
Schicksal
building tension piano rap with light drums
EndlosTraum·2:21

2:21
Schicksal
building tension piano rap with light drums
Creator: EndlosTraumRelease Date: January 10, 2026
Lyrics
Welches Leid, welchen Schmerz
Muss ich jeden Tag ertragen
An dem ich dich nicht sehe?
Welche Qualen werde ich noch haben
In jeder einzelnen Sekunde
Die ich nicht bei dir bin?
Wann werde ich wieder in deinen Armen liegen
Wo jeder Atemzug
Keine verlorene Zeit ist?
Alles Fragen ohne Antwort
Denn nur das Schicksal weiß
Wie es weitergeht
Und ich zähle jede Stunde
Wie Narben auf der Haut
Die Zeit bleibt gnadenlos
Wenn man nur auf Hoffnung baut
Die Stille schreit deinen Namen
In jedem leeren Raum
Ich halte mich an Erinnerungen fest
Wie an einen flüchtigen Traum
Vielleicht führt mich dieser Weg
Durch Dunkelheit und Angst
Doch tief in mir brennt noch ein Licht
Das nur für dich entstanden ist
Bis der Tag mich zu dir zurückführt
Und das Warten endlich vergeht
Bis aus all den offenen Fragen
Ein gemeinsames Morgen entsteht
Und jeder Schritt, den ich nun geh, fällt schwer
Doch trägt er immer deinen Klang
Als wärst du ein stummes Echo neben mir
Das mich in dieser Welt zum Weiterleben zwang,
Die Nächte ziehen endlos weiter
Mit Sehnsucht, kalt und weit
Doch irgendwo in dieser Ferne
Wächst Kraft aus unserem Leid
Ich lerne, mich selbst zu halten
Wenn deine Nähe mir fehlt
Lerne, in mir zu bewahren
Was uns für immer beseelt
Liebe ist kein leeres Wort
Kein Schatten, der vergeht
Sie ist der Stern in meiner Brust
Der selbst im Sturm noch steht
Und wenn die Welt uns trennen will
Mit Mauern aus Raum und Zeit
Dann bleibst du dennoch Teil von mir
Für immer – für alle Ewigkeit
Muss ich jeden Tag ertragen
An dem ich dich nicht sehe?
Welche Qualen werde ich noch haben
In jeder einzelnen Sekunde
Die ich nicht bei dir bin?
Wann werde ich wieder in deinen Armen liegen
Wo jeder Atemzug
Keine verlorene Zeit ist?
Alles Fragen ohne Antwort
Denn nur das Schicksal weiß
Wie es weitergeht
Und ich zähle jede Stunde
Wie Narben auf der Haut
Die Zeit bleibt gnadenlos
Wenn man nur auf Hoffnung baut
Die Stille schreit deinen Namen
In jedem leeren Raum
Ich halte mich an Erinnerungen fest
Wie an einen flüchtigen Traum
Vielleicht führt mich dieser Weg
Durch Dunkelheit und Angst
Doch tief in mir brennt noch ein Licht
Das nur für dich entstanden ist
Bis der Tag mich zu dir zurückführt
Und das Warten endlich vergeht
Bis aus all den offenen Fragen
Ein gemeinsames Morgen entsteht
Und jeder Schritt, den ich nun geh, fällt schwer
Doch trägt er immer deinen Klang
Als wärst du ein stummes Echo neben mir
Das mich in dieser Welt zum Weiterleben zwang,
Die Nächte ziehen endlos weiter
Mit Sehnsucht, kalt und weit
Doch irgendwo in dieser Ferne
Wächst Kraft aus unserem Leid
Ich lerne, mich selbst zu halten
Wenn deine Nähe mir fehlt
Lerne, in mir zu bewahren
Was uns für immer beseelt
Liebe ist kein leeres Wort
Kein Schatten, der vergeht
Sie ist der Stern in meiner Brust
Der selbst im Sturm noch steht
Und wenn die Welt uns trennen will
Mit Mauern aus Raum und Zeit
Dann bleibst du dennoch Teil von mir
Für immer – für alle Ewigkeit
