
Ich liebe das Groteske
A sinister deutschrap track fuses pounding deathstep drums, gritty bass, and haunting synth textures with deep, harsh female screamo vocals. Verses ride dense, trap-influenced beats; breakdowns unleash aggressive growls and distorted drops amid eerie dark ambient layers, cultivating a chilling, horror-filled soundscape.
Kasane·3:59

3:59
Ich liebe das Groteske
A sinister deutschrap track fuses pounding deathstep drums, gritty bass, and haunting synth textures with deep, harsh female screamo vocals. Verses ride dense, trap-influenced beats; breakdowns unleash aggressive growls and distorted drops amid eerie dark ambient layers, cultivating a chilling, horror-filled soundscape.
Creator: KasaneRelease Date: June 10, 2025
Lyrics
Spiegelbild zersplittert, Schatten in den Ecken,
Augen voller Leere, Dämonen, die mich wecken.
Blutrote Träume, fließen durch die Nacht,
Herz schlägt im Takt, als der Abgrund mich packt.
Ich liebe das Groteske, den Wahnsinn, das Dunkel,
Hör das Flüstern tief im Nebel, das Gemunkel.
Horror in den Adern, der Abgrund ruft mich heim,
Ich tanz mit den Dämonen, mein Herz aus kaltem Stein.
Wände schreien leise, Worte in den Rissen,
Verlorene Seelen, die in Schatten sich ergießen.
Knochen knirschen laut, Schritte hallen hohl,
Das Grauen in mir brennt, mein Innerstes wie Kohle.
Kalte Hände greifen, Nebel zieht durchs Licht,
Horror ist mein Atem, mein gezeichnetes Gesicht.
Zwischen Leben und Tod, ein Lächeln aus Gier,
Ich find Schönheit im Schrecken, das Monster ist hier.
Ich liebe das Groteske, den Schrei aus der Tiefe,
Die Schatten an der Wand, wo das Licht sie nie riefe.
Der Abgrund flüstert süß, ein Gift in meinem Ohr,
Ein Tanz mit dem Dämon, ich schrei nach mehr, verlor.
Das Dunkle,
Der Horror,
Das Groteske,
Die Angst,
Das Abartige,
Das Unvollstellbare,
ICH
LIEBE
ES
Horror, ich umarm ihn, mein Spiegelbild zerbricht,
Gesichter aus der Dunkelheit, die spielen mit dem Licht.
Abgründe lachen laut, sie zieh'n mich in ihr Netz,
Doch ich liebe diese Kälte, der Wahnsinn ist mein Gesetz.
Die Straße schreit nach Blut, die Nacht wie’n kaltes Grab,
Wo Träume sterben leise, nur der Mond, der mich straf.
Mein Herz ein schwarzer Ozean, Wellen voller Schmerz,
Doch ich schwimme in der Tiefe, Dunkelheit mein Herz.
Monster in den Schatten, sie tanzen für mich,
Ihr Flüstern, wie ein Mantra, der Tod, der spricht.
Mein Atem wird zu Rauch, mein Geist ein Labyrinth,
Ich verliere mich im Nichts, wo alles beginnt.
Horror, ich umarm ihn, mein Spiegelbild zerbricht,
Gesichter aus der Dunkelheit, die spielen mit dem Licht.
Abgründe lachen laut, sie zieh'n mich in ihr Netz,
Doch ich liebe diese Kälte, der Wahnsinn ist mein Gesetz.
Das Dunkle,
Der Horror,
Das Groteske,
Die Angst,
Das Abartige,
Das Unvollstellbare,
ICH
LIEBE
ES
Der Mond blutet rot, Schatten tanzen im Rauch,
Zerbrochene Spiegel, jede Wahrheit ein Hauch.
Mein Kopf wie ein Labyrinth, kein Ausgang in Sicht,
Ich umarm' den Wahnsinn, er schenkt mir Gesicht.
Ratten flüstern Geheimnisse, die Nacht ist mein Thron,
Zähne knirschen, Dämonen feiern in meinem Wohn.
