
Leiser Blick zurück
Brooding indie rock with dry fingerpicked electric guitar, muted bass pulses, and a brushed-kit groove under a restrained tempo. Subtle tape hiss, ghost-note snare, distant analog synth pad, and sparse piano accents leave space for tension. Verse stays stripped; chorus opens with gritty overdrive, wide reverb, and layered harmonies.
sana_maus_og·3:49

3:49
Leiser Blick zurück
Brooding indie rock with dry fingerpicked electric guitar, muted bass pulses, and a brushed-kit groove under a restrained tempo. Subtle tape hiss, ghost-note snare, distant analog synth pad, and sparse piano accents leave space for tension. Verse stays stripped; chorus opens with gritty overdrive, wide reverb, and layered harmonies.
Creator: sana_maus_ogRelease Date: April 27, 2026
Lyrics
Sie war noch zu klein für Abschied und Gepäck
Doch das Leben zog sie einfach von zuhause weg
Keine Wahl, kein Plan, nur ein leiser Blick zurück
Und ein Herz, das nicht versteht, warum es zerbricht
Neue Straßen, neues Land, fremdes Licht
Viele Stimmen, doch sie hör’n sie einfach nicht
Familie da – aber irgendwie so weit
Keine Wärme, nur ein „Funktionier und sei bereit“
Und sie gibt ihr Vertrauen jedes Mal zu schnell
Doch am Ende trifft es sie immer selbst
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Schulhofblicke, die dich langsam zerstör’n
Erst ein Lachen, dann Schläge, keiner will’s hör’n
Freunde geh’n, wenn du sie am meisten brauchst
Und du merkst, dass du dir selbst am meisten glaubst
Zu oft gefallen, zu oft neu angefangen
Zu oft gedacht, diesmal bleib ich nicht hängen
Doch jedes Mal wieder derselbe Verlauf
Du gibst alles rein – und gehst leer wieder raus
Doch sie steht wieder auf, auch wenn keiner sie hebt
Weil sie weiß, dass sie das irgendwie überlebt
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Heute seh ich mein Kind in dieser Welt
Und ich schwör dir, dass ihn das hier nicht fällt
Ich kenn diese Blicke, ich kenn diesen Schmerz
Doch diesmal zerbricht daran nicht noch ein Herz
Sie sagen „normal“, doch ich sag „nicht mehr“
Ich stell mich davor, ich geb alles dafür
Was ich nie hatte, geb ich jetzt dir
Und ich bleib, egal was passiert, ich bleib hier
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Und nachts, wenn alles leise wird
Flüster ich Worte, die keiner mehr hört
„Ich liebe euch“ … ganz sacht, ganz klein
Doch genau das wird immer mein Anker sein
Doch das Leben zog sie einfach von zuhause weg
Keine Wahl, kein Plan, nur ein leiser Blick zurück
Und ein Herz, das nicht versteht, warum es zerbricht
Neue Straßen, neues Land, fremdes Licht
Viele Stimmen, doch sie hör’n sie einfach nicht
Familie da – aber irgendwie so weit
Keine Wärme, nur ein „Funktionier und sei bereit“
Und sie gibt ihr Vertrauen jedes Mal zu schnell
Doch am Ende trifft es sie immer selbst
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Schulhofblicke, die dich langsam zerstör’n
Erst ein Lachen, dann Schläge, keiner will’s hör’n
Freunde geh’n, wenn du sie am meisten brauchst
Und du merkst, dass du dir selbst am meisten glaubst
Zu oft gefallen, zu oft neu angefangen
Zu oft gedacht, diesmal bleib ich nicht hängen
Doch jedes Mal wieder derselbe Verlauf
Du gibst alles rein – und gehst leer wieder raus
Doch sie steht wieder auf, auch wenn keiner sie hebt
Weil sie weiß, dass sie das irgendwie überlebt
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Heute seh ich mein Kind in dieser Welt
Und ich schwör dir, dass ihn das hier nicht fällt
Ich kenn diese Blicke, ich kenn diesen Schmerz
Doch diesmal zerbricht daran nicht noch ein Herz
Sie sagen „normal“, doch ich sag „nicht mehr“
Ich stell mich davor, ich geb alles dafür
Was ich nie hatte, geb ich jetzt dir
Und ich bleib, egal was passiert, ich bleib hier
Ich fall nicht mehr, auch wenn ich fall’n will
Hab gelernt, wie man kämpft, auch wenn alles stillsteht und still
Zu viele Narben unter meiner Haut
Doch ich hab mir selbst wieder auf mich gebaut
Ich fall nicht mehr, egal wie es brennt
Hab zu oft erlebt, wie man sich selbst nicht mehr kennt
Und wenn keiner bleibt, dann bleib ich halt hier
Denn am Ende hab ich nur mich – und ich verlier mich nicht mehr
Und nachts, wenn alles leise wird
Flüster ich Worte, die keiner mehr hört
„Ich liebe euch“ … ganz sacht, ganz klein
Doch genau das wird immer mein Anker sein
