
Die Tasten schreien meinen Schmerz
Klavier, Violine, Cello, Brushes, snare, Orgel

Die Tasten schreien meinen Schmerz
Klavier, Violine, Cello, Brushes, snare, Orgel
Lyrics
Strophe 1
Ich setz mich ans Klavier, die Stille hält den Atem an Die Luft so schwer, als ob sie all mein Leid noch tragen kann Mit jedem Ton, der fällt, bricht ein Stück von mir entzwei Doch in der Melodie bin ich für einen Augenblick frei
Pre-Chorus
Jeder Anschlag ein Bekenntnis, jede Pause mein Geständnis Schwarz und Weiß vermischt zu Grau – und alles fühlt sich endlos an
Refrain
Die Tasten schreien meinen Schmerz, sie singen, was mein Herz nicht sagt Ein Sturm aus Klang zerreißt die Nacht, bis kein Schatten in mir wacht Und wenn die letzte Note geht, weiß ich, dass es weitergeht – doch heut’ ertrink’ ich in dem Meer aus Klang
Strophe 2
Der Flügel klingt wie Regen, der auf altes Pflaster fällt Er wischt die Zeit nicht fort, er hält mich fest in meiner Welt Die Finger zittern leise, doch sie finden ihren Weg Jeder Akkord ein Spiegel, der mir tief ins Inn’re schlägt
Bridge
Vielleicht heilt irgendwann das Lied, die Narben, die kein Mensch mehr sieht Doch bis es schweigt, bleib ich hier sitzen, und lass die Trauer weiter blitzen
Refrain
Die Tasten schreien meinen Schmerz, sie singen, was mein Herz nicht sagt Ein Sturm aus Klang zerreißt die Nacht, bis kein Schatten in mir wacht Und wenn die letzte Note geht, weiß ich, dass es weitergeht – doch heut’ ertrink’ ich in dem Meer aus Klang
