
Eine Ode an Nein
Ambient Techno Afroswing × Worldbeat Fusion
AtomicNeoclassical9554·3:19

3:19
Eine Ode an Nein
Ambient Techno Afroswing × Worldbeat Fusion
Creator: AtomicNeoclassical9554Release Date: July 11, 2025
Lyrics
Nein
In den Wirren der Zeit, wo Ja's wie Konfetti fliegen,
Steht eine Frau, die lernte, sich selbst zu besiegen.
Mit Augen wie Sterne und Herz voller Mut,
Erkannte sie früh: Nicht jedes Ja tut gut.
Nein, oh Nein, du kleines Wort so fein,
Du bist mein Schutzschild, mein Zaubertrank, mein Sonnenschein.
Jedes Nein ein Pinselstrich auf meiner Lebensleinwand,
Ein Meisterwerk der Freiheit, von meiner eigenen Hand.
Sie tanzte durchs Leben, sagte Ja zu jedem Tanz,
Bis ihre Füße schmerzten, verloren war der Glanz.
Da traf sie einen Weisen, mit Augen tief und klar,
Der sprach: "Mein Kind, dein wertvollstes Gut ist rar."
"Zeit ist wie Wasser in deinen Händen,
Lass sie nicht durch tausend Ja's verschwenden.
Ein Nein ist wie ein Damm, der den Fluss lenkt,
Dorthin, wo deine Seele sich nach Wachstum sehnt."
Nein, oh Nein, du Schlüssel zur Magie,
Du öffnest Türen, die ich vorher nie
Zu sehen wagte, in meinem Ja-Wahn blind,
Jetzt fühl ich mich frei, wie ein neugeborenes Kind.
Sie lernte zu unterscheiden, was wirklich zählt,
Und was nur glitzert, doch die Seele quält.
Jedes Nein ein Ja zu sich selbst,
Ein Schritt näher zum inneren Weltengewölb'.
In Träumen sah sie sich auf hohem Throne,
Gekrönt mit einer funkelnden Fokus-Krone.
Ihre Untertanen? Ideen, klar und rein,
Geschützt vor Ablenkung durch ihr mächtiges Nein.
Nein, oh Nein, du Zauberwort der Kraft,
Das Klarheit schafft und Neues erschafft.
Ein Nein zu vielem ist ein Ja zum Einen,
Lässt Großes wachsen aus kleinsten Keimen.
Doch manchmal, in stillen Momenten der Nacht,
Hat sie an all die verpassten Chancen gedacht.
War jedes Nein wirklich weise gewählt?
Oder hat sie sich um Wunderbares geprellt?
Da erschien ihr Buffett, wie ein Geist aus dem Nichts,
Mit einem Lächeln voll göttlichen Lichts:
"Mein Kind," sprach er sanft, "hab keine Angst.
Die größten Chancen sind die, nach denen du am meisten verlangst."
"Ein Nein ist kein Ende, es ist ein Beginn,
Von etwas Größerem, das noch nicht ist, doch wird.
Jedes Nein schärft deinen Blick für das Wahre,
Führt dich sicher durch stürmische Jahre."
Nein, oh Nein, du Kompass meiner Reise,
Führst mich auf meinem Weg, Schritt für Schritt, leise.
Jedes Nein ein Ja zu meiner Vision,
Ein Baustein für meine eigene Evolution.
Sie erwachte, gestärkt und voller Klarheit,
Ihr Herz erfüllt von einer neuen Wahrheit.
Ihre Grenzen, einst Mauern, nun Gärten voller Blüten,
Wo ihre Träume wachsen, die sie sorgsam hütet.
In den Wirren der Zeit, wo Ja's wie Konfetti fliegen,
Steht eine Frau, die lernte, sich selbst zu besiegen.
Mit Augen wie Sterne und Herz voller Mut,
Erkannte sie früh: Nicht jedes Ja tut gut.
Nein, oh Nein, du kleines Wort so fein,
Du bist mein Schutzschild, mein Zaubertrank, mein Sonnenschein.
Jedes Nein ein Pinselstrich auf meiner Lebensleinwand,
Ein Meisterwerk der Freiheit, von meiner eigenen Hand.
Sie tanzte durchs Leben, sagte Ja zu jedem Tanz,
Bis ihre Füße schmerzten, verloren war der Glanz.
Da traf sie einen Weisen, mit Augen tief und klar,
Der sprach: "Mein Kind, dein wertvollstes Gut ist rar."
"Zeit ist wie Wasser in deinen Händen,
Lass sie nicht durch tausend Ja's verschwenden.
Ein Nein ist wie ein Damm, der den Fluss lenkt,
Dorthin, wo deine Seele sich nach Wachstum sehnt."
Nein, oh Nein, du Schlüssel zur Magie,
Du öffnest Türen, die ich vorher nie
Zu sehen wagte, in meinem Ja-Wahn blind,
Jetzt fühl ich mich frei, wie ein neugeborenes Kind.
Sie lernte zu unterscheiden, was wirklich zählt,
Und was nur glitzert, doch die Seele quält.
Jedes Nein ein Ja zu sich selbst,
Ein Schritt näher zum inneren Weltengewölb'.
In Träumen sah sie sich auf hohem Throne,
Gekrönt mit einer funkelnden Fokus-Krone.
Ihre Untertanen? Ideen, klar und rein,
Geschützt vor Ablenkung durch ihr mächtiges Nein.
Nein, oh Nein, du Zauberwort der Kraft,
Das Klarheit schafft und Neues erschafft.
Ein Nein zu vielem ist ein Ja zum Einen,
Lässt Großes wachsen aus kleinsten Keimen.
Doch manchmal, in stillen Momenten der Nacht,
Hat sie an all die verpassten Chancen gedacht.
War jedes Nein wirklich weise gewählt?
Oder hat sie sich um Wunderbares geprellt?
Da erschien ihr Buffett, wie ein Geist aus dem Nichts,
Mit einem Lächeln voll göttlichen Lichts:
"Mein Kind," sprach er sanft, "hab keine Angst.
Die größten Chancen sind die, nach denen du am meisten verlangst."
"Ein Nein ist kein Ende, es ist ein Beginn,
Von etwas Größerem, das noch nicht ist, doch wird.
Jedes Nein schärft deinen Blick für das Wahre,
Führt dich sicher durch stürmische Jahre."
Nein, oh Nein, du Kompass meiner Reise,
Führst mich auf meinem Weg, Schritt für Schritt, leise.
Jedes Nein ein Ja zu meiner Vision,
Ein Baustein für meine eigene Evolution.
Sie erwachte, gestärkt und voller Klarheit,
Ihr Herz erfüllt von einer neuen Wahrheit.
Ihre Grenzen, einst Mauern, nun Gärten voller Blüten,
Wo ihre Träume wachsen, die sie sorgsam hütet.
