
Dein Schweigen
Unknown
Dennoking·3:22

3:22
Dein Schweigen
Unknown
Creator: DennokingRelease Date: January 16, 2026
Lyrics
Ich rede nicht laut. Ich rede nur ehrlich. Wenn du da bist... hör einfach zu.
Wo bist du, wenn wir lernen zu hassen? Gabst uns Verstand, um das Leben zu fassen. Doch wir nutzen ihn nur, um Waffen zu bauen, erfinden uns Gründe, uns selbst zu misstrauen.
Gabst uns die Augen, doch wir schauen weg. Wir lassen es brennen im eigenen Dreck. Gabst uns die Worte, wir nutzen sie gut, wir lügen uns froh mit der eigenen Wut.
Du sagtest, wir sollen das Böse benennen, doch lehre uns erst mal, uns selbst zu erkennen. Ist das Wissen ein Segen oder die Qual? Ist die Erkenntnis am Ende die Strafe der Wahl?
Du hast uns klug gemacht und Abstand gehalten. Du hast uns frei gemacht, um selbst zu gestalten. Wenn das ein Plan war, warum tut es so weh? Als stünd ich im Dunkeln, verlassen, allein.
Du siehst diese Kriege mit sauberen Händen, geplant in den Räumen, in gläsernen Wänden. Du siehst diese Kinder, die Fragen noch stellen, während wir ihre Welt an den Abgrund prellen.
Wir nutzen dein’ Namen, um andere zu richten, erfinden uns heilige, blutige Geschichten. Ist Schweigen dein Zeichen, ist Schweigen dein Wort? Gehst du mit der Menschlichkeit leise fort?
Du hast uns klug gemacht und Abstand gehalten. Du hast uns frei gemacht, um selbst zu gestalten. Wenn das ein Plan war, warum tut es so weh? Als ob ich im Dunkeln verlassen hier steh.
Vielleicht bist du hier. Vielleicht bist du still. Vielleicht ist das die Antwort, die keiner hier will.
Ich such’ keine Wunder, kein Licht in der Nacht. Ich frage nur, wer hier die Regeln macht. War die Verantwortung wirklich der Preis? Führt Freiheit uns weiter – oder tiefer ins Eis?
Vielleicht schweigt die Höhe, damit wir versteh’n: Wir müssen uns endlich mal selbst anseh’n. Hör auf, nach den Sternen und oben zu zeigen, die Antwort liegt hier – in dem ewigen Schweigen.
Wenn du nicht eingreifst... liegt es an uns. Nicht wegen Stolz. Nicht wegen Macht. Sondern weil niemand sonst übrig bleibt. Die Hoffnung kommt nicht von oben herab. Wir tragen sie selbst. Still. Trotz allem.
Wo bist du, wenn wir lernen zu hassen? Gabst uns Verstand, um das Leben zu fassen. Doch wir nutzen ihn nur, um Waffen zu bauen, erfinden uns Gründe, uns selbst zu misstrauen.
Gabst uns die Augen, doch wir schauen weg. Wir lassen es brennen im eigenen Dreck. Gabst uns die Worte, wir nutzen sie gut, wir lügen uns froh mit der eigenen Wut.
Du sagtest, wir sollen das Böse benennen, doch lehre uns erst mal, uns selbst zu erkennen. Ist das Wissen ein Segen oder die Qual? Ist die Erkenntnis am Ende die Strafe der Wahl?
Du hast uns klug gemacht und Abstand gehalten. Du hast uns frei gemacht, um selbst zu gestalten. Wenn das ein Plan war, warum tut es so weh? Als stünd ich im Dunkeln, verlassen, allein.
Du siehst diese Kriege mit sauberen Händen, geplant in den Räumen, in gläsernen Wänden. Du siehst diese Kinder, die Fragen noch stellen, während wir ihre Welt an den Abgrund prellen.
Wir nutzen dein’ Namen, um andere zu richten, erfinden uns heilige, blutige Geschichten. Ist Schweigen dein Zeichen, ist Schweigen dein Wort? Gehst du mit der Menschlichkeit leise fort?
Du hast uns klug gemacht und Abstand gehalten. Du hast uns frei gemacht, um selbst zu gestalten. Wenn das ein Plan war, warum tut es so weh? Als ob ich im Dunkeln verlassen hier steh.
Vielleicht bist du hier. Vielleicht bist du still. Vielleicht ist das die Antwort, die keiner hier will.
Ich such’ keine Wunder, kein Licht in der Nacht. Ich frage nur, wer hier die Regeln macht. War die Verantwortung wirklich der Preis? Führt Freiheit uns weiter – oder tiefer ins Eis?
Vielleicht schweigt die Höhe, damit wir versteh’n: Wir müssen uns endlich mal selbst anseh’n. Hör auf, nach den Sternen und oben zu zeigen, die Antwort liegt hier – in dem ewigen Schweigen.
Wenn du nicht eingreifst... liegt es an uns. Nicht wegen Stolz. Nicht wegen Macht. Sondern weil niemand sonst übrig bleibt. Die Hoffnung kommt nicht von oben herab. Wir tragen sie selbst. Still. Trotz allem.
