
Das Märchen Vom König Ludwig II
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Das Märchen Vom König Ludwig II
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Lyrics
Verse
Gestern nachts
Im Ballsaal tanzen Rauten auf der Decke
Es regnet Blütenblätter
Schwinge
Was man mit dem Platz hier alles tun kann
Gestern nachts
Ein flimm'rendes Bild auf Zelluloid
Ein Schwan im sanften Dämmerlicht träumt von einem Königreich
Wo Ludwig grad auszieht
Verse
Gestern nacht
Ein Orchester spielt im Prunksaal eine Symphonie
Unter einer Harfe aus Elfenbein
Ein' selten' Schönheit hab' ich nie geseh'n
Gestern nachts
Da sah ich ein Bild von Richard Wagner
Im Nebel am Steinernen Hüttensee
Inspiriert von einem fremden Märchen
Das Prinz Ludwig ihm erzählt
Chorus
Und er fragt: "Weshalb schwimmen die Bellen so still um das Schloss im Gebirg'see?"
Und die Kreuzottern kriechen zum Tannenwäldchen
Wohin?
Wohin? (Wohin, wohin, wohin, nur hoam)
Unn de Kratzn (Wohin, wohin) und die Kreuzottern (Wohin, wohin)
Wohin (Wohin, wohin) unn de Kratzn (Wohin, wohin, wohin hoam)
Verse
Und die Kratz'n am Hoh'Geil'nsee schrei'n im Moor
Und die Fledermäus' flatter'n herum und das Karnick'l verbuddelt sich
Und die Menschn
Die fuechtn sich alle und schrei'n um hoam
Unn de Kratzn (Hoh'Geil'nsee, skut, skut)
Und die Menschn (Hoh'Geil'nsee, skut, skut)
Unn de Moaschn (hoam, hoam, hoam) und die Karnickl (hoam, hoam, hoam)
Unn de Menschn in da (Hoama, hoama) krempeligen Keach (hoama, hoama)
Bridge
Schaut's moi üba (Wo hoam, hoam)
Inde
