
Arbeiten bis zum Umfallen
alternative metal, süße Melodie, melodischer Bass, Ensemble, Overdrive, Reverb-Piano, Chorharmonien, ruhige Atmosphäre, Klaviermelodie, schnelles Singen, treibende Basslinien, Softcore

Arbeiten bis zum Umfallen
alternative metal, süße Melodie, melodischer Bass, Ensemble, Overdrive, Reverb-Piano, Chorharmonien, ruhige Atmosphäre, Klaviermelodie, schnelles Singen, treibende Basslinien, Softcore
Lyrics
Der Wecker schreit um fünf Uhr früh
Der Kopf noch schwer die Augen glühen
Der Kaffee schmeckt nach Pflichtgefühl
Der Tag beginnt, doch ich steh still
Der Bus ist voll, die Stadt ist laut
Die Zeit, sie rennt, ich erreiche sie kaum
Die Uhr im Nacken, Druck im Bauch
Und morgen das Gleiche auch
Immer weiter, immer schneller
Keiner fragt wie lange noch, wie viel länger
Das Blickfeld wird immer enger
Arbeiten bis zum Umfallen, tagein, tagaus
Keine Pause, kein Entkommen, kein Weg hier raus
Wir drehen uns im Kreis, bis nichts mehr geht
Bis der letzte Funke Hoffnung im Staub verweht
Arbeiten bis zum Umfallen, immer nur mehr
Die Träume werden leiser, das Herz wird schwer
Und irgendwo zwischen Zahlen und Zeit
Verlieren wir uns in der Ewigkeit
Die Mittagspause viel zu schnell vorbei
In der Kehle ein einsamer Schrei
Die Liste wächst, der Atem flach
Noch hundert Mails, drei, zwei, eins, Schach
Der Rücken krumm, der Blick wird leer
Die Stunden so tonnenschwer
Die Uhr schlägt fünf, doch keiner geht
Lohnt sich nicht mehr so spät
Immer lächeln, immer funktionieren
Keine Zeit zu verlieren
Arbeiten bis zum Umfallen, tagein, tagaus
Keine Pause, kein Entkommen, kein Weg hier raus
Wir drehen uns im Kreis, bis nichts mehr geht
Bis der letzte Funke Hoffnung im Staub verweht
Arbeiten bis zum Umfallen, immer nur mehr
Die Träume werden leiser, das Herz wird schwer
Und irgendwo zwischen Zahlen und Zeit
Verlieren wir uns in der Ewigkeit
Und nachts im Bett hör ich die Uhr
Sie tickt wie ein Metronom der Spur
Vom nächsten Tag vom gleichen Lauf
Ich wach schon müde wieder auf
Wie lange noch, wie weit, wie schnell
Das Leben zieht an mir vorbei, viel zu grell
Arbeiten bis zum Umfallen, tagein, tagaus
Die Jahre ziehen wie Schatten voraus
Wir geben alles, bis nichts mehr bleibt
Bis der letzte Rest von uns zerreißt
Arbeiten bis zum Umfallen, still und allein
Nur kurz noch stark, dann brechen wir ein
Und wenn irgendwann die Stille schreit
War es nur das Leben in der Arbeitszeit