Jede Zeile ein Stich, schreib' mit Klingen aus Stahl,
In der Dunkelheit find' ich die Antwort auf die Qual.
Ich liebe das Groteske, den Wahnsinn im Blick,
Das Dunkel umarmt mich, ein endloser Trick.
Die Schatten sind Brüder, der Schmerz meine Frau,
Ich leb' in der Tiefe, wo die Albträume tauch'.
Augen voller Leere, Dämonen, die mich wecken.
Blutrote Träume, fließen durch die Nacht,
Herz schlägt im Takt, als der Abgrund mich packt.
Ich liebe das Groteske, den Wahnsinn, das Dunkel,
Hör das Flüstern tief im Nebel, das Gemunkel.
Horror in den Adern, der Abgrund ruft mich heim,
Ich tanz mit den Dämonen, mein Herz aus kaltem Stein.
Wände schreien leise, Worte in den Rissen,
Verlorene Seelen, die in Schatten sich ergießen.
Knochen knirschen laut, Schritte hallen hohl,
Das Grauen in mir brennt, mein Innerstes wie Kohle.
Kalte Hände greifen, Nebel zieht durchs Licht,
Horror ist mein Atem, mein gezeichnetes Gesicht.
Zwischen Leben und Tod, ein Lächeln aus Gier,
Ich find Schönheit im Schrecken, das Monster ist hier.
Ich liebe das Groteske, den Schrei aus der Tiefe,
Die Schatten an der Wand, wo das Licht sie nie riefe.
Der Abgrund flüstert süß, ein Gift in meinem Ohr,
Ein Tanz mit dem Dämon, ich schrei nach mehr, verlor.
Das Dunkle,
Der Horror,
Das Groteske,
Die Angst,
Das Abartige,
Das Unvollstellbare,
ICH
LIEBE
ES
Horror, ich umarm ihn, mein Spiegelbild zerbricht,
Gesichter aus der Dunkelheit, die spielen mit dem Licht.
Abgründe lachen laut, sie zieh'n mich in ihr Netz,
Doch ich liebe diese Kälte, der Wahnsinn ist mein Gesetz.
Die Straße schreit nach Blut, die Nacht wie’n kaltes Grab,
Wo Träume sterben leise, nur der Mond, der mich straf.
Mein Herz ein schwarzer Ozean, Wellen voller Schmerz,
Doch ich schwimme in der Tiefe, Dunkelheit mein Herz.
Monster in den Schatten, sie tanzen für mich,
Ihr Flüstern, wie ein Mantra, der Tod, der spricht.
Mein Atem wird zu Rauch, mein Geist ein Labyrinth,
Ich verliere mich im Nichts, wo alles beginnt.
Horror, ich umarm ihn, mein Spiegelbild zerbricht,
Gesichter aus der Dunkelheit, die spielen mit dem Licht.
Abgründe lachen laut, sie zieh'n mich in ihr Netz,
Doch ich liebe diese Kälte, der Wahnsinn ist mein Gesetz.
Das Dunkle,
Der Horror,
Das Groteske,
Die Angst,
Das Abartige,
Das Unvollstellbare,
ICH
LIEBE
ES
Der Mond blutet rot, Schatten tanzen im Rauch,
Zerbrochene Spiegel, jede Wahrheit ein Hauch.
Mein Kopf wie ein Labyrinth, kein Ausgang in Sicht,
Ich umarm' den Wahnsinn, er schenkt mir Gesicht.
Ratten flüstern Geheimnisse, die Nacht ist mein Thron,
Zähne knirschen, Dämonen feiern in meinem Wohn.
Jede Zeile ein Stich, schreib' mit Klingen aus Stahl,
In der Dunkelheit find' ich die Antwort auf die Qual.
Ich liebe das Groteske, den Wahnsinn im Blick,
Das Dunkel umarmt mich, ein endloser Trick.
Die Schatten sind Brüder, der Schmerz meine Frau,
Ich leb' in der Tiefe, wo die Albträume tauch'.
