
Nacht ohne Mond und Sterne
Clássico suave, voz feminina, oboé harpa, piano, celo, dueto, same style, graceful

Nacht ohne Mond und Sterne
Clássico suave, voz feminina, oboé harpa, piano, celo, dueto, same style, graceful
Lyrics
(Vers)
Die Nacht bricht herein, mit ihrer Stille,
die schwarze Decke bedeckt alles,
und wenn ich allein in meinem Schlafzimmer zurückbleibe,
fühle ich mich nostalgisch und denke nach.
(Vers)
Heute scheint nicht einmal der Mond,
und in seiner Abwesenheit fühle ich mich verlassen,
in der Galaxie gibt es keinen einzigen Stern,
allein leide ich, ich bin enttäuscht.
(Strophe)
Ich rufe meine Freundin, die Einsamkeit,
sie kommt an meine Seite, und ich bin gerührt,
sie hinterlässt einen sanften Duft in der Brise,
wenn ich ihn einatme, täusche ich mich.
(Strophe)
Sie umarmt mich und gesteht:
Wenn ich dich traurig sehe, weine ich still.
Warum fühlt sich der Dichter, der immer so viel zu genießen hat, allein?
(Strophe)
Heute scheint nicht einmal der Mond,
und in seiner Abwesenheit fühle ich mich verlassen.
In der Galaxie gibt es keinen einzigen Stern.
Allein leide ich, ich bin enttäuscht.
(Strophe)
Ich rufe meine Freundin, die Einsamkeit.
Sie kommt an meine Seite, und ich bin gerührt.
Sie hinterlässt einen sanften Duft in der Brise.
Wenn ich ihn einatme, bin ich im Delirium.
(Strophe)
Sie umarmt mich und gesteht:
Wenn ich dich traurig sehe, weine ich still.
Warum fühlt sich der Dichter, der immer so viel zu genießen hat, allein?
