
Spuren im Sand
Unknown
Squaddi·5:53

5:53
Spuren im Sand
Unknown
Creator: SquaddiRelease Date: February 22, 2025
Lyrics
Vorwort
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Inspiriert durch "Footprints in the Sand" von Mary Stevenson.
https://www.footprints-inthe-sand.com/index.php?page=Poem/Poem.php
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[Verse]
Eines nachts zwischen Wachen und Träumen vor langer Zeit.
Da folgten mein Vater und ich einem Strand, so endlos weit.
Der Himmel erstrahlte, ein Lichtermeer ganz hell und klar.
Ihn schmückten Bilder von mir, Bilder von dem was einmal war.
Zu ihnen passend erschienen deutlich zwei Spuren im Sand.
Es waren unsere, doch waren wir nie zuvor an diesem Strand.
Den Bildern folgend, lauschten wir der ruhigen Wellen Klang.
In jener magischen Nacht, auf unserer Reise am Meer entlang.
[Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
Für mich war es Erkenntnis, Spuren hinter mir im Sand.
Wahrheit, die sich tief in mein zweifelnd Herz, ...
hat eingebrannt.
[Instrumental]
[Verse]
Ich sah Höhen und auch Tiefen, Zeiten schwer und voller Glück.
Fragmente meines Lebens, jedes Bild zeigte uns ein kleines Stück.
Wir gingen bis zum Hier und Jetzt, dort blieb bewegt ich stehen.
Dann schaute ich zurück, um das ganze Werk zu sehen.
Mein Herz versank in mir ... je zwei Spuren sollten es doch sein.
Nur fand ich in den schwersten Stunden eine einzige, ...
tief und ganz allein.
"Vater", sprach ich, "Warum hast du mich in meiner Not verlassen?
Du hast mir doch versprochen mich niemals allein zu lassen."
Meine Stimme bebte, mit den Wellen brach sie leise.
An diesen magischen Strand, am Ende der Reise.
[Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
Für mich war es Erkenntnis, Spuren hinter mir im Sand.
Wahrheit, die sich tief in mein zweifelnd Herz, ...
hat eingebrannt.
[Instrumental]
[Verse]
Mit gütigen Augen sah er mich friedvoll an.
Die Kälte hielt nicht stand, als zu sprechen er begann.
"Mein geliebtes Kind", ... antwortete er, auf sanfte Weise.
"Niemals ließ ich dich alleine, auf deiner schweren Reise."
"Wann immer deine Kräfte schwanden, da habe ich dich getragen.
Egal was kommt, ich halt dich fest, lass dir nichts anderes sagen."
"... lass dir nichts anderes sagen ..."
Darauf erwachte ich ... im stillen Dunkel lag der Raum.
Mit Tränen in den Augen erkannte ich, ...
das war mehr als nur ein Traum.
Die Worte, die mein Herz vernahm,
sie halten mich bis heute warm.
Denn ich weiß, ...
ich gehe niemals alleine, da ist jemand der mich trägt.
Der wann immer ich es brauche, seine Arme um mich legt.
[Final-Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
So kostbar ist der Meine, ich fand ihn auf dem Weg am Strand.
Heute weiß ich ganz genau was sie bedeutet, ...
die einsame Spur im Sand.
ja, ich weiß genau was sie bedeutet, ...
die einsame Spur ...
im Sand.
[end]
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Inspiriert durch "Footprints in the Sand" von Mary Stevenson.
https://www.footprints-inthe-sand.com/index.php?page=Poem/Poem.php
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[Verse]
Eines nachts zwischen Wachen und Träumen vor langer Zeit.
Da folgten mein Vater und ich einem Strand, so endlos weit.
Der Himmel erstrahlte, ein Lichtermeer ganz hell und klar.
Ihn schmückten Bilder von mir, Bilder von dem was einmal war.
Zu ihnen passend erschienen deutlich zwei Spuren im Sand.
Es waren unsere, doch waren wir nie zuvor an diesem Strand.
Den Bildern folgend, lauschten wir der ruhigen Wellen Klang.
In jener magischen Nacht, auf unserer Reise am Meer entlang.
[Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
Für mich war es Erkenntnis, Spuren hinter mir im Sand.
Wahrheit, die sich tief in mein zweifelnd Herz, ...
hat eingebrannt.
[Instrumental]
[Verse]
Ich sah Höhen und auch Tiefen, Zeiten schwer und voller Glück.
Fragmente meines Lebens, jedes Bild zeigte uns ein kleines Stück.
Wir gingen bis zum Hier und Jetzt, dort blieb bewegt ich stehen.
Dann schaute ich zurück, um das ganze Werk zu sehen.
Mein Herz versank in mir ... je zwei Spuren sollten es doch sein.
Nur fand ich in den schwersten Stunden eine einzige, ...
tief und ganz allein.
"Vater", sprach ich, "Warum hast du mich in meiner Not verlassen?
Du hast mir doch versprochen mich niemals allein zu lassen."
Meine Stimme bebte, mit den Wellen brach sie leise.
An diesen magischen Strand, am Ende der Reise.
[Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
Für mich war es Erkenntnis, Spuren hinter mir im Sand.
Wahrheit, die sich tief in mein zweifelnd Herz, ...
hat eingebrannt.
[Instrumental]
[Verse]
Mit gütigen Augen sah er mich friedvoll an.
Die Kälte hielt nicht stand, als zu sprechen er begann.
"Mein geliebtes Kind", ... antwortete er, auf sanfte Weise.
"Niemals ließ ich dich alleine, auf deiner schweren Reise."
"Wann immer deine Kräfte schwanden, da habe ich dich getragen.
Egal was kommt, ich halt dich fest, lass dir nichts anderes sagen."
"... lass dir nichts anderes sagen ..."
Darauf erwachte ich ... im stillen Dunkel lag der Raum.
Mit Tränen in den Augen erkannte ich, ...
das war mehr als nur ein Traum.
Die Worte, die mein Herz vernahm,
sie halten mich bis heute warm.
Denn ich weiß, ...
ich gehe niemals alleine, da ist jemand der mich trägt.
Der wann immer ich es brauche, seine Arme um mich legt.
[Final-Chorus]
So mancher Schlaf führt uns auf Pfade, die nur das Herz versteht.
Dort wo Blinde deutlich sehen und der Lahme wandern geht.
Wo schwere Ketten fallen und jede Grenze schwindet,
warten Schätze formenreich auf jemand, der sie findet.
So kostbar ist der Meine, ich fand ihn auf dem Weg am Strand.
Heute weiß ich ganz genau was sie bedeutet, ...
die einsame Spur im Sand.
ja, ich weiß genau was sie bedeutet, ...
die einsame Spur ...
im Sand.
[end]
