
An meiner Tür
only sad deep warm male vocals [warm, gentle voices with slavic folklore and pagan elements choir], blul, duduk music, ashugh gusan, [in the style of the composer Komitas Vardapet], melismas, kamancheh, melancholic, experimental, synth deep drums, swing-rock experimental
Dorn·4:53

4:53
An meiner Tür
only sad deep warm male vocals [warm, gentle voices with slavic folklore and pagan elements choir], blul, duduk music, ashugh gusan, [in the style of the composer Komitas Vardapet], melismas, kamancheh, melancholic, experimental, synth deep drums, swing-rock experimental
Creator: DornRelease Date: May 24, 2026
Lyrics
1
Ich lieb dich noch im Regen der Erinnerung,
wo selbst der Nebel deinen Namen trägt.
Mein Herz schläft ein in deiner Dämmerung,
und wacht doch auf, wenn Sehnsucht es bewegt.
Bleib nur ein Zeichen an der alten Tür,
ein leises Licht, das nie nach Hause fand.
Ich trag die Trauer wie ein Stück von dir,
warm wie Asche in der kalten Hand.
2
Ich lieb dich noch im Grau vergangner Stunden,
wo jedes Blinzeln deinen Namen trägt.
Mein Herz bleibt offen an den alten Wunden,
und lauscht nach dir, wenn sich der Abend legt.
Bleib wie ein Echo hinter jener Tür,
ein müder Schein, der nie nach Hause fand.
Ich trag die Stille wie ein Stück von dir,
schwer wie das Fehlen deiner Hand.
3
Ich lieb dich noch im Schweigen der Erinnerung,
wo jeder Laut nur deinen Namen trägt.
Mein Herz verliert sich in der Dämmerung,
und sucht nach dir, wenn Dunkelheit sich legt.
Bleib wie ein Flüstern hinter alter Tür,
ein ferner Klang, der durch die Jahre fand.
Ich trag die Trauer wie ein leises Bild,
still wie ein Brief in meiner kalten Hand.
4
Ich lieb dich noch im Regen alter Stunden,
wo jeder Tropfen deine Stimme trägt.
Mein Herz bleibt wach durch seine tiefen Wunden,
und schweigt, wenn sich der Abend legt.
Bleib wie ein Zeichen an der leeren Wand,
ein müdes Licht, das durch die Stille geht.
Ich trag die Liebe wie ein verlass’nes Land,
das ohne deine Nähe nicht besteht.
5
Ich lieb dich noch im Zögern der Erinnerung,
wo mein Rufen nach deiner Stimme fragt.
Mein Herz wird still in deiner Dämmerung,
und trägt, was es dir niemals wieder sagt.
Bleib wie ein Atemzug an meiner Tür,
ein leiser Rest, den keine Zeit verweht.
Ich trag die Trauer wie ein Wort von dir,
das nachts noch leise in mir bebt.
6
Ich lieb dich noch im Bleiben der Erinnerung,
wo jeder Verlust sich leise niederlegt.
Mein Herz geht tief in deine Dämmerung,
und schlägt für das, was keiner je bewegt.
Du bist kein Zeichen an der alten Tür,
du bist das Haus, das in mir weiterbrennt.
Ich trag die Trauer nicht nur, sie wohnt in mir,
in jedem Raum, der deinen Namen kennt.
Und wenn die Nacht die letzten Lichter nimmt,
bleibst du der Ton, der aus der Stille steigt.
Was Liebe war, bleibt dort, wo nichts verschwimmt,
ein Meer, das immer tiefer in mir treibt.
Ich lieb dich noch im Regen der Erinnerung,
wo selbst der Nebel deinen Namen trägt.
Mein Herz schläft ein in deiner Dämmerung,
und wacht doch auf, wenn Sehnsucht es bewegt.
Bleib nur ein Zeichen an der alten Tür,
ein leises Licht, das nie nach Hause fand.
Ich trag die Trauer wie ein Stück von dir,
warm wie Asche in der kalten Hand.
2
Ich lieb dich noch im Grau vergangner Stunden,
wo jedes Blinzeln deinen Namen trägt.
Mein Herz bleibt offen an den alten Wunden,
und lauscht nach dir, wenn sich der Abend legt.
Bleib wie ein Echo hinter jener Tür,
ein müder Schein, der nie nach Hause fand.
Ich trag die Stille wie ein Stück von dir,
schwer wie das Fehlen deiner Hand.
3
Ich lieb dich noch im Schweigen der Erinnerung,
wo jeder Laut nur deinen Namen trägt.
Mein Herz verliert sich in der Dämmerung,
und sucht nach dir, wenn Dunkelheit sich legt.
Bleib wie ein Flüstern hinter alter Tür,
ein ferner Klang, der durch die Jahre fand.
Ich trag die Trauer wie ein leises Bild,
still wie ein Brief in meiner kalten Hand.
4
Ich lieb dich noch im Regen alter Stunden,
wo jeder Tropfen deine Stimme trägt.
Mein Herz bleibt wach durch seine tiefen Wunden,
und schweigt, wenn sich der Abend legt.
Bleib wie ein Zeichen an der leeren Wand,
ein müdes Licht, das durch die Stille geht.
Ich trag die Liebe wie ein verlass’nes Land,
das ohne deine Nähe nicht besteht.
5
Ich lieb dich noch im Zögern der Erinnerung,
wo mein Rufen nach deiner Stimme fragt.
Mein Herz wird still in deiner Dämmerung,
und trägt, was es dir niemals wieder sagt.
Bleib wie ein Atemzug an meiner Tür,
ein leiser Rest, den keine Zeit verweht.
Ich trag die Trauer wie ein Wort von dir,
das nachts noch leise in mir bebt.
6
Ich lieb dich noch im Bleiben der Erinnerung,
wo jeder Verlust sich leise niederlegt.
Mein Herz geht tief in deine Dämmerung,
und schlägt für das, was keiner je bewegt.
Du bist kein Zeichen an der alten Tür,
du bist das Haus, das in mir weiterbrennt.
Ich trag die Trauer nicht nur, sie wohnt in mir,
in jedem Raum, der deinen Namen kennt.
Und wenn die Nacht die letzten Lichter nimmt,
bleibst du der Ton, der aus der Stille steigt.
Was Liebe war, bleibt dort, wo nichts verschwimmt,
ein Meer, das immer tiefer in mir treibt.
