
Wann...
Unknown

Wann...
Unknown
Lyrics
Sag mir…
Was willst du wirklich seh’n?
Mein Leben… oder deins?
Willst du den Schmerz? Die Risse im Herz?
Die Nächte in Trümmern, in denen ich zerbrech?
Willst du hören, wie Liebe einfach vergeht,
wie sich der Frust tief in meine Seele dreht?
Willst du darin baden, dich daran verlier’n?
Mein Leben konsumier’n, statt selbst zu spür’n?
Mein Leid als dein Film, meine Tränen als Show…
Sag mir ehrlich — macht dich das froh?
Oder willst du das Licht? Die perfekte Version?
Nur Lachen im Loop, ohne Schatten davon?
Das Bild ohne Risse, das niemand zerbricht,
doch hinter der Fassade… da siehst du mich nicht
Mein Glück als Kulisse, mein Lächeln gestellt
Du schaust nur zu — doch verpasst deine Welt
Zwischen all dem, was glänzt und perfekt aussieht
merkst du nicht mal, wie dein eigenes Leben davonzieht
Ich könnt dir beides geben…
doch das bringt dich nicht weiter…
Kein fremdes Leid gibt dir Zeit zurück
Kein fremdes Glück macht dein Leben echt
Du siehst mich fallen, du siehst mich flieg’n
Doch wann fängst du an… selbst zu leb’n?
Du sitzt in der ersten Reihe, siehst jeden Moment
Doch dein eigenes Leben läuft einfach vorbei
Du fühlst, was ich fühl — doch nur durch den Screen
Und vergisst dabei völlig, wer du eigentlich bist
Mein Schmerz, mein Glück — nur Schatten für dich
Solang dein eigenes Leben im Stillstand zerbricht
Du wartest auf Zeichen, auf irgend ’nen Plan
Doch keiner kommt vorbei und fängt für dich an
Du brauchst kein anderes Leben…
um deins zu versteh’n…
Kein fremdes Leid gibt dir Zeit zurück
Kein fremdes Glück macht dein Leben echt
Du siehst mich fallen, du siehst mich flieg’n
Doch wann fängst du an… selbst zu leb’n?
Wann fängst du an…
selbst zu leb’n…
