
Und irgendwann bist du ja Tod
deutscher Rock Pop rap fast beat dance electronic waves synthpads sartical Publikum singt mit

Und irgendwann bist du ja Tod
deutscher Rock Pop rap fast beat dance electronic waves synthpads sartical Publikum singt mit
Lyrics
intro Deutscher indie rock
Du hast Pläne wie leere Dosen,
trittst sie weg und nennst es Poesie
Redest groß von „irgendwann mal“,
doch dein Irgendwann bleibt Theorie
Du wartest auf ein Zeichen von oben,
doch der Himmel ist grad im Flugmodus
Machst auf tief, machst auf klug,
doch im Spiegel bist du arbeitsloser Mut
Alle andern rennen weiter,
du stehst rum und spielst Kulisse
Sagst, du willst nichts bereuen —
witzig, weil das schon alles ist
Pre-Chorus – build tension, drums drop out, clap rhythm
Und irgendwann bist du ja Tod!
Chorus – full instrumentation, singalong vibe, wide guitars
Und wenn du denkst, die Welt dreht sich fröhlich weiter!
Dann hast du viele Träume die wirklich scheitern.
Leb dein Leben einfach weiter!
Und wenn du merkst, alles macht kein Spaß mehr!
Dann mach was du willst, so sehr.
Schenk dein Leben einfach nicht her!
Post-Chorus – crowd chants, call & response
(Alle!) Nicht! Her!
Nicht! Her!
(Shouts, delay effect)
Verse 2 – funky bassline, biting flow
Du bist Profi im Ausreden sammeln,
Olympiagold im Stillstand
Sagst: „Andere sind schuld“,
doch Bruder, du bist dein eigenes Hindernis
Du scrollst dich durch fremde Erfolge,
nennst Neid dann Realismus
Dein Mut macht gerade Pause_connect,
auf unbestimmtes Minimum
Willst ein Leben ohne Risiko,
aber Wunder bitte per Express
Sorry, falsche Nummer —
hier gibt’s nur Chaos oder gar kein Fest
Pre-Chorus – repeat, more pressure, backing vocals
Und irgendwann bist du ja Tod!
Chorus – repeat, extra energy, octave vocals on top
Und wenn du denkst, die Welt dreht sich fröhlich weiter!
Dann hast du viele Träume die wirklich scheitern.
Leb dein Leben einfach weiter!
Und wenn du merkst, alles macht kein Spaß mehr!
Dann mach was du willst, so sehr.
Schenk dein Leben einfach nicht her!
Bridge – breakdown, everything drops out, only kick + vocal, aggressive
Du hast dein Leben verschenkt —
gegen Bequemlichkeit und Angst
Hast Sicherheit mit Sinn verwechselt
und Stillstand mit Verstand
Mach doch noch ein paar Dummheiten,
bevor dein Mut in Rente geht
Denk immer dran, du bist nicht ewig jung,
und die Uhr fragt nicht, wie’s dir geht
Build-Up – rising synth, snare rolls, tension build
Los!
Noch!
Ein!
Mal!
Pre-Chorus – repeat, more pressure, backing vocals
Und irgendwann bist du ja Tod!
Final Chorus – maximum escalation, choir, open guitars
Und wenn du denkst, die Welt dreht sich fröhlich weiter!
Dann hast du viele Träume die wirklich scheitern.
Leb dein Leben einfach weiter!
Und wenn du merkst, alles macht kein Spaß mehr!
Dann mach was du willst, so sehr.
Schenk dein Leben einfach nicht her!
Outro – spoken word, music slowly falls apart, tape-stop effect
Irgendwann bist du tot.
Nicht dramatisch. Nicht episch.
Einfach Schluss.
Also beweg dich.
Oder bleib stehen —
aber hör auf so zu tun,
als wär das hier eine Generalprobe.
(Feedback sound, final guitar chord, abrupt ending)
