftvoll):
Ich lern zu fliegen, Stück für Stück,
und nehm mein altes Ich zurück.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich –
und spür: Ich bin mein eignes Reich.
Ich bin nicht ganz, doch ich bin hier –
und irgendwann, da glaub ich mir.
Ich kam aus Schatten, war nie ganz da,
mein Herz ein Zimmer, viel zu nah
an allem, was mich klein gemacht,
an jeder Träne, jeder Nacht.
Hab mich versteckt, so gut ich konnt,
aus Angst vor Liebe, vor dem Zuviel.
Doch jetzt spür ich ein leises Klopfen –
es klingt wie: „Du darfst auch fühlen.“
Refrain:
Ich lern zu fliegen, nicht perfekt,
doch jeder Flügelschlag ist echt.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich,
denn ich bau mir mein eigenes Reich.
Aus jedem Riss, aus jedem Schmerz,
wächst langsam Licht in meinem Herz.
Ich halt mich fest an jedem Tag –
auch wenn ich manchmal noch nicht mag.
Strophe 2:
Ich trag Geschichten in mir drin,
die ich nicht mal mir selbst verzieh.
Doch Stück für Stück wird’s leiser in mir,
wenn ich mich trau – und bleib bei mir.
Ich seh die Frau, die ich mal war,
verloren, still, doch wunderbar.
Und ich verzeih ihr all das Schweigen –
sie hat gelernt, zu überleben.
Refrain:
Ich lern zu fliegen, nicht perfekt,
doch jeder Flügelschlag ist echt.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich,
denn ich bau mir mein eigenes Reich.
Aus jedem Riss, aus jedem Schmerz,
wächst langsam Licht in meinem Herz.
Ich halt mich fest an jedem Tag –
auch wenn ich manchmal noch nicht mag.
Bridge:
Es gibt kein Ziel, kein „endlich heil“ –
nur Schritte aus dem alten Kreis.
Und jeder Schritt, so schwer er fällt,
ist ein Versprechen an mich selbst.
Refrain (sanfter Beginn, dann kraftvoll):
Ich lern zu fliegen, Stück für Stück,
und nehm mein altes Ich zurück.
Ich fall noch oft, doch diesmal weich –
und spür: Ich bin mein eignes Reich.
Ich bin nicht ganz, doch ich bin hier –
und irgendwann, da glaub ich mir.
