
Nicht gefühllos - Deutschrock
deutschrock, ballade, Pop, Hymne, italoschlager, singer, songwriter, male vocals
MasterOfSadness·5:22

5:22
Nicht gefühllos - Deutschrock
deutschrock, ballade, Pop, Hymne, italoschlager, singer, songwriter, male vocals
Creator: MasterOfSadnessRelease Date: January 12, 2026
Lyrics
[Strophe 1]
Ich hab gefühlt, bis nichts mehr blieb,
hab geliebt, bis es mich zerrieb.
Hab zu oft gebrannt für andre –
bis ich selbst nur noch Asche war.
Jetzt ist es still in meinem Innern,
kein Feuer, keine Glut.
Nur ein kalter Puls,
und Frost in meinem Blut.
[Strophe 2]
Ich hab nie aufgehört zu fühlen,
nur gelernt, es nicht zu zeigen.
Was mir früher alles nahe ging,
musste ich irgendwann verschweigen.
Ich lächle dort nicht mehr wie früher,
wo mein Herz zu offen war.
Jetzt leb ich leiser, halt mich zusammen –
nicht aus Kälte, nur aus Gefahr.
[Refrain]
Frost in meinem Blut –
kein Zittern, kein Schrei.
Nur eisige Ruhe,
die mich endlich befreit.
Frost in meinem Blut –
kein Herz, das noch fleht.
Ich bin nicht tot –
aber nichts mehr in mir lebt.
[Strophe 3]
Ich trag mein Schweigen wie ein Mantel,
meine Distanz ist wie ein Schild.
Ich hab gelernt zu überleben,
wenn man einfach nichts mehr fühlt.
Was weich war, ist verhärtet,
was wahr war, ist verstaubt –
nur mein Blick ist noch geblieben,
und der schaut einfach geradeaus.
[Strophe 4]
Ich red nicht mehr von dem, was fehlt,
ich trag es still durch meinen Tag.
Denn jedes Wort, das Hoffnung malt,
hat mich am Ende nur zerschlagen.
Ich brauch kein Morgen voller Licht,
kein Versprechen, das vergeht.
Mir reicht ein Heute ohne Schmerz,
auch wenn darin nichts mehr lebt.
[Refrain]
Frost in meinem Blut –
kein Zittern, kein Schrei.
Nur eisige Ruhe,
die mich endlich befreit.
Frost in meinem Blut –
kein Herz, das noch fleht.
Ich bin nicht tot –
aber nichts mehr in mir lebt.
[Strophe 5]
Ich seh die Welt jetzt ohne Filter,
nicht härter – nur klarer als zuvor.
Ich glaub nicht mehr an leere Nähe,
und nicht an Rettung durch ein Wort.
Was bleibt, ist Ruhe ohne Trost,
doch endlich ohne Zwang.
Ich geh nicht warm, ich geh nicht weich –
doch ich geh weiter meinen Gang.
[Strophe 6]
Vielleicht taut irgendwann etwas auf,
vielleicht auch nicht – ich wart nicht drauf.
Denn dieses Eis hat mich gerettet,
als ich fast untergangen wär.
Ich trag den Frost wie eine Grenze,
die mich endlich schützt vor mir.
Nicht aus Kälte, nicht aus Hass –
sondern weil ich noch existier.
[Bridge]
Ich wollt so oft zurück ins Leben,
doch mein Weg führt nicht mehr dort lang.
Denn wer zu oft erfriert,
lernt irgendwann den Klang
der Leere in sich selbst –
kalt, klar, und ohne Gesang.
[Refrain – final]
Frost in meinem Blut –
und doch steh ich hier.
Nicht warm, nicht weich –
aber ohne Gier.
Frost in meinem Blut –
und niemand muss’s verstehn.
Ich frier lieber still –
als wieder unterzugehn.
Ich hab gefühlt, bis nichts mehr blieb,
hab geliebt, bis es mich zerrieb.
Hab zu oft gebrannt für andre –
bis ich selbst nur noch Asche war.
Jetzt ist es still in meinem Innern,
kein Feuer, keine Glut.
Nur ein kalter Puls,
und Frost in meinem Blut.
[Strophe 2]
Ich hab nie aufgehört zu fühlen,
nur gelernt, es nicht zu zeigen.
Was mir früher alles nahe ging,
musste ich irgendwann verschweigen.
Ich lächle dort nicht mehr wie früher,
wo mein Herz zu offen war.
Jetzt leb ich leiser, halt mich zusammen –
nicht aus Kälte, nur aus Gefahr.
[Refrain]
Frost in meinem Blut –
kein Zittern, kein Schrei.
Nur eisige Ruhe,
die mich endlich befreit.
Frost in meinem Blut –
kein Herz, das noch fleht.
Ich bin nicht tot –
aber nichts mehr in mir lebt.
[Strophe 3]
Ich trag mein Schweigen wie ein Mantel,
meine Distanz ist wie ein Schild.
Ich hab gelernt zu überleben,
wenn man einfach nichts mehr fühlt.
Was weich war, ist verhärtet,
was wahr war, ist verstaubt –
nur mein Blick ist noch geblieben,
und der schaut einfach geradeaus.
[Strophe 4]
Ich red nicht mehr von dem, was fehlt,
ich trag es still durch meinen Tag.
Denn jedes Wort, das Hoffnung malt,
hat mich am Ende nur zerschlagen.
Ich brauch kein Morgen voller Licht,
kein Versprechen, das vergeht.
Mir reicht ein Heute ohne Schmerz,
auch wenn darin nichts mehr lebt.
[Refrain]
Frost in meinem Blut –
kein Zittern, kein Schrei.
Nur eisige Ruhe,
die mich endlich befreit.
Frost in meinem Blut –
kein Herz, das noch fleht.
Ich bin nicht tot –
aber nichts mehr in mir lebt.
[Strophe 5]
Ich seh die Welt jetzt ohne Filter,
nicht härter – nur klarer als zuvor.
Ich glaub nicht mehr an leere Nähe,
und nicht an Rettung durch ein Wort.
Was bleibt, ist Ruhe ohne Trost,
doch endlich ohne Zwang.
Ich geh nicht warm, ich geh nicht weich –
doch ich geh weiter meinen Gang.
[Strophe 6]
Vielleicht taut irgendwann etwas auf,
vielleicht auch nicht – ich wart nicht drauf.
Denn dieses Eis hat mich gerettet,
als ich fast untergangen wär.
Ich trag den Frost wie eine Grenze,
die mich endlich schützt vor mir.
Nicht aus Kälte, nicht aus Hass –
sondern weil ich noch existier.
[Bridge]
Ich wollt so oft zurück ins Leben,
doch mein Weg führt nicht mehr dort lang.
Denn wer zu oft erfriert,
lernt irgendwann den Klang
der Leere in sich selbst –
kalt, klar, und ohne Gesang.
[Refrain – final]
Frost in meinem Blut –
und doch steh ich hier.
Nicht warm, nicht weich –
aber ohne Gier.
Frost in meinem Blut –
und niemand muss’s verstehn.
Ich frier lieber still –
als wieder unterzugehn.
