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In der Leere verloren (alt. version)

Dark, melancholic, emotional, passianate, progressive, dramatic, powerful, intense, virtuosic, dynamic, atmospheric, heavy

Squaddi·7:04

Lyrics

[Instrumental]

So nah ...
bist du mir und doch so endlos weit entfernt.

Dein wärmendes Feuer, hat zu brennen längst verlernt.

Verloren ...
bist du, auf der Suche im Nebel ganz ohne Sicht.

Deine Augen sind leer, sie erkennen mich nicht.

[Bridge]
Unheilbar ist das Leiden, das dich hat befallen.
Es raubt was du bist, lässt Erinnerungen zerfallen.
Du warst stets mein Licht, jetzt bist du mein Schmerz.

Ich kann dich nicht retten, es zerreist mir das Herz.

[Pre-Chorus]
Doch was auch geschieht, ich geb dir mein Wort.

Du bist nicht alleine, egal wie trostlos der Ort.

[Chorus]
In der Leere verloren, vom Vergessen verzehrt.
Geschlagen vom Schicksal, das von Tränen sich nährt.
Zu teuer der Mensch, der langsam zerbricht.
Doch komme was wolle, ich verlasse dich nicht.

Das was dir entfällt, das fange ich auf.
Ich bewahre es sicher, verlass dich darrauf.
Was für dich verblasst, bleibt in mir bestehen.
So lange ich darf, ich werds für dich sehen.

Für uns beide werd ich es sehen.

[Instrumental]

Weit weg ...
von mir zieht dich ein Strom, zurück in die Vergangenheit.

Das Gestern zerfließt im Heute, still ruht für dich der Fluss der Zeit.

Aus Scherben ...
besteht deine Welt, so zahlreich wie der Wüstensand.

Du greifst nach ihnen, doch alles zerbricht in deiner Hand.

[Bridge]
So kostbar sind die Momente, sie verweilen nicht lang.
Da sprichst du meinen Namen und schaust mich an.
Ein Ruf nach Hilfe, ein Zeichen das es dich noch gibt.

Meine Tränen bezeugen, du wirst noch geliebt.

[Pre-Chorus]
Ja, was auch geschieht, ich halte dich fest.

Und ist es auch schwer, ich bestehe den Test.

[Chorus]
In der Leere verloren, vom Vergessen verzehrt.
Geschlagen vom Schicksal, das von Tränen sich nährt.
Zu teuer der Mensch, der langsam zerbricht.
Doch komme was wolle, ich verlasse dich nicht.

Das was dir entfällt, das fange ich auf.
Ich bewahre es sicher, verlass dich darrauf.
Was für dich verblasst, bleibt in mir bestehen.
So lange ich darf, ich werds für dich sehen.

Für uns beide werd ich es sehen.

[Interlude]

So oft hast du mich getragen, gabst mir deinen Rat.
Hast niemals gezögert wenn um Hilfe ich bat.
Du schenktest mir Freude, du warst mein ganzes Glück.
Ich wünsche mir schmerzlich einen Weg zurück.

[Instrumental Break]

In stillen Momenten überkommt mich die Wut.
Nicht auf dich ... auf die Krankheit, auf das was sie uns antut.

Nichts daran ist gerecht ...

Kein Wunder kommt, wir verlieren das Gefecht.

[Bridge]
Ich wünschte all das wäre nur ein böser Traum.
Die Wahrheit tut weh, ich ertrage sie kaum.

[Pre-Chorus]
Doch egal wohin der Wind uns trägt, wir harren aus.

Ich bin immer bei dir, bis zum Ende und darüber hinaus.

[Final-Chorus]
In der Leere verloren, vom Vergessen verzehrt.
Geschlagen vom Schicksal, das von Tränen sich nährt.
Zu teuer der Mensch, der langsam zerbricht.
Doch komme was wolle, ich verlasse dich nicht.

Das was dir entfällt, das fange ich auf.
Ich bewahre es sicher, verlass dich darrauf.
Was für dich verblasst, bleibt in mir bestehen.
So lange ich darf, ich werds für dich sehen.

Ja, für uns beide ...

für dich und für mich ...

werd ich es sehen.

[end]

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