
Schreie des Schlachtfelds (Remastered)
Classic, Oper, Operette: Chello. Oboe. Violin. Viola,

Schreie des Schlachtfelds (Remastered)
Classic, Oper, Operette: Chello. Oboe. Violin. Viola,
Lyrics
Leidenschaftliche Emotionen
Schreie des Schlachtfelds
Intro:
Blutgetränkt, die Erde schreit,
Kriegsnebel, alles ist bereit.
Strophe 1: [Oboe]
Das Schlachtfeld bebt, unter Stiefeln zerdrückt,
Menschen sterben, der Tod ist entzückt.
Seit Anbeginn, der Mensch in Blut getränkt,
Schwer verletzt, bis nichts mehr lenkt.
Schreie durchbrechen die Stille der Nacht,
Das Echo des Todes, in voller Pracht.
Leiber fallen, wie Blätter im Wind,
Auf ewig verloren, auf ewig blind.
Refrain:
Schreie des Schlachtfelds, das Leid wird nie enden,
Blutige Pfade, die sich durch das Leben schlängeln.
Menschen sterben, immer schon,
Die Erde tränkt sich in rotem Hohn.
Schreie des Schlachtfelds, der Schmerz wird nie schweigen,
Schwer verwundete Seelen, die verzweifelt leiden.
Kriegsnarben tief, sie brechen nicht,
In der Dunkelheit, kein Licht in Sicht.
Strophe 2:
Verstümmelte Körper, die Schreie verhallen,
Im Todeskampf, die letzten Schritte fallen.
Verlorene Blicke, ins Nichts gerichtet,
In blutigen Pfützen, die Seele vernichtet.
Schlachten führen, um Macht und Ruhm,
Doch am Ende bleibt nur ewiger Doom.
Verwesung und Tod, der letzte Gesang,
Ein Lied der Verzweiflung, das niemand mehr sang.
Bridge:
Kein Erlöser, kein Retter in Sicht,
Nur endlose Dunkelheit, die Hoffnung zerbricht.
Refrain:
Schreie des Schlachtfelds, das Leid wird nie enden,
Blutige Pfade, die sich durch das Leben schlängeln.
Menschen sterben, immer schon,
Die Erde tränkt sich in rotem Hohn.
Schreie des Schlachtfelds, der Schmerz wird nie schweigen,
Schwer verwundete Seelen, die verzweifelt leiden.
Kriegsnarben tief, sie brechen nicht,
In der Dunkelheit, kein Licht in Sicht.
Outro:
Schreie verklingen, doch die Wunden bleiben,
Im ewigen Krieg, wird niemand treiben.
Die Menschheit zahlt den höchsten Preis,
Im Nebel des Krieges, der letzte Schrei.
