
Zur Schlachtbank (alt. Version)
aggressive, industrial metal, heavy, powerful, energetic, melodic
Squaddi·5:24

5:24
Zur Schlachtbank (alt. Version)
aggressive, industrial metal, heavy, powerful, energetic, melodic
Creator: SquaddiRelease Date: February 18, 2025
Lyrics
[Intro]
Mannheim, Solingen,
Magdeburg, Aschaffenburg,
München ...
[Verse]
Habt ihr euch nicht satt gesehen, wie viele Leben soll's noch kosten?
Ihr schaut nur wieder dämlich zu, von euren hohen Posten.
Was folgt sind leere Floskeln: "Wir müssen jetzt zusammenstehen".
Die Zeit zu labern ist vorbei! Warum könnt ihr das nicht sehen?
Entfesselt nun des Staates Macht, der Mörder soll sie spüren!
Laut denkt darüber nach, ihn in sein eigenes Land zu überführen!
[Pre-Chorus]
Doch nicht so hastig, dem Täter könnt ein Leid geschehen.
Abgelehnt!
Das ist nicht rechtens, die Opfer werden's schon verstehen.
[Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, das ist aus uns geworden.
[Instrumental]
[Verse]
Im Grundsatz ist es gut zu helfen, wenn Menschen sind in Not.
Doch lauern unter ihnen Schläfer, die bringen uns den Tod.
Manchmal gibt es Zeichen, doch sie werden ignoriert.
Wer kann schon ahnen, das sich von ihnen jemand radikalisiert.
Extremisten dürfen Hass verbreiten, in diesen Land ist jeder frei.
Ein Kalifat wollen sie errichten, was ist denn schon dabei?
[Pre-Chorus]
Gebt den Behörden, endlich Macht die Bürger zu beschützen!
Abgelehnt!
Das Grundgesetz verbietet es, wir müssen es aussitzen.
[Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, das ist aus uns geworden ...
das ist aus uns geworden!
[Instrumental]
[Verse]
Es gab mal eine Zeit und das ist noch gar nicht lange her.
Da konnt man sich versammeln ohne Herz von Furcht so schwer.
Wo Menschen ausgelassen feiern, wo sie trauern oder protestieren.
Droht jetzt Gefahr sein Leben oder das der Liebsten zu verlieren.
Wie lang soll die Liste werden?
Wie viele müssen noch sinnlos sterben?
Es ist längst Zeit zu handeln ...
für alle, die hart arbeiten, die unsere Gesellschaft stützen.
Egal woher sie stammen, ihr habt sie zu beschützen.
[Pre-Chorus]
Doch sitzt ihr da und lasst es zu. Was nötig ist das lehnt ihr ab.
Und Familien trauern leise, ganz vergessen, an ihrer Kinder Grab.
[Final-Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, verdammt, das ist aus uns geworden ...
Das ist aus uns geworden!
[End]
Mannheim, Solingen,
Magdeburg, Aschaffenburg,
München ...
[Verse]
Habt ihr euch nicht satt gesehen, wie viele Leben soll's noch kosten?
Ihr schaut nur wieder dämlich zu, von euren hohen Posten.
Was folgt sind leere Floskeln: "Wir müssen jetzt zusammenstehen".
Die Zeit zu labern ist vorbei! Warum könnt ihr das nicht sehen?
Entfesselt nun des Staates Macht, der Mörder soll sie spüren!
Laut denkt darüber nach, ihn in sein eigenes Land zu überführen!
[Pre-Chorus]
Doch nicht so hastig, dem Täter könnt ein Leid geschehen.
Abgelehnt!
Das ist nicht rechtens, die Opfer werden's schon verstehen.
[Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, das ist aus uns geworden.
[Instrumental]
[Verse]
Im Grundsatz ist es gut zu helfen, wenn Menschen sind in Not.
Doch lauern unter ihnen Schläfer, die bringen uns den Tod.
Manchmal gibt es Zeichen, doch sie werden ignoriert.
Wer kann schon ahnen, das sich von ihnen jemand radikalisiert.
Extremisten dürfen Hass verbreiten, in diesen Land ist jeder frei.
Ein Kalifat wollen sie errichten, was ist denn schon dabei?
[Pre-Chorus]
Gebt den Behörden, endlich Macht die Bürger zu beschützen!
Abgelehnt!
Das Grundgesetz verbietet es, wir müssen es aussitzen.
[Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, das ist aus uns geworden ...
das ist aus uns geworden!
[Instrumental]
[Verse]
Es gab mal eine Zeit und das ist noch gar nicht lange her.
Da konnt man sich versammeln ohne Herz von Furcht so schwer.
Wo Menschen ausgelassen feiern, wo sie trauern oder protestieren.
Droht jetzt Gefahr sein Leben oder das der Liebsten zu verlieren.
Wie lang soll die Liste werden?
Wie viele müssen noch sinnlos sterben?
Es ist längst Zeit zu handeln ...
für alle, die hart arbeiten, die unsere Gesellschaft stützen.
Egal woher sie stammen, ihr habt sie zu beschützen.
[Pre-Chorus]
Doch sitzt ihr da und lasst es zu. Was nötig ist das lehnt ihr ab.
Und Familien trauern leise, ganz vergessen, an ihrer Kinder Grab.
[Final-Chorus]
Versammelt euch ihr Lämmlein, die Schlachtbank steht bereit.
Ein Herz von Hass zerfressen, nach euren Blut es schreit.
Ihr habt das falsche Schaaf geschützt, dem Wolf geöffnet eure Tür.
Nun nährt er sich an euren Leib, seht es als Dank dafür.
Die Mächtigen betrifft es nicht, wenn ihre Gäste morden.
Wir sind ihre Beute ...
Ja, verdammt, das ist aus uns geworden ...
Das ist aus uns geworden!
[End]
