
Tagebuch Eintrag - Was ich dir sagen würde
alternative hip-hop infused indie pop with dynamic male vocals switching between spoken word, melodic singing, and emotional rap, punchy drum grooves with live bass, lo-fi synth textures, raw piano layers, introspective and cryptic lyrics exploring mental health and inner conflict, experimental song structure with dramatic builds and minimal drops
TripS·3:19

3:19
Tagebuch Eintrag - Was ich dir sagen würde
alternative hip-hop infused indie pop with dynamic male vocals switching between spoken word, melodic singing, and emotional rap, punchy drum grooves with live bass, lo-fi synth textures, raw piano layers, introspective and cryptic lyrics exploring mental health and inner conflict, experimental song structure with dramatic builds and minimal drops
Creator: TripSRelease Date: October 3, 2025
Lyrics
Strophe 1:
Kennst du diese Frage, was du deinem alten Ich sagen würdest wenn du könntest?
Ich steh vor meinem Spiegel, doch das Bild ist nicht dasselbe.
Ich würd ihm sagen: „Bleib so wie du bist, bitte bleib“
doch die Zukunft hat mich eingeholt und machte mich aus Stein.
Ich hab den Pfad verloren, der mal in mir gebrannt hat,
hab dich vergessen wie ein Lied, das nie ein Ende fand.
Der Junge in mir schreit, doch ich hör ihn kaum noch,
seine Stimme wie ein Echo aus einem viel zu tiefen Raum.
Hook:
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Strophe 2:
Ich würd dich bitten: „Komm zurück, ich will so nicht sein.“
Meine Hände leer, doch die Schuld bleibt in mir eingeschrieben wie ein Stein.
Ich würd gestehn: „Ich habe dich vergessen und fallen gelassen“
mein jetziges Ich trägt Narben, wo mal Licht war in den Gassen.
Vielleicht hätt ich zuhören sollen, als du noch in mir sprachst,
vielleicht wär ich anders, hätt ich dein Lächeln bewahrt.
Doch die Zeit frisst Gesichter, und ich bleib nur ein Rest,
der versucht, sich zu erinnern, wie man sich selbst nicht verlässt.
Hook:
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Strophe 3:
Vielleicht hätt ich schreien sollen, bevor ich innerlich zerfiel,
doch ich schwieg, und jedes Schweigen wuchs zum bleiernen Profil.
Mein jetziges Ich ist ein Schatten aus Beton,
ein Monument der Fehler, gebaut aus Illusion.
Ich seh die Spuren deiner Schritte in den Staub gebrannt,
doch meine eignen Füße tragen mich nicht mehr ins Land.
Ich würd dich fragen: „Sag mir, wer ich heute bin,“
doch du würdest schweigen, weil du weißt, dass ich ertrink.
Bridge:
Die Wahrheit wiegt schwerer als jedes Versprechen,
ich hab mein jüngeres Ich irgendwo stehn lassen.
Jetzt red ich zu Schatten, die nicht mehr antworten,
und hoff, dass mein Echo sie zurück zu mir bringt.
Hook (extended):
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Und wenn du gehen musst, nimm mein Schweigen mit,
denn ich hab längst vergessen, wer ich wirklich bin.
Outro:
Ich würd dir sagen: „Es tut mir leid.“
Ich würd dir sagen: „Bitte bleib.“
Doch du bist fort, und was noch steht,
ist ein Echo, das im Kreis sich dreht.
Kennst du diese Frage, was du deinem alten Ich sagen würdest wenn du könntest?
Ich steh vor meinem Spiegel, doch das Bild ist nicht dasselbe.
Ich würd ihm sagen: „Bleib so wie du bist, bitte bleib“
doch die Zukunft hat mich eingeholt und machte mich aus Stein.
Ich hab den Pfad verloren, der mal in mir gebrannt hat,
hab dich vergessen wie ein Lied, das nie ein Ende fand.
Der Junge in mir schreit, doch ich hör ihn kaum noch,
seine Stimme wie ein Echo aus einem viel zu tiefen Raum.
Hook:
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Strophe 2:
Ich würd dich bitten: „Komm zurück, ich will so nicht sein.“
Meine Hände leer, doch die Schuld bleibt in mir eingeschrieben wie ein Stein.
Ich würd gestehn: „Ich habe dich vergessen und fallen gelassen“
mein jetziges Ich trägt Narben, wo mal Licht war in den Gassen.
Vielleicht hätt ich zuhören sollen, als du noch in mir sprachst,
vielleicht wär ich anders, hätt ich dein Lächeln bewahrt.
Doch die Zeit frisst Gesichter, und ich bleib nur ein Rest,
der versucht, sich zu erinnern, wie man sich selbst nicht verlässt.
Hook:
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Strophe 3:
Vielleicht hätt ich schreien sollen, bevor ich innerlich zerfiel,
doch ich schwieg, und jedes Schweigen wuchs zum bleiernen Profil.
Mein jetziges Ich ist ein Schatten aus Beton,
ein Monument der Fehler, gebaut aus Illusion.
Ich seh die Spuren deiner Schritte in den Staub gebrannt,
doch meine eignen Füße tragen mich nicht mehr ins Land.
Ich würd dich fragen: „Sag mir, wer ich heute bin,“
doch du würdest schweigen, weil du weißt, dass ich ertrink.
Bridge:
Die Wahrheit wiegt schwerer als jedes Versprechen,
ich hab mein jüngeres Ich irgendwo stehn lassen.
Jetzt red ich zu Schatten, die nicht mehr antworten,
und hoff, dass mein Echo sie zurück zu mir bringt.
Hook (extended):
Was ich dir sagen würde, wenn du vor mir stehst,
nicht die Heldengeschichte, kein goldener Weg.
Ich würd dich ansehn und flüstern, fast ungehört:
„Ich vermisse dich, es tut mir leid, ich hab dich zerstört.“
Und wenn du gehen musst, nimm mein Schweigen mit,
denn ich hab längst vergessen, wer ich wirklich bin.
Outro:
Ich würd dir sagen: „Es tut mir leid.“
Ich würd dir sagen: „Bitte bleib.“
Doch du bist fort, und was noch steht,
ist ein Echo, das im Kreis sich dreht.
