
Frances (German Darkpop Cover)
Darkpop-Prompt (österreichischer Dialekt): „Ein düsterer Darkpop-Song im Wiener Dialekt, tiefer, hypnotischer Beat mit dunklen Synths, halligen Vocals und dramatischer Stimmung. Mischung aus Melancholie und Leidenschaft, geheimnisvoll und intensiv. Gesang im österreichischen Dialekt (Wienerisch), rau und emotional, mit einer leicht mystischen Atmosphäre.“

Frances (German Darkpop Cover)
Darkpop-Prompt (österreichischer Dialekt): „Ein düsterer Darkpop-Song im Wiener Dialekt, tiefer, hypnotischer Beat mit dunklen Synths, halligen Vocals und dramatischer Stimmung. Mischung aus Melancholie und Leidenschaft, geheimnisvoll und intensiv. Gesang im österreichischen Dialekt (Wienerisch), rau und emotional, mit einer leicht mystischen Atmosphäre.“
Lyrics
English Lyrics by:
Fanny
@lyricsbyfanny
Vers 1
Geboren in ’ner Welt aus Drogen und Sünde,
Paparazzi, Gebete – doch sie halten dich nicht.
Sie machten ihn heilig, bevor du konntest versteh’n,
Dass Ruhm keine Arme hat, um bei dir zu steh’n.
Ein Thron aus Gesichtern, ein Name aus Stein,
Für sie war er Gott, für dich nur allein.
Sie malen ihn golden, doch weinen im Klang,
Und du bleibst im Regen, Nacht für Nacht lang.
Pre-Refrain
Sie erzählen Geschichten, als wär’n sie ihr Leid,
Doch du bist die Frage, die keiner verzeiht.
All die Blumen, die Lieder, der Schmerz, der vergeht,
Doch keiner weiß, wie es wirklich dir geht.
Refrain
Oh Frances, siehst du ihn im Licht,
Oder nur in den Seiten, wo Wahrheit zerbricht?
Sind die Echos wie Lieder oder schneidende Messer,
Trägst seinen Namen – doch nicht sein Versprecher.
Oh Frances, fühlt die Kamera wie ein Zuhause,
Oder wie ein Käfig aus Marmor und Pause?
Tochter der Geister, gefangen im Klang,
Du wolltest nie Krone, nie Ruhm, nie Gesang.
Instrumental
Vers 2
Deine Mutter aus Spitze, Parfum und Zorn,
Ihr Herz war ein Meer, zu stürmisch gebor’n.
Hat sie dich gehalten, gesagt: „Alles gut,“
Oder blieb dir nur Schweigen und taubender Mut?
Sie schrieben Tragödien, sie brannten im Chor,
Doch keiner hat je deine Wahrheit verlor’n.
Ein Kind der Legenden, ein Herz aus Papier,
Wer fragt, wie’s ist – als Erbe von ihr?
Pre-Refrain
Sie erzählen Geschichten, als wär’n sie ihr Leid,
Doch du bist die Frage, die keiner verzeiht.
All die Blumen, die Lieder, der Schmerz, der vergeht,
Doch keiner weiß, wie es wirklich dir geht.
Refrain
Oh Frances, siehst du ihn im Licht,
Oder nur in den Seiten, wo Wahrheit zerbricht?
Sind die Echos wie Lieder oder schneidende Messer,
Trägst seinen Namen – doch nicht sein Versprecher.
Oh Frances, fühlt die Kamera wie ein Zuhause,
Oder wie ein Käfig aus Marmor und Pause?
Tochter der Geister, gefangen im Klang,
Du wolltest nie Krone, nie Ruhm, nie Gesang.
Bridge
Vielleicht war Liebe nur Scherben und Rauch,
Vielleicht war Frieden nie seiner Brauch.
Doch du bist nicht Schatten, nicht Schuld, nicht er,
Du schreibst dein Lied – dein eigenes Meer.
Outro
Oh Frances, schreib dein Schlaflied neu,
Du bist kein Geist in fremder Treu’.
Nicht nur die Tochter, nicht nur sein Name,
Du bist das Licht – nach all dem Drame.
Instrumental
